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18.07.2015
Überfremdung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehr Geld für Bildung in Niedersachsen - natürlich nicht für uns Deutsche

Im europäischen Vergleich sind deutsche Schulklassen überdurchschnittlich groß; oft haben sie einen hohen Ausländeranteil, der die Aufmerksamkeit der Lehrkräfte auf Kosten der deutschen Schüler in Anspruch nimmt. Weiterhin fallen oft viele Unterrichtsstunden aus, weil immer weniger Lehrkräfte eingestellt werden. Nachhilfeunterricht wird durch öffentliche Gelder kaum finanziert. Viele Eltern müssen durch die Finanzierung teurer privater Nachhilfe diese Mängel des deutschen Schulsystems - oft unter großen finanziellen Opfern - ausgleichen. Es gäbe also zu Gunsten der deutsche Schüler viel zu tun.

Doch was macht die niedersächsische Landesregierung bzw. die in ihr vertretenen Parteien SPD und Grüne? Diese wollen laut einem im Landtag eingebrachten Antrag (Drucksache 17 3547) den Bund durch die Landesregierung auffordern, sog. "Asylsuchenden" und sogar "geduldete" Ausländern, also abgelehnte Asylbewerbern, die sich durch den fortwährenden Bruch bzw. die fortgesetzte Ignorierung des geltenden Ausländerrechts, den Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben, den Zugang zu kostenlosen Deutschkursen zu ermöglichen. Offensichtlich um diese Herrschaften, die gar nicht mehr im Lande sein dürften, zum Bleiben zu bewegen.

Weiterhin sollen Arbeitsämter - oft durch Hilfe speziell dafür eingestellter Vermittler - sog. "Asylsuchende", die in den meisten Fällen keinen Asylgrund haben, und "Geduldete", also solche deren Asylantrag schon rechtskräftig abgelehnt worden ist, in den Arbeitsmarkt vermitteln. Während gesetztestreue deutsche Arbeitssuchende weiter auf der Straße stehen und oft kein Geld für Fortbildungsmaßnahmen erhalten.

Der Antrag von SPD und Grünen sieht vor, das die Ausländer im Ad-hoc-Verfahren einen Deutsch- und Integrationskurs erhalten sollen. Also jeder Ausländer der legal oder illegal die deutsche Grenze übertritt, soll so einen Kurs erhalten.

Sogar die Hochschulen sollen ihre Tore weit öffnen. Ihre Lehrveranstaltungen und sogar ganze Studiengänge sollen für Ausländer ohne deutsches Abitur geöffnet werden. Geld spielt zur Verwirklichung der Maßnahmen keine Rolle; Mittel  sind zur Verfügung zu stellen.

Da fragt sich natürlich mancher deutsche Schüler, der sich in einer überfüllten deutschen Schulklasse bis zum Abitur quält, wieso er nicht zu diesen privilegierten Ausländern gehört, die auch ohne deutsche Schulbildung studieren dürfen.

Ein Vorschlag dazu für unsere arabischen Neuankömmlinge, vielleicht sollte für diese ein Studiengang Islamwissenschaft auf Arabisch eingerichtet werden. Dann braucht man kein Deutsch lernen und trägt trotzdem zur Islamisierung des Abendlandes bei. Das ganze natürlich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.

 (RO)

 

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