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02.08.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPWR 31

 

Wenn Gutmenschen gegen Foltergegner sind, wofür sind sie dann? Aus BRD-Sicht natürlich auf der politisch korrekten Seite. Die Rede ist natürlich vom alliierten Folterlager in Bad Nenndorf und dem massenmedialen Dauerfeuer, welches die Berichterstattung über den Proteste/Gegenproteste die ganze Woche über begleitete. Was darüber hinaus diese Woche in Niedersachsen passierte, könnt ihr im neuesten Wochenrückblick nachlesen:

Anschläge

Inhaltsleere Nullaussagen sind eigentlich symptomatisch für die Sommerferien. Bei den jüngsten Äußerungen der Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf dachte man willkürlich an das Schlagwort „Sommerloch“. Bis einem wieder einfällt, dass die Aussagen der Ex-Bild-Frau und Ex-Kanzlergattin im Frühjahr, Herbst oder Winter kaum weniger gehaltvoll sind. Sie hatte sich mal wieder zu den so bezeichneten Flüchtlingen geäußert. Die Anschläge auf Asylbewerberheime seien unerträglich, gerade weil die Verfolgten sicher leben wollen. Davon abgesehen, dass das Land Niedersachsen hierbei ausdrücklich nicht gemeint ist, übersieht sie fahrlässig oder bewußt zwei wesentliche Tatsachen. Zum einen sind die meisten Asylbewerber keine wirklichen Verfolgten, sondern schlichtweg Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und Asylbetrüger. Und zum anderen sind die meisten medial zelebrierten Anschläge nicht aufgeklärt, die Täter können also genauso gut Linksextremisten oder Verfassungsschützer sein, die sich ihren Arbeitsplatz in der Asyl- und Betroffenheitsindustrie erhalten wollen.

Halbzeitbilanz

Die Regierung hat eine Selbstbeweihräucherungsbroschüre herausgebracht, in dem sie ihre verheerende Halbzeitbilanz schönzureden versucht. Unter dem Titel „Niedersachsen punktet“ kann man sich die üblichen Phrasen anhören. Ein Schwerpunkt ist –kaum verwunderlich- die Multi-Kulti-Propaganda. So wird einer der Gründe für die derzeitige massive Flüchtlingswelle, Gutscheine durch Bargeld zu ersetzen, von den Regierenden gelobt, gleichwohl sich derzeit alle über eben diesen selbst ausgelösten Asylantenstrom beklagen. Sogar Ministerpräsident Weil (SPD) hatte letzte Woche erst eine schnellere Abschiebung von Scheinasylanten gefordert, was aber wohl als reiner Populismus abgetan werden kann. Bezahlt wird diese Staatspropaganda selbstverständlich vom Steuerzahler. 15.000 Euro sind für diese Hochglanzbroschüren fällig, viel Geld für Eigenlob. Wer sich übergeben möchte, der kann diese Broschüre mit vielen Bildern von sehr dunklen Menschen hieransehen.

Schießerei = gefährliche Körperverletzung

Wie weit die Lebenswirklichkeit an den feuchten rot-grünen Traumwelten vorbei geht, konnte diese Woche das Landgericht Lüneburg wieder belegen. Im September letzten Jahres kam es bekanntermaßen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei Kurdenclans in Lüneburg, dessen trauriger Höhepunkt eine Schießerei am Lüneburger Uniklinikum war. Jetzt sind die schon fast traditionell harmlosen Urteile für die Clan-Schützen gesprochen worden. Für den Haupttäter der kurdischen Clash of Clans-Variante gab es lediglich eine Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten. Verurteilt wurde der Schütze nicht etwa wegen versuchten Mordes oder zumindest wegen versuchten Totschlags, sondern bloß wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch zwei weitere beteiligte Clan-Kämpfer sind verurteilt worden, wobei deren Haftstrafen noch kürzer sind. Für die Mittäter gab es jeweils zwei Jahre und neun Monate, wobei man bei allen drei Strafen noch mit Verkürzungen durch gute Führung, Freigänge und offenen Vollzug rechnen kann. Die Clan-Kriminalität macht der Polizei immer mehr zu schaffen. Eine Bekämpfung kann man mit diesen Politikern jedoch nicht erwarten, würde dieses doch der „Weltoffenheit“ im Wege stehen und ein komplettes Umdenken erfordern.

Überfüllte Lager auffüllen

IM Pistorius (SPD) hatte das Erstaufnahmelager in Bramsche-Hesepe besucht, weil es dort zur Massenschlägerei mit mehreren Verletzen gekommen ist. Laut BRD-Staatsdoktrin könne daran ja nur das überfüllte Lager schuld sein. Schwachsinnig? Ja. Bekanntermaßen gehen in überfüllten Zügen Reisende auch nicht sofort bewaffnet (!) aufeinander los. Aber selbst die krude Theorie, nach der einzig die Überfüllung der Erstaufnahmeeinrichtungen verantwortlich sei, wird angesichts der ungeheuren Masse an Asylantragsstellern schnell wieder verworfen. So sollen in dem für 600 Gestalten ausgelegten Lagern derzeit 2.500 Asylbewerber hausen. Trotz Überfüllung werden in Kürze aber weitere 400 zu Verpflegende einquartiert werden müssen.

