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10.01.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 1

Die Ausländer-Sex-Attacken in Köln, Hamburg, und, und, und überschatten in diesen Tagen verständlicherweise die Ereignisse in Niedersachsen. Nichtsdestotrotz berichten wir an dieser Stelle über die Vorkommnisse in Niedersachsen in der Kalenderwoche 1:

Äußerungen zu Köln

Natürlich haben sich auch allerlei Personen aus Niedersachsen zu den Ausländerattacken von Köln geäußert, es waren schließlich auch niedersächsische Frauen unter den Opfern. Die bundesweit einzige Sonderkommission für Flüchtlingskriminalität befindet sich bekanntermaßen in Braunschweig. Dessen Chef, Ulf Küch bezweifelte am Wochenanfang beim Staatssender NDR, dass die Täter von Köln kürzlich hineingelassenen Asylbewerbern seien. Nun ja, hätte er ein paar Tage mehr gewartet, dann hätten ihn die bisherigen Ermittlungsergebnisse schnell vom Gegenteil überzeugen können und seine Warnung vor „voreingenommenen Ermittlungen“ wäre nicht so lächerlich gewesen. Neben einer Forderung nach mehr Polizei hat er aber durchaus noch etwas Vernünftiges gesagt. Er wies nämlich darauf hin, dass „man insbesondere Flüchtlinge und Straftaten überhaupt nicht zusammenbringen durfte.“ In diesem Zusammenhang übernahm er die alte NPD-Forderung, nach der man die Ausländerkriminalität klar benennen solle. Das haben wir schon lange vor den Sylvester-Angriffen gefordert und man kann es in vielen Wochenrückblicken und sonstigen NPD Niedersachsen-Artikeln nachlesen!

IM Pistorius musste ebenfalls wieder den Mund aufmachen. Ihm geht es darum, dass unter den ausländischen Kriminellen nicht nur Flüchtlinge gewesen seien. Mag sein. Aber macht es die Sache besser? Egal ob es kürzlich ins Land gekommene Scheinasylanten, nordafrikanische Touristen oder Ausländerkinder der zweiten oder dritten Generation waren: Es waren größtenteils junge muslimische Männer, die vor den Augen der Polizei Mädchen und Frauen begrapscht, vergewaltigt und beraubt haben, darunter sogar eine (Zivil)-Polizistin!

Asylanten-Ortspläne

Angesichts solcher dramatischer Ereignisse in Köln reagiert selbstverständlich auch Niedersachsens Regierung. Abgesehen von den Worthülsen folgten sogar umgehend Taten. So gibt es in diesem Jahr Ortspläne extra für Asylanten! Denen, den die jugendlichen Mädchen am Kölner Hauptbahnhof zu alt waren, denen wird beispielsweise der Weg zum nächsten Spielplatz beschrieben. Hierfür sind nicht mal einfachste Deutschkenntnisse notwendig, da die Karten mit Piktogrammen ausgestattet sind und Deutsch nur neben Arabisch, Englisch und weiteren Sprachen auftaucht.  Das Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) erarbeitet auf Wunsch und kostenlos Karten für Kommunen und Asyl-Organisationen. Darauf verzeichnet sind freie WLAN-Zugänge, Tafeln und alles Weitere was die Auftraggeber wünschen. Einfache und verständliche Karten für Deutsche werden übrigens weder erstellt noch angeboten.

Klausurtagung der Regierung

In Northeim hat sich die niedersächsische Landesregierung zur Klausurtagung zusammengerottet. Am Dienstag wurden dann die „Ergebnisse“ vorgestellt. Nachdem man sich ja 2015 eigentlich nur um so titulierte „Flüchtlinge“ gekümmert hatte, durfte sich der BRD-Insasse fragen, was denn wohl 2016 die Hauptaufgabe für die abgewirtschaftete Regierung sei. Und? Ta, ta: Die Kernaufgabe für 2016 ist wieder die Flüchtlingspolitik. An dieser Stelle ein herzliches Glückwunsch zur erfolgreichen Titelverteidigung. Es gab jedoch noch mehr. Man will keineswegs nur für Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge,  Asylbetrüger und sehr wenige wirklich Verfolgte eintreten, man will sich darüber hinaus für die gesteuerte Zuwanderung einsetzen. Na wenn das mal kein Grund zum jubeln ist.

