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03.01.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 53

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr. Die zurückliegende Woche war natürlich von Jahresrückblicken, den üblichen Sylvester- und Neujahrs-Ritualen und guten Vorsätzen für dieses Jahr geprägt. Was es sonst noch gab, könnt ihr im neuesten Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 53 nachlesen:

Asyl-Schläger

In Buchholz hatte es die Polizei mit einem dieser armen verfolgten Flüchtlinge zu tun, die derzeit unser Land überschwemmen. Der stark alkoholisierte Schutzsuchende hat am Montagabend eine 19-jährige Frau mitten in der Buchholzer Innenstadt belästigt. Als Freunde der belästigten Frau einschritten, holte der friedliebende Asylant eine Kette hervor, mit der er auf die engagierten Teenager einschlug. Die eingetroffenen Polizeibeamten mussten den bestimmt traumatisierten Verfolgten dann doch glatt noch in eine Ausnüchterungszelle bringen um weitere Straftaten zu verhindern. Leider verheimlicht die Polizei mal wieder die Nationalität des Gewalttäters. Würde vermutlich auch nicht zu dem Flüchtlingsbild passen, welches uns die Massenmedien immer wieder einzuhämmern versuchen.

„Taubstumme“ Spendenbetrüger

Weitere Ausländer haben unter anderem in Oldenburg wieder mit der Spendenbetrugsmasche zugeschlagen. Angeblich haben die vermeintlich taubstummen Sammler für eine (real existierende) Spendenorganisation gesammelt. Dabei hat die geschauspielerte Taubstummheit der Betrüger neben dem Mitleidsbonus noch einen weiteren Vorteil: Die schlechten bis gar nicht vorhandenen Deutschkenntnisse der Täter können vertuscht werden. Genau vertuscht die Oldenburger Polizei die Täterherkunft. Nachdem ein gutmütiger 14-jähriger neben der falschen Spende noch um 45 Euro bestohlen wurde, sahen sich die Polizisten doch mal zu einer Pressemitteilung genötigt. Selbstverständlich ging es den Beamten dabei überwiegend um die politische Korrektheit und eine Täterbeschreibung unterbleibt gleich völlig. Da in der Vergangenheit jedoch zumeist Zigeuner-Banden mit dieser Masche aufgefallen sind, kann man wohl auch dieses Mal von Kriminellen einer „ethnischen mobilen Minderheit“ ausgehen.

Clash of Clans

Ebenfalls vollkommen ohne Erwähnung der Ethnien und/oder der kulturellen Hintergründe kamen Berichterstattungen über eine brutale Massenschlägerei aus. In Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) wurde eine örtliche Großfamilie von einer anderen Großfamilie überfallen, die hierfür mit 9 Fahrzeugen und rund 30 Personen aus Oldenburg angereist waren. Bewaffnet mit Schlagstöcken, Holzlatten, Schlagringen und Pfefferspray gingen sie aggressiv auf ihre Kontrahenten los. Es wurden mindestens drei Personen verletzt und ein Großaufgebot der Polizei, inklusive Hundestaffel, war notwendig um die gewaltsamen Auseinandersetzungen zu stoppen. Und die Namen dieser Familien? Die als „Großfamilien“ nett umschriebenen Schläger waren bestimmt keine Meiers oder Schmidts. Vielmehr wird das Wort Großfamilien schlichtweg als Synonym für zumeist orientalische Clans verwendet. Die gewohnt kritischen BRD-Qualitätsmedien weisen auf diese fragwürdige Polizeiberichterstattung mit keiner Silbe hin.

69-jähriger Waffenschmuggler

Die Ausländerkriminalität in Deutschland wird oftmals als harmlose pubertäre Erscheinungsform dargestellt. Aber auch hohes Alter ist kein Zeichen einer veränderten Sichtweise gegenüber den Gesetzen.  So hat die Bundespolizei am Flughafen Hannover einen 69-jährigen Türken erwischt, der ein Springmesser, welches als Feuerzeug getarnt war, im Reisegepäck schmuggeln wollte. Der Täter durfte nach der Strafanzeige weiter nach Istanbul reisen. Einer Rückkehr nach Deutschland steht aber sicherlich nichts im Wege, schließlich werten BRD-Gutmenschen bei Ausländern Straftaten entweder als Jugend-Lappalie oder in diesem Fall lassen sie dann bestimmt Alters-Milde walten.

