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31.05.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPWR 22

Wieder einmal viel los im zweitgrößten Bundesland. Der national-politische Wochenrückblick über die Kalenderwoche 22:

Jahrestag

Als Deutscher bekommt man in der Bundesrepublik schon ein Knöllchen, wenn man fünf Minuten falsch parkt. Als (Schein)-Asylant hat man hingegen einen Freifahrtsschein, für ganze 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Die Rede ist vom illegalen Zeltlager mitten in der Landeshauptstadt Hannover. Die Schwarzen haben zwar eine vom Steuerzahler finanzierte Wohnung bezahlt bekommen, plus Lebensmittel, plus medizinische Versorgung, plus Luxusartikel usw., aber viel ist den Afrikanern bei weitem nicht genug. So geht es gleich um das gesamte deutsche Asylrecht, welches die Sudanesen geändert haben wollen. Wenn das mal kein wirklich wichtiger Grund ist um aus dem Sudan zu „fliehen“. Unterstützung gibt es von linksextremistischen Organisationen und Gruppen, die oftmals selber von der arbeitenden deutschen Bevölkerung leben. Der SPD-Bezirksbürgermeister sieht in seiner typisch sozialdemokratischen Sicht nur Wohlwollen gegenüber den Illegalen. Viele Bewohner sehen es hingegen anders und so klagen immer mehr Geschäftsleute und Anwohner über die ungenehmigte Dauerzeltsiedlung.

Gewalt gegen Polizeigewalt

Wie „friedlich und kreativ“ uns die Massenmedien auch die linksextremen Gewaltexzesse versuchen zu verkaufen: Sie sind es in keinster Art und Weise. Ebenfalls in der Landeshauptstadt gab es gestern eine Demonstration von gewaltbereiten Linksautonomen, laut Systempropaganda „besorgte Bürger“. Diese haben wieder einmal für ein großes Polizeiaufgebot gesorgt. Wie notwendig der aufwendige Polizeieinsatz war, zeigte sich dann auch vor der Wache am Bahnhof. Polizisten und Gebäude wurden vom schwarzen Block mit Glasflaschen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern beworfen. Der Empörungsschrei vom obersten Dienstchef der niedersächsischen Polizei, von Innenminister Pistorius, wird jedoch ausbleiben. Die Täter sind schließlich sein ureigenstes Klientel. Wären ähnliche Ereignisse bei einer nationalen Demonstration erfolgt, wäre der Ruf nach weiteren Verboten wieder durchs Lande gebrüllt worden.

Kapitulation

Leben wie Gott in Frankreich, das möchten Linksextremisten illegalen Balkan-Asylanten keineswegs zumuten. Eine sechsköpfige Familie aus dem befriedeten Kosovo sollte nämlich nach Frankreich abgeschoben werden. Es folgte in Göttingen also die übliche Genossen-Schmierenkomödie. Die Abschiebung wird abgekündigt, die Illegalen rufen ein paar kriminelle Linksextreme an, die verweigern der Polizei den Zutritt (!) und die Staatsgewalt kapituliert vor den paar Hanseln. Wieso man sich dann als Normalbürger noch an Gesetze halten sollte, das sollen einem die entsprechenden Polizeipräsidenten oder der Innenminister dann mal gerne erklären. Kann man überhaupt noch von einem Rechtsstaat reden oder ist es vielmehr ein Linksstaat?!

Rote Gewalt

Die Welle der roten Gewalt schwappte auch auf den politischen Gegner über. Ebenfalls in Göttingen wurde die AfD-Politikerin Frauke Petry während eines Interviews zuerst beschimpft und anschließend von drei Linksautonomen attackiert. Der treue Leser darf mal raten, welche Reaktionen es dazu von der Landesregierung gab… Richtig! Keine. Die Täter konnten übrigens ganz zufällig nicht ermittelt werden.

Verfassungssch(m)utzbericht

Dafür wurde diese Woche der neuste Verfassungsschutzbericht in Hannover vorgestellt. Wie üblich eine Zusammenstellung auf Hauptschul-Niveau. Beim Punkt NPD/JN Niedersachsen können wir aus erster Hand sagen, dass es ein lustiges Konglomerat aus Wahrheiten, Vermutungen und glatten Lügen darstellt. Für manche Sachverhalte hätte ein einfacher Anruf beim zuständigen Pressesprecher genügt, aber das Innenministerium verweigert ja auch der NPD Niedersachsen Antworten. Der Bericht lügt mal wieder ganz klar, wenn er aus unserer Broschüre bewußt falsch zitiert (Original findet ihr HIER), aber der tatsächliche Inhalt ist aktueller denn je. So setzen wir uns in der beschriebenen Broschüre für den Erhalt der Traditionen ein und erwähnen auch ausdrücklich die regionalen Karnevalsumzüge. Aktueller konnte eine Forderung nie sein. Denn in diesem Jahr wurde aus Angst vor islamischen Kulturbereicherern erstmals der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands abgesagt, der Schoduvel in Braunschweig. Für die Beobachtung durch den umstrittenen Geheimdienst reicht also die Forderung nach Kulturerhalt schon.

Schwulitäten

Die Iren wollen genauso wenig die Kultur erhalten wie die Deutschen. So stimmten die Iren für die vollkommene Gleichschaltung der Ehe mit gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften. Der Landesregierung gefällt das. Der SPD-Ministerpräsident Weil fordert nach NDR-Berichten ein inhaltlich gleiches Gesetz für die ganze Republik. Demzufolge sollen auch schwule/lesbische/sonstige Paare Kinder adoptieren dürfen und sämtliche andere Vorteile der Ehe genießen dürfen. Wobei selbst dieses Horrorszenario für rote und grüne Träume nur ein Zwischenschritt darstellen dürfte. Wann endlich die Vielehe, die Heirat mit dem Lieblingsschaf oder gleich mit der eigenen Tochter erlaubt werden, werden wir wahrscheinlich noch in absehbarer Zeit erleben, solange weiterhin die Wähler die Volkszersetzer wählen.

Party-Schwuler

Der gescheiterte Ex-Bürgermeister von Berlin wurde in Osnabrück geehrt. Dafür, dass er mit dem neuen Hauptstadtflughafen den Flughafen mit der wenigsten CO²-Belastung in Betrieb genommen hat. Ach nein, dafür dass sich der Party-Bürgermeister der Jetzt-Pleite-Hauptstadt so sehr für lesbisches und schwules Leben einsetzt. Wie toll. Dafür gabs den Rosa-Courage-Preis. Wann es zuletzt einen Preis für den Einsatz für Volk und Vaterland gab ist hingegen schon länger her. Praktisch vor dieser Bundesrepublik.

Normal, nicht schwul

Facebook hatte das alte NPD-Motto „Normal, nicht schwul“ als Verstoß gegen deren Konzernrichtlinien betrachtet und deshalb ein entsprechendes Bild gelöscht. Wer hingegen für die Hetero-Ehe und gegen linksextreme Gewalt und fürs deutsche Volk und gegen Scheinasylanten ist, der ist bei uns gerne gesehen!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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