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31.10.2015
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ausländerflut wird immer größer und der Überfremdungswahn wird vorangetrieben, koste es was es wolle!

Wer geglaubt hat, dass die Ausländerflut die Deutschland und Niedersachsen derzeit in einem nie dagewesenen Ausmaß überschwemmt, zum Spätherbst und Winter hin nachlasse, sieht sich getäuscht. Die Herrschenden in Bund und Land tun alles um diese Flut, die unsere Heimat überrollt, noch größer zu machen. Sie wollen es den nach Deutschland eingedrungenen Ausländern richtig gemütlich machen, damit auch die anderen zum Kommen bewegt werden. Dazu werden keine Kosten und Mühen gescheut.

 Wenn es um die Überfremdung unserer Heimat geht, spielt für die Machthaber Geld keine Rolle: der Landeshaushalt Niedersachsens wird durch die Kosten der Ausländerflut geradezu gesprengt. So gibt das Land 445 Millionen Euro mehr(!) für die Zivilinvasoren aus als im letzten Jahr. Allein für 2015 rechnet man insgesamt mit 617 Millionen an Kosten für die meist illegal ins Land gekommenen Ausländer. Das sind selbstverständlich nur vorläufige Zahlen, ein paar hundert "Millönchen" können durchaus noch dazukommen. Auf jeden Fall rechnet man für 2016 mit Kosten von einer Milliarde(!) Euro allein für Niedersachsen - vorläufig versteht sich. Nach oben gibt es keine Begrenzung. Der offiziell "ausgeglichene Haushalt" - meist eh nur ein Werk geschickter Zahlentricksereien - ist damit nun endgültig hinfällig, sprich das Land Niedersachsen muss sich noch weiter verschulden! Das gilt selbstverständlich auch für die Jahre 2017 und 2018 (und folgende). Ein Milliardenbetrag für ausländische Zivilinvasoren ist schon längst als feste Größe im Landeshaushalt in den kommenden Jahren eingeplant; eine entsprechende Neuverschuldung selbstverständlich auch.

Das Geld wird gebraucht um das Bleiben der Ausländer, die meist keinen Asylgrund haben und dennoch nicht abgeschoben werden, zu finanzieren. Lehrermangel gibt es nur für deutsche Kinder, für den Nachwuchs der Ausländer dagegen wird alles getan. 17000 pensionierte Lehrer sind vom niedersächsischen Kultusministerium angeschrieben worden, ihre Arbeit wieder aufzunehmen, um dem Ausländernachwuchs Deutsch beizubringen. "Wieso eigentlich, wenn die meisten eh kein Bleiberecht haben", fragt man sich. Hier wird die Unterhöhlung der geltenden Gesetze mal wieder von den Machthabern systematisch vorbereitet bzw. es werden - wie so oft - "Tatsachen" geschaffen, die dann als hinzunehmen dargestellt werden. Nach dem Motto: "Die Flüchtlingskinder können jetzt so gut Deutsch und sind so gut integriert, die kann man jetzt nicht mehr mit ihren Familien abschieben, auch wenn kein Asylgrund vorhanden ist."

Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber sind eh nicht vorgesehen, zumindest nicht im größeren Umfang. Es soll keine Massenabschiebungen geben, man setze auf die freiwillige Ausreise abgelehnter Asylbewerber, so das Landesinnenministerium in gespielter (oder geheuchelter) Naivität. Für die Abschiebungen sei auch kein Personal vorhanden, man brauche zwei Polizisten einen ganzen Tag lang für eine Abschiebung, wenn der Ausländer kooperiert, andernfalls - also wohl sehr häufig - braucht man viel mehr Leute. Und das, obwohl doch immer vermittelt wird, die ins Land gekommenen Ausländer seien ganz nette, friedliche Leute.

Während angeblich kein Personal da ist, um Massenabschiebungen, welche angesichts der Lage allein noch helfen könnten, durchführen zu können, ist selbstverständlich genügend Personal da, um die Masseneinwanderung nicht nur zu ermöglichen, sondern auch für die ins Land eingedrungenen Ausländer möglichst komfortabel zu gestalten. So genießt ein ins Land gekommener Ausländer (meist männlich und islamisch, wenn nicht sogar islamistisch) weit mehr Service als ein zahlender Nutzer einer Billigairline. So werden die in Hannover-Laatzen mit Zügen aus Bayern ankommenden Ausländer, erst einmal bewirtet mit heißen Getränken und Schokoriegeln. Weder für den Zug noch für die Bewirtung müssen sie zahlen (sie haben ja schon ihre Schlepper bezahlen müssen), dafür wird für uns Deutsche die Bahn ihre Preise demnächst sicher wieder erhöhen.

Vom Verteilzentrum Hannover-Laatzen geht es dann in bequemen Reisebusen zur kostenlosen Vollpension in die niedersächsischen Gemeinden. Man sage nicht Niedersachsen habe keinen Anstieg bei den Touristenzahlen, sagt sich da mancher Spötter. Die niedersächsischen Gemeinden werden bis zum Bersten mit den nicht gewünschten Gästen vollgestopft. Allein Bad Fallingbostel, wo die NPD letztes Wochenende gegen den Überfremdungswahn demonstrierte (wir berichteten), soll mindestens das Doppelte der bisher dort untergebrachten Ausländer aufnehmen. Camp Fallingbostel 1 und Camp Fallingbostel Oerbke werden zu einem Riesenlager "Fallingbostel Ost" mit über 3000 Bewohnern zusammengelegt. Nun wird das Camp "Fallingbostel West" errichtet, es soll in kürzester Zeit über 3000 Ausländer aufnehmen, über 200 (wenn nicht mehr) sind schon da.

Vom ostniedersächsischen 100-Seelen Dorf Sumte, das 500 bis 1000 Ausländer aufnehmen soll, wollen wir hier nicht berichten. Dieses Dorf hat schon international traurige Berühmtheit erlangt. Selbst Medien des Einwanderungslandes USA berichten über das Dorf. So schnell wurde nicht einmal Nordamerika von Einwanderern - unter Ausrottung der Urbevölkerung - kolonisiert, wie heute Deutschland.

Wegschauen kann man da nicht mehr, die Überfremdung und der Bevölkerungsaustausch hat inzwischen ein Turbotempo erreicht. Es ist nicht mehr eine Frage von Jahrzehnten sondern von Jahren, dass wir Deutschen fast überall in Deutschland zur Minderheit im eigenen Land geworden sind. Wer jetzt nicht handelt, der wird später keine Wende des Geschehens mehr herbeiführen können.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

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