npd-braunschweig.de

27.10.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Landesregierung will mehr BRD-Pässe verteilen

Nachdem die Grünen es schon vorher bekannt gaben, hat sich Freitag auch die Landesregierung aus SPD/Grünen offiziell zu einer geplanten Einbürgerungskampagne bekannt.  Es geht den Feinden des deutschen Volkes darum, möglichst viele Ausländer mit der BRD-Plastikkarte zu beglücken.

Warum? Hierbei sind die roten und grünen Genossen ausnahmsweise ehrlich. Im Wesentlichen geht es denen um folgendes:

  • -  Die Ausländer sollen an allen Wahlen teilnehmen können.

Für SPD und Grüne eine reine Kalkulation aus Eigennutz. Wissen die linken Parteien doch ganz genau, dass die Fremden eine Partei wählen, die sich überwiegend für die Fremden einsetzt, also SPD, Grüne oder Linkspartei.

  • -  Die Ausländer sollen freien Zugang zu allen Ämtern erhalten

Jeder informierte Leser wird sich wahrscheinlich jetzt denken: „Warum sollen die Ausländer etwas bekommen, was uns verwehrt bleibt?“ Eine gute Frage, als deutschfreundlicher Deutscher ohne Migrationshintergrundgeschichte hat man in dieser Bundesrepublik jedenfalls keinen freien Zugang zu allen Ämtern.

  • -  Es soll keine Möglichkeit mehr geben die Fremden in deren Heimatländer abzuschieben.

Schon heute werden Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge und sonstige kriminelle Ausländer nur in absoluten Ausnahmefällen abgeschoben. Die Landesregierung will jedoch auch Vergewaltiger und Mörder unbedingt in Deutschland halten-schließlich stellen die ja eine Bereicherung für unsere Kultur dar, mit Ehrenmorden, Enthauptungen und Bahnhofsmördern.

  • -  Man will die Gäste in „schwierigen Lebenslagen unterstützen“.

Eine sehr nette Umschreibung für den einfältigen Bundesbürger, die eigentlich aussagt, dass die Roten und Grünen nicht einmal erwarten, dass die Ausländer hierhin zum arbeiten kommen. Selbst wenn sie ihr Leben lang von Hartz IV leben wollen, sind sie für die ebenfalls von Steuergeld lebenden Politiker herzlich willkommen.

Weiterhin geben die antideutschen Volksfeinde weiterhin zu, dass die Masseneinbürgerung ihnen nicht weit genug geht. Denn um Gleichberechtigung geht es schon lange nicht mehr. Grundsätzlich wollen die SPD/Grünen-Politiker die Möglichkeit der Mehrstaatlichkeit erlauben, im Volksmund Doppelpaß genannt. Damit sind dann die Ausländer rechtlich mit den Deutschen gleichgestellt, haben aber noch die Vorteile durch den Paß des Heimatlandes.

Was Rot/Grün hingegen immer wieder gerne verschweigt ist ein weiterer Aspekt der BRD-Karten-Verschenkung. Ein Beispiel: Wenn zwei Türken mit türkischen Pässen Straftaten begehen, dann liegt die Ausländerkriminalität bei 100%. Hat einer der Türken einen BRD-Paß (egal ob er zusätzlich einen türkischen Ausweis besitzt!), dann wird er offiziell als Deutscher geführt und schon liegt der Ausländeranteil in dieser Kriminalitätsstatistik nur noch bei 50%.

Dieses einfache Beispiel läßt sich auf viele Lebensbereiche ausdehnen und gerade die Massenmedien sind bekannt dafür seltenst Unterschiede zu machen zwischen Deutschen und BRD-Paßdeutschen mit Migrationshintergrundgeschichte. Aktuell kann man es sehr gut verfolgen, wenn man von „Deutschen“ hört, die nach Syrien zum Kämpfen ausreisen. Diese „Deutschen“ haben dann oftmals so urgermanische Namen wie Achmed, Mohammed oder Ali.

Die NPD Niedersachsen ist gegen die praktische Verschenkung der BRD-Plastikkarten. Es kann durchaus Einzelfälle geben, in denen ein Ausländer einen deutschen Paß bekommt, zum Beispiel wenn er als Niederländer in der Grenzregion eine Deutsche kennen gelernt und geheiratet hat.  Kulturfremden Ausländern ist hingegen grundsätzlich kein Ausweis unseres Landes auszustellen. Und Doppelpässe sind sowieso nur etwas für den Fußball. Genauso wenig wie man Hannover 96 und Eintracht Braunschweig-Fan sein kann, kann man mehreren Ländern loyal sein.

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Sozialministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
34.205.93.2
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: