npd-braunschweig.de

14.08.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Land finanziert Islamisierung mit weiteren 4 Millionen

Vorgestern haben wir über den Spendenaufruf von Ministerpräsident Weil (SPD) zugunsten der kurdischen Islamisierungsopfer berichtet. Die Islamisierung unseres Deutschlands ist den Genossen hingegen vollkommen gleichgültig. Die Ministerin für Wissenschaft und Kultur,  Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) besuchte in den letzten Tagen die Universität Osnabrück. Natürlich war sie nicht nur in typischer Wahlkampfermanier mit „guten“ Worten zugegen, sondern Sie hatte auch noch die dauerhafte Förderung des Landes Niedersachsen für das Institut für Islamische Theologie im Gepäck.

Mit rund vier Millionen Euro will das Land die Ausbildung von Lehrern für den islamischen Religionsunterricht und für islamische Theologen unterstützen. Die jährliche Förderung der Islamisierung beträgt dabei alleine für diese Posten an der Universität Osnabrück 1.400.000 Millionen Euro im Jahr!

Vollkommen absurd ist dabei die Pseudo-Begründung der grünen Ministerin. Mit der Subventionierung für die Ausbildung islamischer Lehrer und Theologen solle angeblich die Integration gefördert wird. Inwiefern es eine „Integration“ fördert, wenn man Christen, Atheisten und Moslems getrennt unterrichtet, verrät die Landespolitikerin hingegen keinem. Oder plant Heinen- Kljajić die „ungläubigen“ Schüler ebenfalls in islamischer Religion zu unterrichten, damit alle gemeinsame „Werte“ vermittelt bekommen?

Natürlich geht es bei einem Islam-Unterricht weder um eine wie-auch-immer-geartete Integration oder um eine neutrale Darstellung des Islams und des Korans. Dafür werden schon alleine die Mitglieder des „konfessorischen“ Beirates sorgen, die Schura Niedersachsen und der verlängerte Arm der türkischen Regierung, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DiTiB), der für seine einseitige Türkei-Politik berüchtigt ist, selbst bei SPD-Politikern! So äußerte sich seinerzeit die SPD-Politikerin  Lale Akgün als damalige Sprecherin der Arbeitsgruppe Migration und Integration, und warf der DiTiB eindeutig „Integrationsfeindlichkeit“ vor. Eine Erkenntnis, die sich leider nicht bis zur niedersächsischen Landesregierung herumgesprochen zu haben scheint.

Wir halten derartige Förderungen für vollkommenen Schwachsinn. „Der Islam gehört zu Deutschland, wie die Reeperbahn nach Mekka!“, so sagte es seinerzeit treffend der Buchautor Akif Pirinçci in einem Interview über sein Buch „Deutschland von Sinnen“. Solange die Landesregierung kein Projekt für eine Reeperbahn in Mekka fördert, soll auch jegliche Beihilfe für die Islamisierung Deutschlands unterbleiben!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
34.204.179.0
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: