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17.01.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 2

Politik und die angeschlossenen Massenmedien bemühen sich seit Köln & Co. zwanghaft ausländische Vergewaltiger, Schläger  und Diebe als Randerscheinungen zu verkaufen. Deshalb wollen wir im aktuellsten Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 2 der (politisch korrekten!) Polizeipresse mal einen größeren Rahmen einräumen:

Sexueller Übergriff I

Wie wir beim letzten Wochenrückblick berichteten, hatte in Laatzen (Region Hannover) ein angeblicher Syrer eine 45-jährige sexuell belästigt. Der Täter konnte tatsächlich noch ermittelt werden. Es ist zwar kein Syrer, er lebt dennoch als Asylant glücklich in Deutschland und kommt aus dem friedlichen Libanon.

Sexueller Übergriff II

Ein weiterer Fall von sexueller Nötigung ereignete sich in der Landeshauptstadt. Ein erst 15 Jahre altes Mädchen wurde nach dem altbekannten Muster angegrapscht.  Wohl nur aufgrund des Auftauchens einer Zeugin hat der Täter von seinem Opfer abgelassen. Wobei die Polizei Hannover wieder in ihr altes Mitteilungsraster zurückgefallen zu sein scheint, wenn zwar reichlich Details zur Kleidung veröffentlicht werden, jedoch es „keine Hinweise auf die Nationalität des Täters gebe“. Wie schon beim Fall der belästigten 45-jährigen, so ist die Nationalität auch wirklich Nebensache. Ob es sich beim Täter um einen Syrer, einen Libanesen oder einen Marokkaner handelt dürfte den Opfern ziemlich egal sein. Dennoch hätte man Hintergründe über die ungefähre Abstammung des Tatverdächtigen veröffentlichen können, wie etwa „vermutlich Nordafrikaner“ oder „Araber“. 

Sexueller Übergriff III

In Oldenburg wurde eine 31-jährige in der Innenstadt um 18:00 von fünf Orientalen überfallen, ausgeraubt und sexuell belästigt. Die Oldenburger Polizei verschweigt die Täterherkunft, es wurden jedoch von drei Tatverdächtigen Phantombilder angefertigt, die eindeutig auf die nordafrikanische/arabische Abstammung schließen lassen.

Multi-Kulti-Räuber I

Opfer der multikriminellen Republik wurde eine 24-jährige in Hannover. Sie wurde in Hannover von drei Ausländern überfallen. Ihr wurde das Smartphone sowie Bargeld gestohlen. Anschließend wurde sie noch von den Tätern geschlagen. Da die Täter auch dieses Mal keine Pass oder ein Aufenthaltspapier beim Straßenraub vorlegten, hält sich die Polizei mal wieder mit näheren Täterbeschreibungen zurück. Der Polizei Hannover scheinen Bekleidungshinweise wohl derzeit sehr wichtig zu sein. Lediglich der Hinweis, dass die Täter „gebrochen Deutsch sprachen“ läßt auf den wesentlichen Multi-Kulti-Hintergrund schließen.

Multi-Kulti-Räuber II

In dem mit der Landesaufnahmebehörde gepeinigten Stadtteil Braunschweig-Kralenriede wurde eine 16-jährige bestohlen. Die Polizisten in Braunschweig mögen zwar ebenfalls nicht zu 100% die genaue Identität des Räubers kennen, beschreiben ihn aber immerhin als Nordafrikaner, der nach einer Zeugenansprache von der Jugendlichen abließ und Richtung Landesaufnahmeeinrichtung davon ging. Mit dem Mobiltelefon der Bestohlenen.

Multi-Kulti-Räuber III

In Dorfmark wurde ein erst 14 Jahre alter Junge von zwei Nordafrikanern überfallen. Die beiden circa 30-jährigen schlugen den Jugendlichen, allerdings konnten sie ihn nicht ausrauben, da er keine Wertgegenstände bei sich trug. Unsere Kulturbereicherer machen in diesen Tagen schon Jagd auf 14-jährige und ein #aufschrei bleibt bei dieser Politikerkaste und in den Systemmedien aus.

Multi-Kulti-Räuber IV

Früh übt sich, dachten sich auch wohl mehrere Migrationshintergründler in Bückeburg. Drei Jungen im Alter von geschätzten 10-14 Jahren haben einer Angestellten ihr I-Phone gestohlen. Die Täter wurden zwar nicht geschnappt, bei diesem Alter würde es in dieser Republik aber eh keinen Unterschied machen, sofern die multikriminellen Kinder unter 14 Jahre alt sind. Dann gibt es ein ernstes „Du, Du“, Kinder und Eltern lachen herzlich und das war’s dann.

Asylanten-Schläger I

Selbst untereinander sind die ganzen angeblich so friedfertigen Asylanten wenig zimperlich. In Wilhelmshaven gab es eine Schlägerei unter jugendlichen „Flüchtlingen“. Hierdurch gab es mindestens drei Verletzte im Alter von 13,15 und 17 Jahren. Ein besonders aggressiver 17-Jähriger wurde noch am Abend umquartiert.

Asylanten-Schläger II

Nach und nach trudeln auch immer mehr Meldungen über Sylvester/Neujahr ein. So wurde in der Neujahrsnacht ein Asylant (17) von zwei alkoholisierten Mitbewohnern (24 und 44) angegriffen und verletzt. Streitgrund waren „ethnische Konflikte“. Dieselben Streitigkeiten sorgten dafür, dass die Polizei nur zwei Tage später erneut zur Notunterkunft anrücken musste um eine drohende Massenschlägerei mit 50 aggressiven Personen zu verhindern. Wenn sich Asylanten aus ethnischen Gründen streiten, dann ist dieses nach Gutmenschenansicht doch Rassismus. Und wenn in Deutschland ja kein Platz für Rassismus sei, müssten dann nicht alle Beteiligten umgehend abgeschoben werden?

