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22.11.2014
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Boot ist zwar längst voll…

…aber in der ersten Klasse gibt es noch genügend Champagner. Auf diese Kurzformel kann man die vollkommen sinnfreien Äußerungen von CDU/CSU-Oberbürgermeister Junk bringen. Das Stadtoberhaupt der alten Kaiserstadt Goslar im Harz will freiwillig mehr Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge in die Stadt holen, die erst seit diesem Jahr mit Vienenburg fusioniert hat, da Goslar das Schulden-Chaos und die Ausländerkriminalität alleine nicht mehr in den Griff bekommen hat.

Weiterhin haben die etablierten Parteien schon vor der Fusion versagt. So hat Goslar alleine in den vergangenen zehn Jahren 4.000 Einwohner durch Wegzug und Überalterung verloren. Anstelle aber den Wirtschaftsstandort Goslar attraktiver zu machen oder sich für eine aktive Bevölkerungspolitik einzusetzen, hat man alle Chancen verspielt und verschlafen.

Nahezu alle Städte und Gemeinden in Niedersachsen ächzen derzeit unter der Asylbewerberschwemme, von denen nur ein verschwindend geringer Bruchteil aus wirklich verfolgten Menschen besteht. Da aber überwiegend junge Männer aus deren Heimat nach Deutschland kommen (die meisten illegal!), kann von überwiegend schutzbedürftigen Personen nicht mal die Rede sein. Auch davon reellen Flüchtlingen während eines Bürgerkrieges/Krieges zu helfen und mit Obdach und Nahrung zu versorgen, redet in der Politik schon lange keiner mehr. Wohlwissend, dass die Ausländerlobbypropaganda  bei näherem Betrachten als Unsinn entlarvt wird.

Stattdessen gibt man an, auf die vermeintliche Arbeitskraft der Asylbewerber zu setzen. Dabei dürfen Bewerber für Asylleistungen in Deutschland keiner Erwerbstätigkeit nachgehen. Worauf der Goslarer Oberbürgermeister Junk also tatsächlich setzt, sind die Transferleistungen vom Land und vom Bund. Aber egal ob die finanziellen Belastungen aus kommunalen Mitteln oder aus dem Landes- oder Bundeshaushalt beglichen werden, es sind die deutschen Steuergelder, welche für die Massenzuwanderung verbraten werden.

Und wofür sollen die Gelder des braven Steuermichels verbraten werden? Alleine dafür, dass in der Stadt Goslar mehr junge Menschen leben. So sollen weit mehr junge Ausländer nach Goslar geholt werden, als es der Verteilungsschlüssel für die Kommunen in Niedersachsen vorsieht. Bei seiner Naivität übersieht der Meister der Bürger aber viele entscheidende Punkt. Zum einen sind es keine einfachen jungen Menschen, die die fehlenden Urdeutschen ersetzen. Vielmehr sind Sprachkurse, umfangreiche Betreuung durch Sozialarbeiter, Psychologen und leider auch viele Polizisten notwendig, um die Zugereisten intensiv zu betreuen, was Mehrkosten bzw. die Einsparung an anderen Stellen vorsieht. Und zum anderen werden selbst Mensch*Innen mit Migrationshintergrunderfahrungen älter und mögen für einen kurzfristig denkenden OB vielleicht eine Lösung sein, für die Stadt Goslar ist dieses aber noch lange kein tragfähiges Konzept für die Zukunft.

Gegenwehr gegen die Pläne wird es bei diesem Rat in Goslar wahrscheinlich keine geben. Schon bei der Wahl des CSU-Kandidaten Junk waren sich alle Parteien im Rat einig. Fast alle. Es gab bei der Wahl nur einen einzigen Gegenkandidaten. Aufgestellt von der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands. Obwohl es vorher keine Podiumsdiskussionen oder objektive Berichterstattung der Medien gab, holte er zwar 6,3% der Stimmen. Für echte Oppositionsarbeit war dieses jedoch zu wenig. Und im neuen Stadtrat ist die NPD seit diesem Jahr leider ebenfalls nicht mehr vertreten.

Um die Asylantenschwemme in den Kommunen, dem Land und im gesamten Bundesgebiet aufzuhalten, gibt es nur eine Wahl: NPD!

(DD)

-NDR-Bericht

Grafik: Archiv / www.npd.de

Quelle: NPD Goslar

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