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07.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

PMK-Statistik für 2014 vorgestellt: „Rechte“ Gewalt auf historischem Niedrigstand!

Am vorgestrigen Dienstag, dem 5.5.2015 hat IM Pistorius die Statistik über die „Politisch motivierte Kriminalität“ (PMK) des Jahres 2014 vorgestellt. Natürlich haben die unkritischen Massenmedien lediglich die Propaganda der linken Landesregierung verteilt. Wir hingegen sehen uns die Statistik genauer an. Die Zahlen sprechen für sich und obwohl sie von einer SPD/Grünen-Regierung kommen, können sie vortrefflich für Diskussionen über politische Gewalt genutzt werden!

Als erstes fällt die schon in der Überschrift genannte Tatsache auf. Die von den Medien immer wieder hervorgekramte „rechte Gewalt“ findet so gut wie nicht statt. 2014 gab es lediglich 54 solcher angeblichen oder tatsächlichen Übergriffe, das sind weniger als halb so viele wie noch 2012!

Die brutale Gewalt im Bereich PKM-Links kommt auf mehr als doppelt so viele Fälle. 2014 gab es 118 Gewalttaten von Linken. Das bedeutet zwar ebenfalls einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr, liegt damit aber immer noch höher als jede jährliche Auflistung rechter Gewalt in den letzten acht Jahren!

Wegen terroristischer Straftaten wurden 2013 null Ermittlungsverfahren eingeleitet. Im letzten Jahr waren es schon 22. Allesamt im Bereich der so betitelten „politisch motivierten Ausländerkriminalität“. Hierbei handelt es sich um die Taten unserer orientalischen Kulturbereicherer die für einen islamischen Gottesstaat kämpfen.

Insgesamt liegt die „rechte politisch motivierte Kriminalität“ zwar noch immer deutlich vorne, dieses liegt jedoch ausschließlich an den einseitigen Strafgesetzen und der einseitigen Verfolgung von so genannten Propagandadelikten. Sie machen mit 812 Vergehen über 2/3 der PMK-Rechts Taten aus. Im Bereich PMK-Links gibt es hingegen keinerlei Verbote von linksextremistischen Symbolen, Handzeichen oder Parolen. Dementsprechend wenig Ermittlungsverfahren (6) gibt es gegen Rote. Was natürlich schön für die Statistik ist, zumal wenn die wenigsten Medien die oben genannten Beispiele erwähnen.

Und was zieht eine rot-grüne Landesregierung für Schlüsse aus einer derartigen Entwicklung, bei der rechte Straftaten stark sinken, linke Gewalttaten mehr als doppelt so viel sind wie bei den Rechten und die Gefahr von islamistischen Terror immer weiter steigt?

Richtig. Der aufmerksame Leser weiß es. Der Verfassungsschutz führt eine Wanderausstellung gegen Rechts durch, die Regierung schaffte Aussteigerprogramme für Rechte und in Kürze sollen die Aktionen gegen Rechts niedersachsenweit noch stärker koordiniert werden.

Wer den Zusammenhang Rechte Straftaten sinken-Linksextreme Gewalt deutlich höher-Islamistische Terrorgefahr steigt und einseitige Bekämpfung von allem-was-irgendwie-Rechts-sein-könnte nicht erkennt, der hat zwar seinen gesunden Menschenverstand behalten, zu einem BRD-Musterdemokraten wird es dafür jedoch nicht reichen.

(DD)

-          PMK-Statistik (Externer Verweis, pdf)

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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