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05.01.2015
Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Pfaffen für Islamisierung

Heute zittern wieder die Herrscher dieser Bundesrepublik, denn heute ist wieder Montag und damit Demonstrationstag gegen die Islamisierung Deutschlands. Obwohl die Bundestagsparteien und deren Speichellecker die islamische Gefahr in Syrien, dem Irak und vielen anderen Ländern weltweit erkennen, wollen dieselben Gestalten keine Islamisierung unserer Heimat erkennen. Trotz ständiger Moscheeneubauten, trotz permanent steigenden gewaltbereiten Islamisten, trotz Burkinis in den Schwimmbädern, getrennten Schulunterricht, Islamunterricht, Kopftuchmädchen, Sonderfrei für Muslime, schweinefleischfreies Essen (halal) oder die bevorstehende Einführung von muslimischen Feiertagen.

Da die etablierten Versagerparteien (samt Anhang) an dieser Entwicklung mitschuldig bzw. oftmals sogar federführend schuldig sind, wundert es uns kaum, wenn sich ebendiese gegen jeden Bürgerprotest gegen die Islamisierung wenden. Am Eindrucksvollsten wird das gesunde Volksempfinden derzeit in Dresden, aber auch in anderen Städten, auf die Straßen getragen.

Grund für die Kirchen, die alleine aus Eigeninteresse eigentlich gegen die Islamisierung sein sollten, ihre opportunistischen Phrasen abzusondern. Bekanntermaßen waren die Kirchen in den vergangenen Zeiten in einem Punkt immer führend, nämlich in der Anpassung ans herrschende System. So hat sich auch der Bischof von Osnabrück, Franz-Josef Bode beim Neujahrsempfang zum Protest zu Wort gemeldet. Ähnlich wie andere Pfaffen in der Bunten Republik forderte er gleich eine dauerhafte Unterstützung von Ausländern. Egal ob diese als Einwanderer, Scheinasylanten oder Wirtschaftsflüchtlinge nach Deutschland gekommen seien.

An Weihnachten glaubten die evangelischen Bischöfe in Norddeutschland für ihre Schäfchen zu sprechen, in dem sie die krude These vertraten, dass die Christen die Geburt eines Flüchtlingskindes zu Weihnachten feiern würden. Ein Blick in deutsche Wohnzimmer würde reichen, um die Berufsprediger vom Gegenteil zu überzeugen. Die meisten Deutschen feiern ein Konsumfest, bessere Mitbürger ein Familienfest, aber selbst viele Christen feiern wenig dem Sinn nach, den die christlichen Kirchen für die geweihten Nächte gerne vorgeben wollen. Selbst überzeugte Christen feiern allerhöchstens die Ankunft des Messias, aber wohl keiner die Geburt eines Flüchtlingskindes.

Bei solch einem Geschwafel muß es die Kirchen wenig wundern, wenn die Menschen in Massen aus den großen christlichen Kirchen austreten. Wie viele muslimische „Flüchtlinge“ leben übrigens im Vatikan? Wie viele nehmen die Kirchen auf eigene Kosten bei sich auf?

Prediger regen sich aktuell auch über christliche Symbole auf PEGIDA-Veranstaltungen auf. Wobei die Kirchen in den letzten Jahren und Jahrzehnten eindrucksvoll bewiesen haben, dass der christliche Glaube mit den selbsternannten Christusvertretern ungefähr so viel gemeinsam hat, wie die Volksvertreter mit den Interessen des Volkes.

Der Kölner Dom soll heute als „Zeichen des Protestes gegen die Proteste“ nicht angestrahlt werden. Klasse Idee, am besten sollte man die ganzen Kirchen und Kathedralen direkt in Moscheen umwandeln. Das wäre wenigstens ehrlicher. Die bezahlten Prediger haben sich selbst für die Gläubigen überflüssig gemacht. Oder wie es eine Rockband in einer Anlehnung an einen alten Sponti-Spruch einst besang:

Frieden schaffen ohne Pfaffen!

(DD)

-NDR-Bericht

Foto: Osnabrücker Dom / Presse- und Informationsamt der Stadt Osnabrück  / pixelio.de

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