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31.08.2015
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kopftuch und "Multikulti"-Feten - was uns nach den Sommerferien in Niedersachsen erwartet

Sollte Ihre Tochter oder Ihr Sohn nach den Sommerferien wieder in die Schule gehen und einer Lehrerin in Kopftuch gegenüberstehen, sind Sie nicht etwa in ihrem Ferienland Türkei geblieben, sondern Sie sind tatsächlich nach Niedersachsen zurückgekehrt und Ihr Kind geht tatsächlich auf eine deutsche Schule. Nur hat das Kultusministerium Niedersachsen in einem neuen Erlass nun das Kopftuch für alle Lehrerinnen erlaubt (der Kopftuchzwang kommt dann vielleicht später). Schließlich soll es mit der Islamisierung Deutschlands schnell vorangehen und schließlich sind 80 % der sog. "Flüchtlinge", die uns derzeit in Scharen beglücken,  - meist männliche - Muslime. Da kann man sich nicht schnell genug anpassen.

Begleitet wird die derzeitige Turbo-Überfremdung durch fast 1 Millionen illegale Einwanderer jährlich durch entsprechende "Kulturveranstaltungen"; z.B. in Osnabrück die "Wochen der Kulturen" im September. Das gibt es "Kultur" - oder das, was dafür verkauft wird - aus aller Welt zu sehen - nur keine deutsche Kultur, das wäre auch "rassistisch". Getragen wird das Ganze von fast allen Osnabrücker Kulturvereinen, niemand wagt es aus der Reihe zu tanzen, ich glaube früher nannte man das "Gleichschaltung".

Bei dieser "Multikulti"-Fete dürfen tatsächlich "alle" mitmachen und Sie können zusehen, wie sich ihre Tochter oder Frau vor den lüsternen Augen der muslimischen Neuankömmlinge beim orientalischen Bauchtanz auf der Bühne räkelt. Sie dürfen den Diskussionsrunden von gutbezahlten "Multikulti"-Aktivisten (in Osnabrück Kalla Werfel) mit den gleichgeschalteten Staatsfunktionären aus Politik, Kultur und Wirtschaft lauschen, wie man den "Flüchtlingen" noch mehr Gutes tun kann bzw. - auf gut Deutsch - noch mehr Leistungen in den Hintern stopfen kann. Ihre Meinung ist selbstverständlich nicht gefragt - Sie sollen den Mund halten und vor allem zahlen. Und während Sie an Ihrem überteuerten Döner knappern und im Takt der Trommeln unserer dunkelpigmentierten "Freunde" aus Afrika - böse Menschen bezeichnen sie als Neger - mitschwingen, wird ihre Tochter (vielleicht noch im Bauchtanzkostüm) von unseren muslimischen Neuankömmlingen "beglückt", vielleicht auch zwangsweise, denn Frauen stellen für viele dieser "Herren" gar keine vollwertigen Menschen dar und Nichtmusliminnen schon mal gar nicht.

Das ist die neue "Willkommenskultur" in Deutschland und Niedersachsen: Masseneinwanderung und "Multikulti"-Feten, die Rechnung kommt später! Kritische Stimmen würden das Ganze als "Tanz auf dem Vulkan" bezeichnen. Doch diese werden ganz intolerant mit allen "legalen" und illegalen Mittel verfolgt und noch als "Pack" verunglimpft.

Also feiern Sie mit, wenn der Untergang des Abendlandes (mit dem Segen der Kirchen) ganz bunt zelebriert wird oder lassen Sie es bleiben und kommen zur NPD. Wir von der NPD denken nämlich schon mal darüber nach, was nach der "Multikulti"-Fete passiert, wenn das kunterbunte Gesöff der "Vielfalt" vielen einen schrecklichen Kater bereiten wird.

(RO)

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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