npd-braunschweig.de

21.06.2015
Kommunales, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 25

„Flüchtling“ müsste man in dieser Republik sein. Wie die niedersächsische Landesregierung mal wieder einseitige Politik gegen das deutsche Volk macht, lest ihr im neuesten Wochenrückblick. Und natürlich mehr:

Kurden gegen Muslime

Doch zuerst einen Rückblick auf den letzten Wochenrückblick. Fast schon hellseherische Fähigkeiten hatten wir bei der letzten  Rückschau oder haben etwa Kurden unsere Seiten besucht und es als Handlungsanweisung genommen? Letzte Woche schrieben wir, dass die Kurden nicht erst umständlich in den Irak reisen müssten, um die Islamisierung zu bekämpfen. Dieses könnten sie auch in Niedersachsen tun. Als neustes Islamisierungsbeispiel hatten wir die beschauliche Universitätsstadt Vechta angegeben, in der eine weitere Moschee eröffnet wurde. Nur wenige Stunden nach dem Erscheinen des Artikels gab es eine Auseinandersetzung zwischen Kurden und Muslimen in Vechta. Nur dank eines großen Polizeiaufgebots gab es nur zwei Verletzte. Selbstverständlich glauben wir nicht ernsthaft in irgendeiner Hinsicht darauf eingewirkt zu haben, ABER wir sind auch mit der niedersächsischen Landesregierung sehr unzufrieden;-)

Notwehr gegen Asylanten

Im September kam es zu einer tödlichen Auseinandersetzung im Wolfsburger Asylbewerberheim. Bei dem Konflikt ging es um Drogen. Der angeklagte Russe hatte im Laufe des Streites den 31-jährigen Nigerianer mit einer Maschinenpistole erschossen. Da das Opfer jedoch zuvor mit einer Axt auf den angeklagten 26-Jährigen losgegangen ist, entschied das Landgericht Braunschweig auf Notwehr. Lediglich wegen der Maschinenpistole hat der Angeklagte eine Bewährungsstrafe von 1 ½ Jahren wegen Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetzt bekommen.

Beste Stadtwohnlagen für Asylanten?

Nicht nur aufgrund von Drogenkriminalität wollen die meisten Bundesbürger kein Asylantenheim in der unmittelbaren Nachbarschaft haben. Aber auch wegen der massiven (Schein-) Asylantenschwemme sind die Städten und Gemeinden immer mehr gezwungen immer mehr Gebäude für oftmals illegale Asylbetrüger bereitzustellen. Jeder, der schon einmal eine Wohnung in einem Ballungsgebiet suchte, weiß, dass das Wohnungsangebot mancherorts äußert knapp ist. Im Landkreis Gifhorn überlegt man angebliche „Flüchtlinge“ auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes in Ehra-Lessien unterzubringen. So weit, so nachvollziehbar. Doch der mit europäischen (also überwiegend deutschen) Steuergeldern finanzierte Niedersächsische Flüchtlingsrat sieht darin gleich ein „Isolationslager“. Deutschen Soldaten darf man zumuten abgelegen zu dienen, Asylbewerber müssen nach Ansicht des Flüchtlingsrates jedoch möglichst zentral wohnen. Ach ja, nebenbei fliehen viele Deutsche aus den Städten, wegen der teils horrenden Mieten, die man selbst als Vollzeitarbeit oftmals kaum bezahlen kann. Und die Deutschen bekommen nicht einmal einen kostenlosen Pendler-Bus gestellt.

Abschiebestopp bei Ausbildungsbeginn

Selbst wenn bei berechtigten Antragstellern (in den letzten Jahren stets unter 2 Prozent) der Fluchtgrund entfallen ist, weil beispielsweise in der Heimat wieder Frieden herrscht oder Gesetze entsprechend geändert wurden, sollen die ganzen Fremdvölkerströme in Deutschland bleiben dürfen. Niedersachsen geht mal wieder mit schlechtem Beispiel voran, wenn hierfür bereits der Beginn einer Berufsausbildung reichen soll. Da mehrere Ausbildungen über drei Jahre dauern, darf man sich also über eine langjährige Bezahlung mit Steuermitteln einstellen. Und nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung sind es dann bestimmt die angeblich dringend benötigten Fachkräfte, die dann natürlich im Land bleiben dürfen. Integriert sind nach Ansicht linksversiffter Demagogen sowieso alle Ausländer.

Studium ohne Zeugnisse – nur für (ach ihr wisst schon)

Kein Studienplatz bekommen? Oder nur in einer weit entfernten Stadt? Oder wegen eines zu schlechten NC-Wertes ein oder mehrere Semester überbrücken müssen? Das muß doch nicht sein. Zumindest nicht wenn man als Asylbewerber nach Niedersachsen kommt. Die ganzen Bittsteller sollen nämlich selbst ohne den ganzen Kram wie Zeugnisse, Numerus Clausus, Umzug, WG-Suche, Nebenjob etc. an Niedersachsens Hochschulen studieren dürfen. Es soll lediglich einen Test vorab geben. Wie hoch die Anforderungen bei den rot-grünen Bildungsversagern sein werden, kann sich jeder ausrechnen. Die Fragen nach Vor- und Zuname werden sicherlich die schwersten Aufgaben für die Studien-Asylanten sein. Wobei es selbst dabei wahrlich noch Helfer gibt. Und wenn das Studium erst mal fertig ist, dann gelten die ausländischen Studenten als dringend benötigte Fachkräfte und dürfen ebenfalls bleiben. Dank Migrantenquoten ist eine gut bezahlte Stelle zumindest für diesen Personenkreis schon fast sicher.

