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27.03.2015
Braunschweig, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jecken sind narr!

Bunte Narren überall! So wirbt der Braunschweiger Karneval auf den aktuellen Komitee-Schals. Und wenn man sich in dieser Bundesrepublik umschaut, dann kann man den Karnevalisten nur zustimmen. Doch die Jecken in Braunschweig sind trotz Fastenzeit weiterhin die Narren.  

Der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands, der Braunschweiger „Schoduvel“, wurde am 15. Februar diesen Jahres bekanntermaßen wegen einer Terrorwarnung abgesagt. Islamistische Terroristen sollen einen Anschlag am Altstadtmarkt geplant haben. So weit, so schlecht. Aber es geht noch schlimmer. Als Reaktion auf die Anschlagspläne der Islamisten würde man normalerweise Lippenbekenntnisse oder gar Kundgebungen bzw. Demonstrationen gegen todbringende religiöse Spinner erwarten. Im angepaßten Braunschweiger Karneval ist für politische Unkorrektheit jedoch scheinbar kein Platz.

So werden nämlich am kommenden Mittwoch (Immerhin der 1. April, vielleicht doch ein schlechter Aprilscherz?!) die Schoduvel-Karnevalsorden verliehen. Einerseits an den Braunschweiger Polizeipräsidenten Michael Pientka, was man unter Umständen nachvollziehen könnte. Ein weiterer Orden geht aber an Hayri Aydin. Hayri Aydin kennen sie nicht? Auch nicht seine Verdienste um den Braunschweiger Karneval? Seine Verdienste beziehen sich alleine auf seine Religion. Der Aydin ist Moslem, sogar Vorsitzender des Rates der Muslime in Braunschweig. In dieser Funktion kümmert er sich um die Islamisierung des Abendlandes und hetzt dabei natürlich ebenso über nationale Islamisierungsgegner. Was denn nun die Verdienste sind? Wie gesagt… er ist Moslem. Das reicht in Braunschweig offenkundig schon um sich den Orden zu verdienen.

Der geneigte Leser wird sich jetzt zu Recht fragen: War das schon alles? Schön wär’s. In Brunswiek läßt man sich noch tiefer durch den Kakao ziehen. Man feiert bereits jetzt schon einen eigenen Wagen der Mohammedaner, der beim nächsten Karnevalsumzug dabei sein soll, ebenso wie muslimische Radengel.

Um einen den alltäglichen Irrsinn zu verdeutlichen, kann man spaßeshalber den muslimischen Hintergrund durch einen rechtsradikalen Hintergrund ersetzen. Man stelle sich vor es gäbe Hinweis darauf, dass verwirrte Pseudo-Patrioten einen Anschlag auf den Umzug geplant hätten. Glaubt irgendwer in diesem Land ernsthaft, dass es daraufhin einen Orden für den Braunschweiger NPD-Unterbezirk und einen nationalen Festwagen beim nächsten Schoduvel geben würde? Das genaue Gegenteil wäre der Fall. Aufstand gegen alles was angeblich „Rechts“ ist und Lichterketten, Politikergelaber und ein anlaufen der gesamten Betroffenheitsindustrie.

Bunte Narren überall! Man wünschte sich das Narrentum wäre auf die fünfte Jahreszeit beschränkt!

(DD)

-NDR-Bericht

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

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