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17.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

National-Politischer Wochenrückblick KW 20

Liebe Besucher,

fortan wollen wir euch an dieser Stelle wöchentlich einen national-politischen Wochenrückblick (NPWR) präsentieren. Das Hauptaugenmerk dieser Rückblicke soll natürlich auf der Landespolitik liegen. Darüber hinaus greifen wir bei gegebenem Anlaß auch auf unpolitische Themen zurück, die Niedersachsen in der rückliegenden Woche bewegt haben.  Kommunale Berichte und Beiträge über eigene Veranstaltungen werden auch weiterhin separat veröffentlicht. Satire und Ironie sind ausdrücklich Bestandteil vieler Beiträge und werden nicht gesondert gekennzeichnet. Anregungen, Wünsche, Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind stets willkommen.

Der NPWR für die Kalenderwoche 20:

Die politische Woche war geprägt von vielen kleinen und großen Anfragen in der Sitzungswoche. Manches hat den Weg in die Massenmedien gefunden, anderes sucht man vergebens. Was u.a. so geschehen ist:

Feuer & Flamme für die BRD

Wie wir berichteten hat ein aus dem schönen Urlaubsland Marokko stammender Asylbewerber sich angezündet um seine Abschiebung zu verhindern. Die Grünen im Landtag sorgen sich erwartungsgemäß weniger um die rechtmäßige Durchsetzung der Abschiebung, sondern lediglich um das Wohlbefinden des Nordafrikaners. Dieser hatte sich vor einem Einkaufsmarkt in Lingen die Hose angezündet, bloß um in Deutschland bleiben zu können. Seine Selbstverletzung hat sich gelohnt. Die Steuerzahler haben neben der teuren medizinischen Behandlung in einer Gelsenkirchener Spezialklinik künftig auch für den Lebensunterhalt des Afrikaners zu sorgen. Denn er gilt zwar als ausreisepflichtig, wird jetzt jedoch geduldet.

Ausreisepflichtige Ausländer

Apropos ausreispflichtige Ausländer: Obwohl die BRD-Plastikkarte mittlerweile leichter zu bekommen ist als man einen IKEA-Schrank zusammenbauen kann, leben immer noch hunderttausende Ausländer ohne BRD-Pass in Niedersachsen. Stand Ende März waren dieses knapp 571.000 Personen. Eine genaue Auflistung der jeweiligen Nationalitäten befindet sich hier. Interessant ist auch die Auflistung der ausreisepflichtigen Ausländer. Ende März befanden sich schon knapp 17.000 Fremde in Niedersachsen, die eigentlich unsere Heimat verlassen müssen. Eigentlich. Neben den zigtausend Illegalen werden darüber hinaus über 12.000 Ausländer geduldet. Entgegen der Multi-Kulti-Propaganda handelt es sich hierbei überwiegend um Europäer. Die meisten kommen aus sicheren demokratischen Ländern zu uns.

V-Männer

Wie weit es mit der Demokratie in dieser Bundesrepublik steht, zeigt hingegen das derzeit laufende Verbotsverfahren gegen unsere Partei. Die Innenminister haben Ende dieser Woche neben angeblichen Beweise für die Verfassungsfeindlichkeit auch vorgelegt wie viele Geheimdienstmitarbeiter des höchstumstrittenen Verfassungsschutzes im Staatsauftrag in unserer Partei ihr Unwesen trieben. Angeblich sollen die letzten V-Männer bzw. V-Frauen bis Dezember 2012 aktiv gewesen sein. Auf Bundesebene sollen drei Staatsagenten Parteigeheimnisse weitergegeben haben und in Niedersachsen soll nach BRD-Angaben ein Agent des Geheimdienstes agiert haben. Vorgeblich aus Sicherheitsgründen wollen die Antragssteller jedoch die Klarnamen der Spitzel, Spalter und Provokateure vorenthalten. Dabei wäre es für jedermann höchst interessant zu erfahren welche Aktionen und Reden wirklich von aufrechten Nationaldemokraten stammen bzw. was der Staat, als Oberaufseher der Spionageunternehmen, in Auftrag gegeben hat und direkt oder indirekt zu tatsächlichen Straftaten geführt hat. Solch eine Praxis würde man anderen Regimen übrigens als Zeichen eines Unrechtsstaates ankreiden, vollkommen zu Recht.

Ampelschwuchteln

Andere Länder, andere Sitten. So sollte es im Idealfall sein. In Wien sollen immer mehr Ampeln umgerüstet werden. Nachdem man in einigen deutschen Städten bereits Ampelfrauen eingeführt hat, ist die Metropole Wien noch einen Schritt weiter gegangen. Sie führt Ampelschwuchteln ein. Frau und Frau bzw. Mann und Mann beim gemeinsamen stehen oder beim zusammen gehen. Was persönliche sexuelle Vorlieben auf Lichtsignalanlagen zu suchen haben ist mal wieder ein Auswuchs der Homo-Lobby. So weit, so lächerlich. Derartige Lächerlichkeiten kann man demnächst vielleicht auch in unserer Landeshauptstadt bewundern. So fordern die örtlichen Grünen nämlich ebenfalls eine Einführung von entsprechenden Ampelsignalen, die dem Wort Verkehrsschild eine völlig neue Bedeutung beimessen sollen. Wobei es zumindest bei der Rotlichtphase ein positives Symbol wäre, wenn gleichgeschlechtliche Partner stehen bleiben sollen. Grün für Homolobbyisten ist aber ein falsches Signal. Wann der erste Prozeß gegen Heterosexuelle eröffnet wird, die sich von den Verkehrszeichen nicht mehr angesprochen fühlen, ist wohl nur eine Frage der Zeit.

Widerstand

Die zurückliegende Woche hat anhand von wenigen ausgesuchten Beispielen verdeutlicht, warum wir eine starke nationale Opposition benötigen. Randgruppenlobbyismus ist das genaue Gegenteil einer wirklichen Volksherrschaft, bekannt unter dem griechischen Namen Demokratie. Deshalb noch heute die NPD unterstützen. Als Abonnent der Deutschen Stimme, als Wähler oder als Mitglied!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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