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24.01.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 11 Minuten

NPWR 3

Das BKA widerlegt IM Pistorius, RAF-Terroristen und natürlich die Asylproblematik. All dieses findet ihr im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 3:

RAF

Die wenigsten Schüler dürften heutzutage die Rote Armee Fraktion kennen. Diese linksterroristische Vereinigung trieb jahrzehntelang in der Bundesrepublik ihr Unwesen und ermordete mindestens 34 Menschen und verletzte weitere 200 Personen zum Teil sehr schwer. In bundesrepublikanischen Geschichtsbüchern und den Massenmedien fand und findet rote Gewalt nur in Ausnahmefällen Erwähnung, während jedes Falschparken von Nationalisten gleichzeitig als Staatsterrorismus hochgeschrieben wird. Aber selbst die rot-grüne Landesregierung musste dieser Woche die Straftaten von Linksterroristen zugeben. Die Roten sollen gleich zwei Mal in Niedersachsen versucht haben Geldtransporter zu überfallen. Einmal am 6. Juni 2015 in Stuhr-Groß Mackenstedt (bei Bremen) und Ende des Jahres, am 28. Dezember 2015 in Wolfsburg. Wie plausibel es ist, dass die Tatverdächtigen wirklich die linken Terroristen Ernst-Volker Staub, Daniela Klette und Burkhard Garweg sind, sei mal dahingestellt. Nichtsdestotrotz fällt in der Berichterstattung auf, das jeder linksterroristische Hintergrund bei den Linksterroristen sofort ausgeschlossen wird und, obwohl noch kein einziger Tatverdächtiger überhaupt vernommen wurde, ausschließlich die Rede von Beschaffungskriminalität ist. Dabei treiben hierzulande linksextreme Antifa-Banden ungehemmt ihr Unwesen und Häuser können ungestört jahrzehntelang besetzt werden, selbstverständlich nur von Linksextremen. Bei allem medialen Geheule über angeblichen Rechtsterrorismus muß man immer wieder betonen, dass der Linksterrorismus die meisten Todesopfer in dieser Republik gefordert hat. Landes- oder Bundesprogramme „gegen Links“ sucht man dennoch vergebens.

SPD

Die SPD will im Februar ihren ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy aus ihrer Partei ausschließen. Man kann zwar über den Halbinder vieles negatives sagen und die Kinderpornoaffäre ist wirklich widerlich, aber man kann nicht über ihn sagen, dass er nicht gut zur SPD passt. Deshalb drücken wir Edathy die Daumen. Bleib bei den Sozis. Da gehörst du hin.

BKA

Was hatte IM Pistorius nach den Ausländer-Sex-Attacken von Köln großartig herumgetönt. In Niedersachsen gebe es keinerlei derartigen Probleme, bla, bla, bla. Jetzt hat das Bundeskriminalamt eine Zusammenstellung der multikriminellen Übergriffe zum Jahreswechsel erstellt. Wenig überraschend ist die Anzahl der Diebstähle, Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen weit umfangreicher gewesen als es zuerst in der Presselandschaft dargestellt wurde. Mittlerweile sollen in zwölf von sechzehn Bundesländern derartige Vorfälle bekannt geworden, bei der meist nordafrikanische Kriminelle Deutsche zusammengeschlagen, ausgeraubt und sie begrapscht haben. Und welch eine Überraschung: Niedersachsen ist dabei! Hat jetzt unser Innenminister die Unwahrheit gesagt oder will er die Multikriminalität bewußt ignorieren? Landesprogramme gegen kriminelle Ausländer oder auch nur gegen sexistische Araberhorden sind nicht geplant. Stattdessen will man wahrscheinlich mit noch mehr Geld die Asylindustrie füttern, in der idiotischen Hoffnung, dass das rosa-Wattebäuschchen-MuKu-Paradies sich einer Raupe gleich doch noch irgendwann entpuppt. Die Realität muß bis dahin die Bevölkerung ausbaden.

Sicherheitslage in NDS

Unser Lieblingsinnenminister hat sich angesichts der multikriminellen Umtriebe im Landtag zur Sicherheitslage in Niedersachsen geäußert. Von einem wissenschaftlich seriösen Bericht mit nachvollziehbaren Fakten war seine hetzerische Rede jedoch weit entfernt. Es beginnt schon damit, dass er die ausländischen Raub- und Sex-Attacken zu Sylvester, die Terroranschläge in Paris und die Anschläge in Istanbul in einem Atemzug mit Asylantenkritikern nennt. Weiter geht es damit, dass die Straftaten von und gegen „Flüchtlinge“ seit November letzten Jahres gesondert erfaßt werden und dementsprechend ausgewertet werden sollen. Die erste Auswertung liegt vor und für ist ein Paradebeispiel für sozialdemokratische Schönfärberei. In der Original-Mitteilung wird immerhin ein Satz erwähnt, der bei den meisten Medien unerwähnt bleibt:

Ausländerrechtliche Verstöße werden herausgerechnet!

