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24.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPWR 21

Willkommen zum zweiten national-politischen Wochenrückblick der NPD Niedersachsen, die Wochenschau für die Kalenderwoche 21. Dank der vielen Kulturbereicherer in unserer Heimat wurde es auch diese Woche kein bißchen langweilig:

God shave the Queen

Oder so ähnlich. Der Queen kann man immerhin eines zugutehalten: Sie wird Deutschland wirklich nur besuchen. Aber an den aktuellen Ereignissen in Deutschland scheint sie kein Interesse zu haben. Stattdessen steht am 26. Juni in Niedersachsen das 4372. Vergangenheitsbewältigungsritual auf dem Plan, wenn die von den lupenreinen BRD-Demokraten gefeierte Monarchin die Gedenkstätte Bergen-Belsen besuchen will.

Demokratie-Bomber

Die Queen hätte besser diese Woche die Landeshauptstadt Hannover besuchen können. Dort fand die größte Evakuierungsmaßnahme seit dem Zweiten Weltkrieg statt. Grund war ein Blindgänger der Alliierten, der selbst über 70 Jahre nach Kriegsende noch als gefährlich galt. 31.000 Menschen mussten die Südstadt verlassen. Dabei waren die Blindgänger das geringste Problem der Leinestadt. Bei der Ausradierung der deutschen Städte wurde alleine auf Hannover rund eine Million Bomben, darunter Luftminen, Brand- und Sprengbomben abgeworfen. Wobei militärische Ziele nebensächlich waren und man den Tod tausender unschuldiger Zivilisten, darunter viele Kinder und Frauen, sehr gerne in Kauf nahm. Das waren keine Kollateralschäden, das war Massenmord.

Fünftes Erstaufnahmelager kommt später

Nachdem Ende letzten Jahres das vierte Erstaufnahmelager eröffnet wurde, macht die immer noch weiter voranschreitende Asylantenschwemme immer neue Erstaufnahmeeinrichtungen notwendig. Die hierfür vorgesehene Rommel-Kaserne in Osterode ist jedoch noch nicht vollständig an die zahlreichen Wünsche der Asylanten angepaßt. Man hatte jahrelang kein Problem damit Soldaten in beengten Räumen in der nach dem Wüstenfuchs benannten Kaserne unterzubringen. Für kulturfremde Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge, die niemals dem deutschen Vaterland gedient haben, muß natürlich eine luxuriösere Einrichtung entstehen. Ein Grund ist auch der Einbau von weiteren Brandschutzeinrichtungen.

Flamme empor

Brandheiß geht es auch anderswo im Lande mit den Asylbewerbern zu. Nachdem sich in Lingen ein Marokkaner angezündet hatte, nur um seine geplante Abschiebung zu verhindern (siehe Rückblick #20), hat sich ein Kollege aus dem Bewerbermilieu offenbar seine Tat zum Vorbild genommen. Zumindest fast. Er hatte sich mit Benzin übergossen und nur gedroht sich anzuzünden. Der Schwarzafrikaner wurde von Polizei und Ärzten überwältigt und darf sich jetzt in der örtlichen Psychiatrie wohlfühlen. Immerhin gibt es auch dort die BRD-rundum-sorglos-Vollverpflegung, selbst wenn der 40-jährige wohl noch nie in die Krankenkassen einbezahlt hat.

Asylant verletzt Asylant

Nicht immer drohen oder verletzen Asylbewerber sich selber. Untereinander gibt es ebenfalls ein buntes Hauen und Stechen. Sogar im wörtlichen Sinne. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg hat deswegen Anklage gegen einen 32-jährigen Ausländer wegen versuchten Totschlags erhoben, der einen 25-jährigen Mitbewohner mit einem Küchenmesser niedergestochen hatte. Solidaritätsdemos von Linksextremisten sind ausgeblieben, es war halt der „falsche“ Täter.

Ermittlungen wg. Schoduvel eingestellt

Keinen Täter oder zumindest keinen ausreichenden Tatverdacht gibt es hingegen bei den Ermittlungen rund um die angeblichen oder tatsächlichen Terrordrohungen gegen den größten Karnevalsumzugs Norddeutschlands, den Schoduvel in der Löwenstadt Braunschweig. Die Absage stützte sich auf einen vermeintlich zuverlässigen V-Mann. Hier kann man mal wieder sehen, mit welchem Personal der dubiose Verfassungsschutz zusammenarbeitet. Entweder war der V-Mann zuverlässig, dann hätte man neben der Absage auch konkrete Bomben oder Tatverdächtige finden müssen oder es war ein Märchenerzähler, der die Geheimdienstler an der Nase herumgeführt hat. Oder war es nur ein weiterer Testlauf, um zu sehen, was man alles in Deutschland unter fadenscheinigen Begründungen verbieten kann?

IS-Kämpfer angeklagt

Konkretere Terrorvermutungen gibt es hingegen gegen zwei in Wolfsburg wohnende Ausländer. Ayoub und Ebrahim sollen für den „Islamischen Staat“ gekämpft haben. Natürlich durften die beiden wieder nach Deutschland einreisen. Die Bundesanwaltschaft hat jetzt jedoch Anklage vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichtes Celle erhoben. Die radikal-islamistische Szene ist in den vergangenen Jahren in Niedersachsen rasant angestiegen. Als Konsequenz daraus hat die rot-grüne Landesregierung stetig den Kampf gegen Islamisierungskritiker ausgebaut.

Eure Meinung?

Euch fehlt bei diesem Wochenrückblick etwas? Dann ergänzt es gerne als Kommentar direkt auf unserer Seite oder bei Facebook. Euch noch ein schönes Pfingstwochenende.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

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