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30.08.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Niedersachsen kapituliert vor Linkskriminellen

Wir wünschten diese Meldung wäre ein Einzelfall. Mittlerweile scheint es aber mehr und mehr zu werden, dass eine Handvoll von kriminellen Linksextremisten in Niedersachsen die Gesetze nach eigenem Gutdünken aushebeln können.

Nachdem es bereits derartige Fälle unter anderem in Oldenburg und Göttingen gegeben hat, wurde diese Woche zum wiederholten Male eine rechtmäßige Abschiebung eines negroiden Asylbewerbers durch eine einfache Blockade menschenverachtender Linker unterbunden.

Der Afrikaner, der nach eigenen Angaben aus dem Sudan stammen soll, ist nach Bulgarien ausgewandert. Da ihm die bulgarischen Lebensverhältnisse wenig zusagten, hat er beschlossen sich in Deutschland aushalten zu lassen. Nach dem so genannten Dublin-Abkommen muß der Asylbewerber, der offiziell „geduldet“ wird (warum eigentlich?) zurück nach Bulgarien ausreisen, woher er gekommen ist. Hierfür gibt es einen Abschiebebescheid, dem er sich weigert nachzukommen.

So weit, so schlimm. Wer sich als Autofahrer weigert eine Strafe zu zahlen, weil er 5 km/h zu schnell gefahren ist, der muß notfalls mit Zwangsmaßnahmen rechnen. Der sich illegal in Deutschland aufhaltende Asylbewerber verweilt jedoch immer noch in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Schuld daran sind unter anderem Linkskriminelle, die den Beamten, die den Abschiebebescheid vollstrecken wollten, einfach den Zutritt zur derzeitigen Unterkunft des Afrikaners verwehrt haben. Warum die Beamten keine Verstärkung geholt haben und notfalls mit einer Polizei-Hundertschaft Recht und Ordnung durchgesetzt haben, wird sich bei dieser rot-grünen Landesregierung sicherlich kein Leser mehr ernsthaft fragen, die derzeitige Regierung ist an verhinderten Abschiebungen nämlich mindestens genauso mitschuldig.

Wozu eine solche Kapitulation des Staates vor ein paar gesetzesfeindlichen Roten führen kann, kann sich jedermann leicht ausmalen. Wenn man ohne eine Bestrafung zu befürchten eine Abschiebung verhindern kann, wer sollte es dann Falschparkern oder Temposündern verdenken, wenn sie ihre Strafen nicht zahlen und beim Erscheinen der Polizei und der Gerichtsvollzieher ihre Freunde und Verwandte zusammentrommeln um „die unmenschliche Eintreibepraxis“ zu verhindern? Gilt damit in Niedersachsen nur noch das Recht des Stärkeren? Können Linkskriminelle, Salafisten oder Ultra-Gruppierungen damit künftig ungehindert Straftaten begehen, wenn sie nur genügend „Beschützer“ hierfür finden?

Und der traurige Witz an der Sache ist, dass der Afrikaner noch nicht einmal in seine afrikanische Heimat abgeschoben werden sollte, sondern nur in ein anderes sicheres europäisches EU-Mitgliedsland.

Wobei man schon mit einfachsten Mitteln die Ausreisebereitschaft fördern kann, sofern man denn will: Sobald die finanziellen Leistungen erst mal eingestellt sind und der Asylbewerber sich seine Gelder nur noch in Bulgarien auszahlen lassen könnte, würden solche Gestalten darum betteln nach Bulgarien zu reisen. Dasselbe gilt auch für die Abschiebungsverhinderer. Denen sollte man ebenfalls solange keine Steuergelder und Sozialversicherungsbeiträge  zukommen lassen, bis der Sudanese freiwillig das Land verlässt. Und die NDR-Redakteure, die sich um nächtliche Abschiebungen sorgen, dürfen ebenfalls gerne aus Bulgarien berichten!

(DD)

-Bericht des NDR

Foto:  Archiv / www.npd.de

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