npd-braunschweig.de

12.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

So verfälscht die Polizei Tatsachen

Der aufmerksame Leser von Polizeimeldungen weiß, dass die Polizei immer weniger bemüht ist Fakten zu verbreiten und die Öffentlichkeit unabhängig aufzuklären. Bestes Beispiel ist das bewußte Verschweigen von Herkunftsangaben bei Täterbeschreibungen. Vorgeblich will man keine Gruppe diskriminieren. In Wirklichkeit verwässert und verdreht man die Tatsachen jedoch so weit, dass der Leser schon gehörig zwischen den Zeilen lesen können muß, um die reellen Ereignisse wahrnehmen zu können. So sind mit „Südländern“ keine Bajuwaren gemeint, sondern eher Orientalen.

Die Cloppenburger Polizei setzt natürlich ebenfalls auf die verordnete „politische Korrektheit“. Da die Polizeipresse auch über unseren Landesparteitag berichtete, der am Sonntag stattfand, wollen wir gerne die Fehler der Polizeimeldung gerade rücken:

Schon bei der Überschrift fängt es an.  NPD erzielt keinerlei Öffentlichkeit“, lautet die Meldung. In der Sache sicherlich richtig. Bloß war der Jubiläumsparteitag überhaupt nicht darauf ausgelegt die Öffentlichkeit zu erreichen, sonst wären im Vorfeld Pressevertreter eingeladen worden und die Veranstaltung wäre auf den Netzseiten beworben worden. Diese Nullaussage ist also genauso zutreffend und gewinnbringend wie „Cloppenburger Polizei hat im Winter keinen Iglu gebaut“.

In der sehr kurzen Meldung findet sich aber noch ein weiterer verfälschender Fehler. Die Polizisten vermelden, dass die „Angehörigen der linken Szene“ nicht vor Ort gewesen seien. Zum einen widerspricht der Pressesprecher sich dort selben, weil er immerhin fünf anwesende Jusos erwähnt. Und die Jusos sind selbst nach BRD-Maßstäben links. Aber es waren außerdem mehrere Linksextremisten vor Ort, die das Bildmaterial für Hetzplakate und –Artikel angefertigt haben. Hierunter auch einschlägig berüchtigte Gestalten wie AA, dessen vollständiger Name natürlich bekannt ist, dessen Initialen aber weitaus aussagekräftiger sind.

Die NWZ umschreibt die Linksextremisten übrigens wohlwollend als „freie Pressevertreter“. Dieses ist in etwa so wahr, wie wenn man militärische Aufklärungskommandos als pazifistische Journalisten tituliert.

Aber als Leser unserer Seite haben Sie heute schon einen richtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Nur wer sich aus verschiedensten Quellen informiert, der ist wirklich informiert. Alles andere ist bestenfalls aufgeschnappte Staatspropaganda.

(DD)

-Polizeimeldung

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

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