Asyl-Schläger

Die Polizei Hameln hat wohl den Neusprech-Kurs zu wenig verinnerlicht. Anders läßt es sich kaum erklären, dass die Polizeidienstelle gleich in zwei Fällen die Nationalität von Asyl-Schlägern mitteilt. In der Erstaufnahmeeinrichtung für diejenigen, die vor Gewalt fliehen, gab es eine handfeste Schlägerei zwischen drei armen verfolgten Syrern und einem Iraker. Erst die Polizei beendete die Gewalttaten und mußte gleich noch einen weiteren aggressiven Syrer mit auf die Wache nehmen. Der Grund hierfür war übrigens die Fernseherlautstärke, das sind mal richtige 1. Welt-Probleme. Des Weiteren gab es in derselben Einrichtung noch eine Schlägerei zwischen einem anderen Iraker und einem anderen Syrer. Solche Vorfälle sind ja geradezu ein Plädoyer noch mehr Verfolgte aus den Krisenregionen Irak und Syrien bei uns aufzunehmen…

Ausländerkrawalle

Am Landgericht Lüneburg ging es um eine brutale Massenschlägerei, bei der Türken und Kurden mit Hämmern, Eisenstangen und einem Samuraischwert aufeinander losgegangen sind. Die brutalen Schläger stoppten selbst nach Pfefferspray-Einsatz der Polizei nicht und haben eine Person gegen den Kopf getreten, während das Opfer von der Polizei festgehalten wurde. Erst durch einen Warnschuss konnte die Situation beruhigt werden. Vier Ausländer müssen sich wegen dieser Brutalität jetzt wegen versuchten Totschlags verantworten. Ein wirklich abschreckendes Urteil ist wohl kaum zu erwarten.

Rekordschulden

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen nimmt die Landesregierung bekanntermaßen auch dieses Jahr wieder Schulden auf. Die Regierung selber bezeichnet es als stabilen Kurs. Was gerne verschweigen wird, ist die Tatsache, dass die Neuverschuldung einzig und alleine aufgrund der vielen Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge notwendig ist. Denn unabhängig von Asylverfahren tragen die Steuerzahler erst mal die Kosten. Selbst bei einer erfolgreichen Abschiebung zahlt der Michel in der Regel die Zeche. Durch diese verfehlte Asylpolitik werden dieses Jahr 1.300.000.000 Euro aufgewendet werden müssen. Ohne diese enorme Umverteilung könnte Niedersachsen sogar den Rekordschuldenberg um rund 800 Millionen Euro abtragen. Dieses ist jedoch politisch nicht gewollt. Und seriös ist es schon mal gar nicht. Das sieht selbst der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen so, er verschweigt aber -wie bislang ständig- die Asylproblematik. Mut wäre hier angesagt lieber Steuerzahlerbund!

Mein Kampf

Seit Freitag gibt es wieder einen Klassiker zu kaufen. Mein Kampf ist wieder erschienen. Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) könnte sich sogar vorstellen diese kommentierte Ausgabe an den Schulen in Niedersachsen durchzunehmen. Wenn sich SPD-Politiker allerorts für diese gedeutete Edition stark machen, dann weiß man schon von vornerein wo der Hase langläuft. Aber an sich sind kommentierte Ausgaben eine tolle Sachen. Warum lassen wir nicht an den Schulen eine Koranfassung durchnehmen-mit Bemerkungen vom Atheistenverband. Oder warum lassen wir die Vorzüge vom Ökostrom nicht in einer kommentierten Fassung von der Atomindustrie erklären? Die Original-Ausgabe vom Mein Kampf will die Ministerin übrigens nicht zulassen, die wäre Volksverhetzung. Dabei sollte es unabhängig vom jeweiligen Inhalt stets eine Darstellung ohne vorherige politisch korrekte Einnordung geben. So fördert man freies Denken. Pardon, wir sind ja in der BRD, da ist freie Meinungsbildung unerwünscht.