Kunst kommt von können

Wenn man aber zu blöde zum Studieren oder für die Ausbildung ist, dann kann man als so genannter Flüchtling immer noch solche „Kunstwerke“ wie ein blauer Pinselstrich auf einer Leinwand hinklecksen. Selbsternannte Experten werden darin dann wahrscheinlich eine Menge hineininterpretieren und es bedeutungsschwanger anpreisen.  Hört sich vielleicht polemisch an, aber das Verwaltungsgericht Göttingen stellt derzeit Asylantenbilder aus. Hierbei geht es weniger um die künstlerische Qualität, sondern viel mehr um das verarbeiten, erleben, bla, bla.

Knast-Radikalisierung

Immerhin hat die Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) doch mal tatsächlich eingestehen müssen, dass es durchaus Probleme mit Ausländern geben kann. So fürchtet sie eine Radikalisierung von Gefängnisinsassen durch zurückgekehrte IS-Kämpfer. Anstatt extremistische Islamisten die Einreise nach Deutschland zu verbieten, will man allerdings verstärkt Imame als Kontaktpersonen für die Insassen anbieten. Ist aus Sicht der Grünen logisch: Radikalisierung durch Imame verhindern. Nächste Woche folgt dann bestimmt die Verhinderung von Alkoholexzessen durch die kostenlose Abgabe von Bier, da man sich damit kontrollierten betrinken kann als mit Korn oder ähnlichem.

Ramadan

Fastenzeit für Muslime. Während die unsägliche Integrationsbeauftragte Doris Schröder-Köpf schon in den letzten Jahren immer den Muslimen eine tolle Fastenzeit gewünscht hat, hat sich die Ex-Kanzlergattin scheinbar auch ohne Gefängnis radikalisiert. So wünscht sie jetzt nur noch „allen Muslimas und Muslimen, die fasten,  eine gesegnete Fastenzeit“. Genau. Wenn man schon Millionen Moslems ins Land holt, dann sollen gefälligst auch nur diejenigen mit Segnungswünschen bedacht werden, die ihren Glauben im Alltag leben.

Özgur wird kein Müller

Die Ausländer sehen sich bekanntermaßen wegen alles und jedem „diskriminiert“. Eine türkische Familie wollte deshalb einen deutschen Nachnamen haben. Schließlich ist ja laut linksidiotischer Sicht alles leichter mit einem urdeutschen Namen. Das Verwaltungsgericht Braunschweig hat dem willkürlichen Namen-wechsel-Dich-Spiel allerdings einen Riegel vorgeschoben. Aber als Türke hat man in der Türkei mit einem türkischen Namen viel bessere Chancen, vielleicht sollte die Familie lieber in dem orientalischen Land ihr Glück versuchen.

Wahlrecht für alle Ausländer

Bei den Kommunalwahlen sollen nach Willen von SPD/Grünen künftig alle Ausländer wählen dürfen. Obwohl schon bisher EU-Ausländer wählen dürfen, sollen es auch alle sonstigen Personen ohne BRD-Plastikkarte. Keine BRD-Pappe haben nach Regierungsangaben 175.000 potentiell Wahlberechtigte -trotz niedriger Hürden und Dauerpropaganda.

Judenpreis für Röpke

Sie konnten von den oben genannten nur wenig in ihrer Zeitung lesen oder es wurde Ihnen als Positiv verkauft? Dann liegt es an der Ausrichtung dieser einseitigen Systempresse. Wer sich hingegen über diese Presse freut, das sind die Juden. Und genau diese Juden haben der Andrea Röpke einen mit 5.000 Euro dotierten Preis für ihre Hetze gegen friedliche Nationalisten verliehen. Der Verfassungsschutz hat diese Person nicht grundlos überwacht, wobei es unter der SPD/Grünen-Regierung selbstverständlich keine Überwachung mehr von Röpke und den meisten anderen Linksextremisten gibt.

Viel passiert diese Woche. Fazit: Asylant müsste man sein. Dann brauch man sich weder um Wohnraum, noch um die Lage, Fortbewegungsmittel, Ausbildungsplatz, Studienplatz oder um Ausstellungsräume für „Kunstwerke“ kümmern. Viele Deutsche fahren ins Ausland um Vollverpflegung zu genießen, aber nur im Urlaub und die Deutschen bezahlen dafür. Asylbewerber bekommen hingegen ihre Vollkasko-Mentalität erfüllt und werden dafür noch bezahlt! Zweiklassengesellschaft zum Nachteil des eigenen Volkes. Dagegen hilft nur NPD!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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