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30.10.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Erneute Fluchten aus Vollzugsanstalten

In diesem Jahr sind schon mehrfach Straftäter aus den niedersächsischen Haftanstalten entflohen, ohne dass es dadurch irgendwelche ernsthaften Konsequenzen gegeben hätte. So sorgte alleine im Oktober ein Schwerverbrecher für Aufsehen, der unbemerkt bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am Maschsee entwischen konnte.

Heute sind zwei weitere Fälle von flüchtigen Strafgefangenen bekannt geworden. Am Sonnabend soll ein 29-jähriger durch einfachstes davonlaufen untergetaucht sein. Was jedoch viel schwerwiegender ist als dieser Fall, ist der flüchtige Ibrahim S. (vollständiger Name und Fahndungsfoto findet Ihr unter dem Fahndungsaufrufdes Landeskriminalamts Niedersachsen). Der 21-jährige Kulturbereicherer ist bereits Mitte September, also vor über einem Monat, aus der Maßregelvollzugsanstalt Brauel (Landkreis Rotenburg/Wümme) geflohen.

Doch beim alleinigen Untertauchen ist es nicht geblieben. Ibrahim soll, seitdem er wieder die Freiheit genießt, zahlreiche Überfälle in der Region Bremen / Oldenburg begangen haben, darunter Raubüberfälle in den Städten Achim, Bremen, Oldenburg und Wildeshausen, sowie den Landkreisen Nienburg, Oldenburg und Rotenburg (Wümme). Die Polizei Oldenburg koordiniert mittlerweile die Fahndung nach dem Ausländer.

Die erneuten Vorfälle machen wieder einmal überdeutlich, dass die Kuschelpädagogik der rot-grünen Landesregierung zwar für die Täter bestimmt angenehmer ist als eine Haftstrafe, aber dass der Schutz der Bevölkerung durch Therapien und Re-Integrationsmaßnahmen nicht mehr gegeben ist. Während die SPD-Sozialministerin Cornelia Rundt bei der ersten öffentlichen Flucht eines Sexualstraftäters noch vom allseits beliebten „Einzelfall“ sprach, so bleibt beim mindestens vierten „Einzelfall“ in diesem Jahr die Frage der politischen Verantwortung immer noch ungelöst. Sicherlich muß eine Ministerin nicht sofort zurücktreten, sobald ein Gefangener flieht. Wenn aber weiterhin Kriminelle einfach durch wegrennen sich den Gitterbauten entziehen können, dann muß man ernsthaft die Frage stellen, welche Konsequenzen denn die SPD-Politikerin bislang gezogen hat!

Für die NPD Niedersachsen ist der Schutz der Bevölkerung vor Straftätern wichtiger als gute Therapiemöglichkeiten für die kriminellen Täter. Solange die Sicherheit des Volkes nicht gewährleistet werden kann, darf es keine Erleichterungen wie Freigänge oder begleitete Ausgänge geben. Und gerade kriminelle Ausländer sollen nicht hier teuer therapiert werden, sondern nach Verbüßung der Strafe umgehend in deren Heimatländer abgeschoben werden!

(DD)

-Mitteilung des Landeskriminalamtes Niedersachsen

Foto: Herbert Walter Krick / pixelio.de

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