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18.08.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weniger Steuereinnahmen – spart endlich bei Scheinasylanten & Co.

In dem ersten Jahr der rot-grünen Regierungszeit wurden nahezu alle Geschenke und Wohltaten für Ausländer, Anti-Deutsche-Projekte und Inklusions-Irrsinn schöngeredet mit dem Verweis auf die bis dato steigenden Steuereinnahmen, zu der die Politik der Genossen wohl kaum beigetragen haben dürfte. Seit Anfang dieses Jahres kehrt sich der Schönredegrund jedoch um und die Steuereinnahmen sind seit Jahresbeginn rückläufig. Der Juli wies nach Angaben des Finanzministeriums einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahresmonat um über 200.000.000 Euro aus, was eine Verschlechterung um 11,7 Prozent bedeutet.

Diese alarmierenden Zahlen, die dem bundesweiten Trend zur Einnahmensteigerung gegenüberstehen, können selbst vom Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) nicht mehr schön geredet werden und er spricht sogar offen davon, dass kein „Raum für Ausgabesteigerungen besteht“. Darüber hinaus seien die aktuellen Daten zur Konjunkturentwicklung ebenfalls negativ.

Unumstritten ist ein hoher Kostenfaktor die immer größere Anzahl von Asylbewerbern die in unsere Heimat strömen. Selbst die Systemmedien wie der NDR müssen die Asylflut mittlerweile zähneknirschend zugeben. Hierbei und in vielen anderen Bereichen kann und muß man sparen, um eine seriöse Haushaltspolitik zu betreiben. Selbst wenn die Zinsen für Schulden derzeit niedrig sind, ist ein immenser Schuldenberg, wie ihn Rot-Grün vor sich herschiebt, immer eine hohe Belastung für die nächsten Generationen.

Schluß mit der unseriösen Haushaltspolitik!

  • · Kein Geld für Scheinasylanten
  • · Gegen Gratis-Versorgung für illegale Ausländer
  • · Sprachkurse sollen Fremde gefälligst selber bezahlen

Mehr im letzten Artikel, den ihr unter „Das könnte Sie auch interessieren:“ nachlesen könnt!

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Finanzministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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