Asylanten-Schläger III

In Braunlage kam es zu einer Schlägerei zwischen drei Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft und vier Beschäftigten. Alle sieben Beteiligten wurden bei dieser Auseinandersetzung verletzt.

Asylanten-Schläger IV

In einer Kaserne in Wittmund wurde ein 21-jähriger Asylant von einem Mitbewohner mit einem Stuhl niedergeschlagen und getreten. Grund hierfür sollen unterschiedliche religiöse Auffassungen gewesen sein. Laut Gutmenschensicht hat das aber wahrscheinlich weder mit den Asylanten noch mit dem Islam zu tun.

Asylanten-Schläger V

In derselben Kaserne wurde ein 34-jähriger Bewohner durch einen 21-jährigen angegriffen und durch Stichverletzungen am Oberkörper und im Gesicht verletzt. Grund hierfür sei, dass das Opfer einer Mitbewohnerin hinterhergeschaut habe.

Sportgeräte für Asylanten

Bei all diesen Vorkommnissen muß die Landesregierung natürlich handeln. Und wie sie handelte. Nachdem als Reaktion auf die Sylvesterübergriffe kostenlose Ortspläne speziell für Asylsuchende erstellt wurden, gab es diesmal eine richtig heftige Reaktion des Innenministeriums. IM Pistorius hat in Bramsche-Hesepe Sportgeräte an die Einrichtung übergeben und ebenfalls in allen anderen Einrichtungen wurden Geräte zur Leibesertüchtigung zur Verfügung gestellt. Der SPD-Innenminister glaubt allen Ernstes damit religiöse, ethnische und kulturelle Konflikte lösen zu können. Warum bekommen eigentlich die Deutschen keine kostenlosen Sportgeräte? Ach ja, wegen der Gleichberechtigung, deswegen bekommen Asylanten eine Extrawurst.

Videoüberwachung

Der Innenminister hatte diese Woche noch eine weitere glorreiche Idee. Als Konsequenz aus Köln will er nicht etwa mehr Polizisten einstellen oder alle illegalen Ausländer abschieben, nein, er will die Videoüberwachung ausbauen. Die Sinnfreiheit dieser Forderung dürfte sich jedem Normalbürger sofort erschließen. Am Kölner Bahnhof (und allen anderen größeren Bahnhöfen) gibt es mehr als genügend Videokameras. Es scheitert jedoch am politischen Willen illegale und kriminelle Ausländer umgehend in ihre Heimatländer abzuschieben. Würden nur alle abgelehnten Asylbewerber postwendend des Landes verwiesen werden, dann hätten wir genügend Platz in den Unterkünften, genügend Betreuer, Sozialpädagogen usw. Kameras alleine lösen keine Probleme Herr Pistorius. Man sollte die ausländischen Täter konsequent verfolgen anstatt die Bürger unter einen Generalverdacht zu stellen.

Linke Randalierer

Selbst ohne Videoüberwachung konnten zwei Linksextremisten in Göttingen von der Polizei dingfest gemacht werden. Die intoleranten Feiglinge hatten einen Privat-PKW eines Patrioten demoliert und dabei einen Sachschaden von rund 3.000 Euro angerichtet. Aufgrund von Zeugenhinweisen konnten die roten Idioten in Tatortnähe festgehalten werden.

Weils scheinheilige Forderungen

Der niedersächsische Ministerpräsident Weil hat von Kanzlerin einen Kurswechsel in der Asylpolitik gefordert. Ausgerechnet der Sozi. Wir erinnern uns: 2013 wurde Rot-Grün gewählt und hat sich danach für einen Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik eingesetzt. Danach wurden nahezu flächendeckend Lebensmittelgutscheine durch Bargeld ersetzt, Abschiebungen ausgesetzt und die Asylanten wurden sogar mit Sonderfliegern extra nach Niedersachsen hereingeholt, es gibt Sonderprogramme sogar für illegale (!) Einwanderer und, und, und. Jetzt wo selbst immer mehr Gutmensch*Inn_en das Scheitern dieser weltfremden und antideutschen Zuwanderungspolitik sehen, da will der oberste niedersächsische Politiker kleine Korrekturen vornehmen. Es stimmt zwar, dass wir dringend einen Kurswechsel zur Lösung der Asylproblematik benötigen, diesen Wechsel kann es jedoch nicht mit der SPD geben. Multi-Kulti ist radikal gescheitert, deswegen brauchen wir ein radikales Umdenken. Dafür steht die NPD seit ihrer Gründung!

Polizeialltag

Einen Lichtblick gab es in dieser Woche jedoch. Ausgerechnet der Propagandasender NDR hat ausnahmsweise mal einen lesenswerten Artikel über den Frust des Polizeialltages beim Umgang mit Asylanten veröffentlicht (Den vollständigen Artikel findet ihr hier). Ein Zitat eines anonymen Polizisten lautet:"Ich habe wirklich den Eindruck, dass bewusst Meldungen zurückgehalten werden. Als ob man der Öffentlichkeit nicht zutraut, sich ein eigenes Meinungsbild aufgrund der Tatsachen zu machen" und weiter "Sondern man hat Angst, dass man rechte Gesinnung stärkt oder Wähler verliert, wenn man klar sagt, was ist." Deshalb: Mut zur Wahrheit und bei der nächsten Wahl NPD wählen!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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