Traumatisierte

Zumindest verbal haben Weil, Pistorius & Co. zwar den Ernst der Lage erkannt und (genau wie viele andere Politiker) die Abschiebung von Asylbetrügern gefordert, zuerst kümmert man sich aber um die Aufnahme von weiteren „Flüchtlingen“. Hierbei sollen zusätzlich noch die besonders schweren Fälle aufgenommen werden, nämlich schwer traumatisierte Iraker. Mit einem Sonderprogramm hechelt Niedersachsen damit Baden-Württemberg hinterher, die schon ein entsprechendes Programm umgesetzt haben. Knapp 8 Millionen sind hierfür zunächst vorgesehen. 1,1 Millionen sind im Nachtragshaushalt für 2015 schon vorgesehen. Da Trauma-Experten nicht unbegrenzt verfügbar sind, dürften entsprechende Psychologen mit viel Mehrarbeit rechnen oder die Arbeit wird zu Lasten der einheimischen Bevölkerung umverteilt.  

Bad Nenndorf

Das Hauptthema war –wie bereits anfangs erwähnt- der Trauermarsch in Bad Nenndorf, nahe der Landeshauptstadt. Seit dem vor einer Dekade die Meldungen über die alliierten Nachkriegsverbrechen durch die Medien gegangen sind, weist der Nationale Widerstand auf die Lüge der Befreiung hin. 2006 fand der erste Protest gegen die etablierte Geschichtsschreibung statt. Seitdem wird alljährlich der rund 400 Folter- und Todesopfer gedacht, die im britischen Folterlager, dem Wincklerbad, ums Leben gekommen sind bzw. noch jahrelang an den grausamen Folterfolgen gelitten haben. Selbst die Massenmedien kommen über 70 Jahre nach Kriegsende nicht umhin Massenvergewaltigungen und brutalste Folter nur den Sowjetsoldaten zuzuschreiben, sondern auch den angeblichen Befreiern aus den USA und Großbritannien. Wie sehr diese Kriegstreiberstaaten heutzutage noch foltern, sieht man traurigerweise an Gefangenenlagern auf Kuba (Guantanamo) oder im Irak.

Versagerbündnisvertreter und staatstreue Medien hatten zum eigentlichen Trauermarsch nur 150 Nationalisten erwartet. Gekommen sind jedoch knapp 200 Kameraden, was in etwa der Vorjahreszahl entspricht.  Wie wir bereits vorletzte Woche berichteten, hatte der niedersächsische Landtag eine Resolution gegen die Demonstration der nationalen Opposition verabschiedet. Vertreten war bei der Gegendemo die Sozialministerin Cornalia Rundt (SPD), die die üblichen Phrasen drosch. Da der Gegenprotest für den Medienzirkus unbedingt ein Erfolg werden musste, musste man Kleinkinderverhalten und linksextreme Randale mal wieder schönschreiben. Los geht es mit den „kreativen Aktionen“ der Foltergegnergegner. Alles nix neues, für den Norddeutschen Rundfunk und seine Qualitätsjournalisten jedoch gut genug. So erscheint das Abspielen vom Schlümpfe-Lied wohl das Gutmenschen-Nonplusultra in der argumentativen Auseinandersetzung zu sein. Überhaupt wirkte der Gegenprotest reichlich skurril. Folter und Mord sind in Kriegszeiten schon Verbrechen. Nach einem Kriege sind sie umso unverständlicher und nur Zeichen von Grausamkeit und Menschenverachtung. Genau diese Menschenverachtung haben die teilweise weit angereisten Gegendemonstranten bewiesen, indem sie das britische Folterlager verherrlichten und feierten. Menschenverachtung ist halt bunt statt braun.

Linksextremisten haben beim bunten Gegenprotest auch mal wieder randaliert. So wurde unter anderem die Zugstrecke blockiert, was auch normale Bahnreisende getroffen hat. Beim der Räumung der illegalen Blockade wurden dann noch zwei Polizeibeamte durch Feuerwerkskörper verletzt. Insofern passen die linken Extremisten wenigstens hervorragend zur Tradition der britischen Folterer. Schlußendlich kann man also mal wieder sehen, wie wenig bunte Gutmenschen zu einer friedlichen und offenen Auseinandersetzung bereit sind. Selbst Folteranstalten werden verteidigt, solange es „gegen Rechts“ geht.

Die NPD ist ganz klar gegen alliierte Foltereinrichtungen. Seien es ehemalige Einrichtungen in Niedersachsen oder aktuelle wie in Guantanamo!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

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