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19.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verfahren gegen Asylbewerber wg. Totschlag eröffnet


Gestern wurde vorm Landgericht Oldenburg ein Verfahren wegen versuchten Totschlags gegen einen Asylbewerber eröffnet. Während die Massenmedien bei Asylbewerbern ansonsten oft fälschlicherweise das Wort Flüchtling als Synonym verwenden, wird es in diesem Fall bewußt vermieden. Für die Systemmedien ist der brutale Ausländer jetzt plötzlich ein „19-jähriger Oldenburger“.

Mitte Dezember letzten Jahres hatte der „arme Verfolgte“ vor einem Asylbewerberheim einen 36-jährigen anderen Asylantragssteller angegriffen. Selbst als der Mittdreißiger schon bewußtlos am Boden lag, soll der Angeklagte gegen den Kopf des Opfers getreten haben. Des Weiteren soll er mit der Glasflasche eines US-amerikanischen Limonadenherstellers auf seinen Mit-Asylbewerber eingeschlagen haben.

Die brutale Tat hat zwar durchaus für regionales Aufsehen gesorgt, aber weniger wegen der Brutalität an sich, sondern wegen des Einschreitens eines mutigen Taxifahrers. Der Mann hat den Angreifer vertrieben. Die Polizei konnte letztendlich auch mit seiner Hilfe den Tatverdächtigen noch vor Ort festnehmen. Für Aufschrei sorgte die Kündigung des Taxifahrers, weil es durch seine Zivilcourage zu Verdienstausfall gekommen sei. Der Fahrer hat jedoch umgehend eine neue Anstellung gefunden.

Das schwerverletzte Opfer musste im Dezember auf der Intensivstation behandelt werden. Der Schläger sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Jetzt hat gestern das Hauptverfahren gegen den „Flüchtling“ begonnen, der ja immerhin kurzzeitig von der deutschen Polizei verfolgt wurde. Gestern war der erste Verhandlungstag. Weitere Verhandlungstage sind für den 27. Mai und abschließend für den 5. Juni angesetzt. Beginn ist jeweils um 9:00 Uhr.

Dieser Fall hat wieder einmal gezeigt, von wem die Asylbewerber hierzulande wirklich Angst haben sollten. Entgegen des massenmedialen Dauerfeuers sind vermeintliche oder tatsächliche „Rechte“ keine Gefahr für die Fremden. In weitaus höherem Maße werden sie von anderen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen attackiert. Statistiken über diese Tatsachen werden hierzu bewußt unter dem Tisch gehalten bzw. aus politischer Korrektheit gar nicht erst erhoben.

Die Oldenburger NPD fordert mehr als nur die Bestrafung des Täters. Für alle kriminellen Ausländer muß die sofortige Abschiebung nach Verbüßung der Haftstrafe erfolgen. Darüber hinaus sind ausländische Straftäter mit einem lebenslänglichen Wieder-Einreiseverbot zu belegen. Es gibt nur eine Partei in Niedersachsen, die den Willen zur Abschiebung der kriminellen Ausländer hat: Die NPD.

(DD)

-Mitteilung des Landgerichts Oldenburg

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

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