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17.11.2014
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Regierung verbrennt mehr Geld für die Inklusion

Die Schulden sind auf einem Rekordniveau und die Steuereinnahmen bleiben hinten den Erwartungen zurück. Was macht man also? Sparen? Falsch! Als rot-grüne Landesregierung erhöht man die Ausgaben. Für Investitionen in die Zukunft? Für bessere Infrastruktur, für mehr Schulbildung oder für mehr Sicherheit? Wieder daneben. Natürlich verschleudert man das Steuergeld für wirklich sinnlose Projekte, die die Mehrheit der niedersächsischen Bürger nicht will, in diesem Fall für den Inklusions-Irrsinn.

So hat sich die Niedersächsische Regierung mit Vertretern der Kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens getroffen und sich über die Verteilung der immensen Kosten dieses Menschenversuches beraten und sind jetzt zu einer gewohnt teuren Lösung für den braven Steuermichel gekommen.

Ab nächstem Jahr sollen die Millionen für Umbaumaßnahmen und sonstige Ausgaben fließen. Für 2015 sollen bereits 17,5 Millionen Euro verbrannt werden und ab 2016 sollen dann jährlich stolze 30 Millionen Euro pro Jahr für das Schulexperiment ausgegeben, welches von vielen Eltern, Schülern und Lehrern abgelehnt wird.

Die Zahlungen aus dem Landeshaushalt kamen jetzt aber nicht vollkommen freiwillig. Mehrere Kommunen haben stellvertretend für 175 Kommunen in Niedersachsen gegen die immensen Mehrkosten geklagt. Mit der jetzigen Einigung will man den Klagen den Wind aus den Segeln nehmen.

Wir lehnen die Versuche mit der jüngsten Generation ab. Die Einteilung der Schulen in verschiedene Schulsysteme hat sich bewährt. Die Trennung von normalen und behinderten Kindern fördert letztendlich auch die behinderten Kinder mehr, weil in speziellen Sonderschulen besser auf ihre Bedürfnisse eingegangen werden kann. Weiterhin sind wir die Meinung, dass die Inklusion zuerst bei den Verantwortlichen ausprobiert werden sollte, es sollen bei der Niedersächsischen Regierung mehr Behinderte arbeiten. Wobei man oftmals das Gefühl hat, dass die Inklusion in der Landesregierung schon lange umgesetzt wurde…

(DD)

-Mitteilung des Niedersächsischen Kultusministeriums

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

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