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23.03.2015
Braunschweig, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Multi-Kulti-Probleme erwähnt: Regierung will Schulbücher umschreiben

Bereits seit Jahrzehnten wird der Nachwuchs schon in frühester Kindheit mit Multi-Kulti-Propaganda zugemüllt. Dieses beginnt schon vor der Schulzeit, nämlich im Kindergarten. Von der medialen Berieselung ganz zu schweigen.

Aber obwohl die Dauerwerbesendung für eine bunte Republik pausenlos läuft, läuft sie für die Landesregierung dennoch zu wenig. Denn es werden noch die Probleme und Konflikte durch multikulturelle Gesellschaften erwähnt. In diesem System kommt dieses einer Gotteslästerung gleich. Der Normalbürger mag zwar die Schwierigkeiten durch Masseneinwanderung und Überfremdung sehen und hören bzw. an der eigenen Haut erfahren, die staatliche Propaganda darf von ihrem Idealbild jedoch in keinster Art und Weise abweichen. Deshalb ist eine letzte Woche veröffentlichte Studie des Georg-Eckert-Instituts (GEI) aus Braunschweig für SPD/Grüne auch ein Grund nach weiterer Zensur zu schreien.

Was war geschehen? Die SPD-Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration mit dem urgermanischen Namen Aydan ÖzoÄŸuz hatte eine Studie zur Darstellung von Migration und Integration in aktuellen Schulbüchern in Auftrag gegeben. Für eine weltoffene Sozialdemokratin kommt hierbei natürlich in erster Linie das bereits erwähnte Georg-Eckert-Institut infrage. Benannt nach dem Gründer und SPD-Mitglied Georg Eckert forscht das Institut an Schulbüchern und ist auch an zahlreichen Projekten zur Umschreibung beteiligt. Unter der derzeitigen Vorsitzenden Prof. Dr. Simone Lässig, deren Forschungsschwerpunkt jüdische Geschichte ist, wurde die Studie erstellt, die nun wiederrum von der niedersächsische Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf (natürlich ebenfalls SPD) bewertet wurde. Selbstverständlich arbeitet das Braunschweiger Institut auch mit der SPD-Friedricht-Ebert-Stiftung zusammen.

Und in diesem sozialdemokratischen Umfeld ist eine Studie entstanden, die die Schulbücher als zu einwanderungskritisch sehen. Was wohl sehr im Sinne des Auftraggebers liegen dürfte. Die Studie hat aktuelle Schulbücher der Sekundarstufen I in den Fächern Sozialkunde/Politik, Geschichte und Geografie untersucht.  Obwohl in den 65 untersuchten Schulbüchern das dicht besiedelte Deutschland überwiegend sogar schon als Einwanderungsland dargestellt wird, kritisiert die Untersuchung die einfache Feststellung, dass die Massenzuwanderung und Überfremdung oftmals realitätsnah, nämlich als Auslöser für Konflikte, vermittelt wird. Insbesondere in den Sozialkunde-und Geschichtsbüchern sei dieses der Fall. Man stört sich sogar daran, dass „die „Ausländer“, „Fremde“ „Migranten“ und „Menschen mit Migrationshintergrund“  häufig nicht unterschieden, sondern im Gegenteil sogar synonym im Schulbuch benutzt werden.“ Wahrscheinlich stört man sich daran, weil heutzutage jeder ausländische Kriminelle mit BRD-Paß selbstredend als „Deutscher“ in den entsprechenden Kriminalstatistiken geführt wird.

Die staatliche Integrationspolitik wird der Untersuchung zufolge als überwiegend positiv dargestellt. Diese Erkenntnis ist für jedoch in etwa so neu wie die Erfindung des Rads. Das Fazit des Instituts und der Landesmigrationsbeauftragten sind ziemlich ähnlich, weshalb man sie beruhigt zusammenfassen kann: Es sollen diversitätssensible Schulbücher geschrieben werden, die Vielfalt wiedergegeben werden und die Chancen von vermischten Gesellschaften in den Mittelpunkt gestellt werden.

Wie die Schulbücher in einigen Jahren aussehen werden? Wahrscheinlich steht in den von Sozialdemokraten umgeschriebenen Geschichtsbüchern demnächst unter anderem folgendes:

9 n. Chr. Nachdem die Römer den Germanen die Vorzüge einer offenen und toleranten Lebensführung näher bringen wollten, haben sich Rechtsextremisten rund um den Rassisten Arminius zusammengerottet. In einem mehrtägigen ausländerfeindlichen Pogrom  überfallen sie immer wieder die friedliebenden Einwanderer, die sich gerade auf den Weg in den wohlverdienten Winterurlaub befanden.

1990 n. Chr. Jugoslawien. Der moderne Vielvölkerstaat Jugoslawien besteht seit 1918. Durch seine Weltoffenheit  und Toleranz leben hier unterschiedlichste Völker und Religionen friedlich miteinander. Alle Chancen stehen dieser bunten Gesellschaft offen. Der weitere Verlauf des jugoslawischen Vorzeigestaates ist aus Sicht der SPD-Zensoren- Historiker irrelevant.

Damit es nicht zu solchen politisch motivierten Schulbüchern kommt, müssen sich die Bürger gegen die rot-grüne Dauerpropaganda wehren und dieses auch dem Nachwuchs vermitteln. Als Leser dieser oppositionellen Seite haben Sie einen ersten Schritt gemacht, sich unabhängig vom Staatsfunk zu informieren. Gehen Sie auch die nächsten Schritte. Werden Sie noch heute Mitglied in der NPD!

(DD)

-Vollständige Studie (Verweis der Bundesregierung, pdf-Datei)

Foto: Manfred Jahreis / pixelio.de

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