Sexuelle Übergriffe I

SPD-Innenminister Pistorius hat in einer seine üblichen Märchenstunden erklärt, dass die sexuellen Übergriffe von Ausländern/Asylbewerbern auf Frauen in Niedersachsen in jüngster Zeit nicht vorgekommen seien. Ein Gegenbeispiel (Polizeimeldung vom 29.12.) haben wir bereits auf Facebook verbreitet. Aber es kommt noch schlimmer. Alleine in dieser Woche sind mindestens drei Vorfälle in Niedersachsen bekannt geworden, bei dem ausländische Täter Frauen begrapschten und vergewaltigen wollten. Fall 1:

In der Landeshauptstadt wurde eine 45-jährige von einem Syrer (Eigenangabe des Täters und laut Täterbeschreibung glaubwürdig) auf Englisch und anschließen auf Arabisch angesprochen und machte anzügliche Bemerkungen und eindeutige Gesten. Der Sittenstrolch war auf einem Fahrrad unterwegs und die Frau glaubte er sei weg, er lauerte der Frau jedoch vor ihrem Mehrfamilienhaus auf. Hier griff er der Frau an die Brüste, in den Genitalbereich und biß sie in die Wange. Die belästigte Frau schrie laut um Hilfe, erst dann ließ der Sexgangster von ihr ab. Die Polizeifahndung verlief mal wieder erfolglos.

Sexuelle Übergriffe II

Ebenfalls in der Hauptstadt wurde eine 25-jährige auf der Damen(!)-Toilette einer Diskothek belästigt. Ein 28-jähriger Sudanese hat ihr an die Brüste gefaßt. Immerhin hat die Polizei Hannover diesmal den Täter schnappen können. Der Schwarzafrikaner wohnt in einer Hannoveraner Flüchtlingsunterkunft. Ihn erwartet jedoch nur eine Anzeige wegen „Beleidigung auf sexueller Basis“. Das wird mit Sicherheit eine ordentliche Strafe vor unseren Gerichten ergeben.

Sexuelle Übergriffe III

In Oldenburg wurden mindestens gleich fünf Frauen von zwei tatverdächtigen Algeriern betatscht und belästigt. In zwei Gaststätten fassten die Ausländer den Frauen an den Po und an die Brüste sowie an die Hüfte. Hierbei gingen sie nach Zeugenaussagen sehr aggressiv vor. Die alarmierte Polizei konnte die Männer aus Algerien in unmittelbarer Tatortnähe stellen. Sie waren in einer Fünfergruppe unterwegs. Hiervon sind vier Asylbewerber. Lediglich einer hat zumindest eine BRD-Plastikkarte und gilt für die Polizeistatistik somit als Deutscher. Einer ist Marokkaner, der in Leipzig gemeldet ist. Die restlichen drei Männer sind allesamt Algerier. Was die Asylbewerber-Täter wohl an drakonischen Strafen erwartet? Therapeutisches Segeln in der Karibik oder doch eher ein Boxtraining um „die Aggressionen in vernünftige Bahnen zu lenken“?

Die NPD Niedersachsen ist die einzige Partei, die eine konsequente Abschiebung von kriminellen Ausländern fordert. Der Opferschutz steht eindeutig über eventuellen Unannehmlichkeiten die die Ausländer bei der Rückkehr in ihrem Heimatland erwarten. Und alleine die drei diese Woche veröffentlichten Sexattacken von Ausländern auf Frauen machen das Scheitern der Multi-Kulti-Traumwelt auch für den gutmütigsten Gutmenschen überdeutlich. Wer nach Köln & Co. nicht aufgewacht ist, der schläft nicht, der ist im tiefsten Koma!

(EPS)

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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