Frauenschutz

Nein, keine Angst, die Landesregierung sorgt sich kein bißchen um die deutschen Frauen die von legalen und illegalen Ausländern belästigt und vergewaltigt werden, das sind schließlich nur Mentalitätsdifferenzen, die die Urdeutschen durch ihre Weltoffenheit und Toleranz ausgleichen sollen. Die Sorge der rot-grünen Landesregierung dreht sich selbstverständlich einzig und allein um die Frauen in den Landesaufnahmeeinrichtungen.  Obwohl angeblich nur friedliebende und schutzsuchende Mensch*Innen zu uns kommen, will die Regierung die weiblichen Personen vor Gewalt ebenjener friedlichen und netten Asylanten schützen, die die Frauen schlagen und sie vergewaltigen. Eine Steilvorlage für jeden Kabarettisten, aber die befinden sich leider durch die Bank noch im „Refugees welcome“- Taumel. Lassen wir doch mal die Regierung selber sprechen. So heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung: „Frauen und Kinder haben im Herkunftsland und auf der Flucht zum Teil erhebliche Gewalt erfahren.“ Auch auf der Flucht! Und es waren bestimmt keineswegs nur böse, böse Grenzschützer oder unfreundliche Schleuserbanden, die die Gewalt verübten, sonst hätte sich das Problem ja spätestens an der Landesgrenze erledigt. Nein, es sind die anderen „Flüchtlinge“ vor denen die Frauen geschützt werden sollen. Warum man derartige Gewalttäter überhaupt ins Land läßt bzw. sie nicht umgehend wieder abschiebt, das ist das eigentliche Grundproblem. Wir importieren uns Frauenschläger und hoffen auf ein friedliches Miteinander. Dümmer geht kaum.

Neujahrsansprache

Es mag kaum dümmer gehen, aber es ist möglich. Nennt sich Neujahrsansprache. Neben der Überfremdungskanzlerin hat sich natürlich auch der niedersächsische Ministerpräsident Weil (SPD) ans die Bevölkerung gewandt. Wie kaum anders zu erwarten, machte die Asylproblematik einen Großteil seiner Rede aus. Begonnen hat er jedoch mit dem VW-Abgasskandal, selbstverständlich ohne jegliche Verantwortung zu übernehmen, immerhin ist er seit dem 19.2.2013 -genauso wie Verkehrsminister Lies- im Aufsichtsrat von Volkswagen vertreten. Direkt danach ging es aber mit der Asyllawine weiter. Über 100.000 Ausländer sind alleine als Asylbewerber im letzten Jahr nach Niedersachsen gekommen, was der Einwohnerzahl von Hildesheim entspricht. Sehr schön war hingegen die Formulierung: „Eine so große Zahl von Menschen in so kurzer Zeit unterzubringen, das hat uns alle miteinander auch wirklich an den Rand unserer Möglichkeiten gebracht.“ Und schon wieder eine Steilvorlage fürs politische Kabarett. Denn jetzt sind wir am Rand (unserer Möglichkeiten) und dieses Jahr soll mit dem Asylwahnsinn weitergehen…

 

Damit wir eben nicht über den Rand fallen, sondern damit Deutschland eine Zukunft hat, ist eine Umkehr in der Asyl-und Überfremdungspolitik unumgänglich. Wir brauchen weder eine unkontrollierte noch eine kontrollierte Zuwanderung, wir müssen uns ums eigene Volk kümmern. In einer Zeit in dem Niedersachsen eine halbe Milliarde Euro an Krediten aufnimmt um insgesamt über 1,3 Milliarden Euro an viele unberechtigte und wenige berechtigte Asylanten zu verteilen, kann von einer zukunftsfähigen Politik keine Rede sein. Die NPD Niedersachsen hingegen steht für eine seriöse Politik, die zuerst an das Wohl des eigenen Volkes denkt. Auf ein besseres 2016!

 (EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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