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06.05.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leserbrief: Offene Fragen zum derzeitigen Asylwahnsinn


 
Gerne veröffentlichen wir an dieser Stelle auch geprüfte Leserbriefe. Den Inhalt machen wir uns zwar nicht zu eigen, inhaltlich stimmen wir jedoch größtenteils mit dem nachfolgenden Leserbrief überein. Name und Anschrift des Verfassers sind uns selbstverständlich bekannt. Die "Offenen Fragen zum derzeitigen Asylwahnsinn":
 

Die Asylmassen die zu uns strömen, reißen nicht ab, Und die Meldungen, dass es noch mehr werden könnten, auch nicht.

Die Jubelberichte werden dünner weil die Probleme immer größer werden und wir leben von der Hoffnung, daß alle Verantwortlichen diese langsam untragbaren Situationen, die Probleme auch bis Zuende gedacht haben---!  Glaube ich aber nicht und begründe sie erst mal mit ein paar einfachen Fragen/Feststellungen:

Die Jubler können wir zunächst abhaken; die werden gerade von der Wirklichkeit eingeholt! A b e r:

  1. Haben die Bürger den Eindruck, daß Brüssel das Problem im Griff hat? Nein!
  2. Hat Frontex nennenswerte Erfolge oder Problemlösungen gebracht? Nein!
  3. Wo bleibt die europäische Solidarität, Italien beizustehen? Die überrollt werden von unfassbaren Flüchtlingsmassen und natürlich völlig überfordert sind? Wird nun - so hat es den Anschein - nur noch "weiterleiten'.'.! Wohin ? Weiß keiner richtig. Toll!
  4. Haben wir Bürger den Eindruck, daß Deutschland noch Handlungsfreiheit hat bzw. Handlungslösungen anbietet? Ganz klar nein! Unsere Politik redet nur über Geld und hat keine ausprägte Ahnung wie die Mehrheitsstimmung im Lande wirklich ist. Währendem feiern Schleuser-Kriminelle und diverse Geschäftemacher  fröhliche Urständ ...
  5. Wir alle - und das ist unzweideutig zu beobachten - lügen uns gegenseitig furchtbar in die Tasche. Das fängt bei dem Märchen an,"daß der Islam auch zu Deutschland gehört" und hört bei der leicht überdrehten sogenannten Willkommenskultur auf.

Aber auch das sind wir - das ist Deutschland Wir sind hilfsbereit· Wir leisten pro Kopf mehr für Arme als alle Europäer. Bei uns sind die wirklich erbarmungswürdigen Iraker, die mit Frau und Kindern kommen, willkommen. Und wir warten seit Jahren auf überzeugende Argumente, warum nur
afrikanischen Männer hier auftauchen. Die mindestens 7.000.- Euro gehabt haben müssen um eingeschleust werden zu können...? Und auf die Antwort, wer denn dann ihre elenden Länder aufbauen soll? Frauen und Kinder? Ganz alleine? Während uns hier junge starke Männer erzählen, hier gerne Fußball spielen zu wollen ?!?


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