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08.01.2015
Europa

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trauerbeflaggung wegen Islam-Terror in Frankreich

Die Niedersächsische Landesregierung hat ausnahmsweise einmal richtig gehandelt. Anlässlich der brutalen Morde in Frankreich durch blutrünstige Islamisten, hat die Regierung eine dreitägige Trauerbeflaggung (siehe Foto) angeordnet. Bis Sonnabend werden die Flaggen vor den öffentlichen Gebäuden auf Halbmast wehen.

Wobei es eine Sache ist nach einem schrecklichen muslimischen Terroranschlag Zeichen gegen Gewalt zu setzen. Eine vollkommen andere Sache ist es die Gefahren bereits im Vorfeld zu erkennen. Als im November eine Kundgebung in der Landeshauptstadt der „Hooligans gegen Salafisten“ unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ stattfand, haben sich nämlich die Regierenden gegen diese Kundgebung gestellt, weil der Islam angeblich überhaupt keine Gefahr für Europa sei. Auch die Reaktionen auf PEGIDA & Co. waren allesamt in der Richtung, dass das friedliche Zusammenleben mit verblendeten mohammedanischen Gotteskriegern ohne weiteres möglich sei.

Leider wurden Frankreich und Europa gestern traurigerweise eines besseren belehrt. Im Namen Allahs wurden mindestens 12 Personen in Frankreich erschossen, die meisten von ihnen waren Mitarbeiter des Satire-Magazins Charlie Hebdo. Grund waren einfache Karikaturen, die sich manchmal eben auch über die Anhänger der Wüstenreligion Mohammeds lustig gemacht haben.

Vor dem traurigen Hintergrund sind die Forderungen der Nationaldemokraten und anderen nationaler Parteien aktueller denn je. Multikulturelle Gesellschaften bringen keineswegs nur eine Bereicherung durch den Nobelitaliener um die Ecke mit sich, sondern eben auch Gewalt und Terror durch verschiedene Ansichten von Pressefreiheit und religiösen Werten.

Und was macht die Landesregierung? Die strebt (bereits seit über einem Jahr) weiterhin einen Staatsvertrag mit den Muslimen an. Islamische Vereine sollen finanziell gefördert werden, Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst weiter gelockert werden und es wird offen über muslimische Feiertage nachgedacht.

Anstatt aber nur zu trauern, muß ein Umdenken über die verfehlte Einwanderungs- und Integrationspolitik stattfinden. Wir brauchen keinen Islam-Unterricht in Deutschland, keine Moscheen und keine Zugeständnisse an fremde Religionen. Wem die „Schweinefleisch-Republik“ nicht paßt, der kann in zahlreiche verschiedene islamische Länder auswandern. Wir wünschen eine gute Heimreise!

(DD)

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de

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