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06.01.2016
Niedersachsen, Überfremdung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Köln ist überall!

 

In Köln, Hamburg und Stuttgart kam in der Sylvesternacht zu massivsten Übergriffen auf deutsche und europäische Frauen, sie wurden von ganzen Horden ausländischer Männer, vermutlich von Arabern und Nordafrikanern, vergewaltigt, umringt, sexuell genötigt, beraubt, unsittlich berührt und beleidigt. Hierbei wurde nur die Spitze des Eisbergs bekannt, weil bekanntlich die Dunkelziffer bei  Delikten wie Vergewaltigungen bei 90 % liegt, weil sie von den traumatisierten Opfern nicht angezeigt werden.

Nach noch unbestätigten Meldungen kam es auch in Hannover und anderen niedersächsischen Großstätten zu ähnlichen furchtbaren Ereignissen, wenn auch im kleineren Rahmen. Köln ist inzwischen überall! Keine deutsche oder europäische Frau ist mehr sicher vor Ausländergewalt und Ausländerkriminalität meist türkischer oder arabischer Banden sowohl in unseren Städten und teilweise auch schon auf dem Land.

Sicher, es gibt auch deutsche Straftäter, doch es ist festzuhalten, dass unsere Frauen und Mädchen zum überwiegenden Teil Opfer von nichteuropäischen Männern werden. Bekanntlich besteht der überwiegende Teil (bis zu 90 %) der Ausländer, die zurzeit als sog. "Flüchtlinge" zu Hundertausenden in unser Land strömen, aus jungen meist islamischen Männern.

Die Ereignisse von Köln und anderswo sind - wie schrecklich sie auch sein mögen - nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was unseren Frauen und Mädchen blühen könnte, wenn die Massen (oder nur ein Teil davon) ins Land strömender, junger islamischer Männer mit entsprechenden Frauenbild, sich das nehmen werden, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht. Die deutsche Frau als Sklavin islamischer Männer in einem islamisierten Deutschland mag noch ein allzu unrealistisches Schreckensbild sein, fragt sich nur, wie lange noch!

Zumindest nehmen die Machthaber der BRD - allen falschen Lippenbekenntnissen zum Trotz - diese gefährlichen Entwicklungen zumindest billigend in Kauf, wenn sie diese nicht sogar fördern. Die Polizei wird indirekt angewiesen, nicht so genau hinzuschauen, wenn es sich um Ausländerkriminalität handelt. Ganze, von nichteuropäischen Ausländern beherrschte Stadtteile, sind schon längst zu rechtsfreien Zonen geworden. Und die Reihen der Polizei werden durch junge Moslems (die nicht einmal die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen müssen) aufgefüllt, um sie bei deutschen Protesten leichter gegen das eigene Volk einsetzten zu können. Man fragt sich im Übrigen auch, wie gut unsere Frauen von islamischen Polizisten wirklich beschützt werden.

Die Lügenpresse, welche aufgrund des Ausmaßes der Ereignisse von Köln - es gab über 90 Anzeigen allein in Köln (Dunkelziffer nicht eingerechnet) – diese nicht mehr unter den Tisch kehren kann, beschwichtigt und verdreht die Tatsachen. Es sei gar nicht sicher, ob es sich bei den arabisch-nordafrikanisch aussehenden Männern überhaupt um Asylanten gehandelt habe, so heißt es - als ob der genaue Aufenthaltsstatus der Täter eine Rolle spielt. Auch verharmlost man die Straftaten, nach dem Motto "das gibt es auf jeden Schützenfest" - dies ist eine besondere Unverschämtheit gegenüber uns Deutschen. Jede Kritiker der derzeitigen Ausländerpolitik wird von der Lügenpresse als "Hetzer" verunglimpft.

 

Wenn die Ereignisse von Köln und anderswo etwas Gutes haben, dann hoffentlich folgendes: Immer noch allzu viele deutsche Frauen und Mädchen leben noch dank Indoktrination, von Schule, Staat und Medien in einer  xenomanen Scheinwelt, in der jeder Ausländer einen lieben "Kulturbereicherer" darstellt. Sie erkennen die Gefahr der Verausländerung und Islamisierung unseres Landes nicht – oder wollen sie nicht kennen.

Es wird Zeit, dass unsere Frauen und Mädchen endlich die Realität erfassen, wie sie ist, und die Gefahr erkennen, die gerade ihnen droht, um dann politisch aktiv zu werden, z. B. in der NPD. Zumindest sollten sie ihren Freund oder Mann nicht davon abhalten, politisch aktiv zu werden. Nur durch einen radikalen Politikwechsel kann unseren deutschen Frauen und Mädchen auch in Zukunft ein Leben in Würde garantiert werden.

(RO)

Foto: Archiv / Kölner Dom /  www.npd-niedersachsen.de

 

 

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