Um seine eigenen Thesen halbwegs glaubhaft verkaufen zu können, läßt der Innenminister also nur bestimmte Delikte für seine Erhebung zu. Man stelle sich einfach mal vor, es würden Daten gesammelt ob Fußballfans bei einem Derby krimineller als Normalbürger seien und man würde alle „fußballspezifischen Delikte“ wie Körperverletzungen, Landfriedensbruch, illegale Pyrotechnik etc. herausrechnen. Die sonstigen Vergehen wie Insolvenzverschleierung o.ä. sind dann wahrscheinlich auch auf dem Normalniveau. Pistoirus Taschenspielertricks gehen jedoch darüber hinaus. In zwei Monaten sollen über 3.000 Straftaten von Asylforderern begangen worden sein, was über 3,5 % aller Fälle entspricht. Gleichzeitig verschweigt der IM wie hoch denn die Anzahl der (offiziellen!) Asylanten überhaupt ist. Denn in den letzten Jahren wurden natürlich viele Asylanten mit einem anderen Status versehen oder haben gar den BRD-Pass erhalten, womit sie in der Statistik als Deutsche auftauchen. Um festzustellen ob Asylbewerber vermeintlich oder tatsächlich krimineller sind als Deutsche oder hier lebende Ausländer müsste man also ebenfalls den Prozentsatz der aktuell registrierten Asylanten mitveröffentlichen.

„Die bösen Rechten“

Ein weiterer unseriöser Trick besteht darin die Vergleichszeiträume zu ändern. Während er die 3060 Straftaten von Asylforderern innerhalb von zwei Monaten erwähnt, bezieht er sich bei Straftaten gegen „Flüchtlinge“ auf alle Vorfälle seit dem 1.1.2015, sprich mehr als ein Jahr. Obwohl der Zeitraum also mehr als sechs Mal so groß ist, bleibt die Zahl der Straftaten klein. So gab es zwar 110 solcher Zwischenfälle, die meisten davon (wie üblich…) Propagandadelikte. Auf den Zweimonatszeitraum heruntergerechnet wären es also etwa 18 Straftaten, was stolzen 0,02 Prozent aller begangenen Straftaten entspricht. Gegen ebendiese 0,02 Prozent will der Innenminister mit aller Härte des Gesetzes durchgreifen. Ja, so sieht eine neutrale Polizeiarbeit im Jahre 2016 aus!

Bürgerwehren

Der Innenminister hat es in seinem Sicherheitsbericht ebenfalls angesprochen, die niedersächsische Polizei trat mit dem Anliegen jedoch schon vorher auf. Überall wo zur Gründung von Bürgerwehren aufgerufen wurde, hat die Polizei vor den Bürgerwehren gewarnt und sich abfällig über diese Form des Selbstschutzes geäußert. Klar, dass die Staatsmacht sich Sorgen um ihr Gewaltmonopol macht. Vorfälle wie zur Sylvesternacht oder zahlreiche freie ausländische und linksextreme Straftäter, die nach Personalienfeststellung wieder auf freiem Fuß sind, zeugen hingegen von der Notwendigkeit sich keinesfalls nur auf die BRD-Schutzmänner zu verlassen. Anstatt die Bürgerwehren verbal zu bekämpfen sollten die Polizeibeamten besser für ausreichende Sicherheit auf deutschen Straßen sorgen. Doch dieses ist politisch ungewollt. Solange man eine Politik der offenen Grenzen verfolgt und selbst kriminelle Asylbewerber allerhöchstens in Ausnahmefällen abschiebt, so lange kann die Polizei für keine Ordnung sorgen. Und gäbe es landesweit funktionierende Bürgerwehren, dann wären die verniedlichten „Antanzdiebstähle“ kein Massenphänomen.

Multikriminelles

Räuber

Damit sind wir auch schon wieder in der multikriminellen Abteilung. In Lingen wurde eine 81-jährige von zwei kulturbereichernden arabisch aussehenden Gestalten am helllichten Tage auf offener Straße ausgeraubt und verletzt. Ein einzelner Zeuge konnte immerhin noch die Täter beschreiben.  Die Polizei hat daraufhin ein entsprechendes Phantombild angefertigt, welches wir bereits bei Facebook geteilt haben.

Sport verbindet?

Die rot-grünen Traumtänzer setzen darauf, dass der Sport die unterschiedlichsten Nationen schon irgendwie friedlich miteinander verbinden möge (später dazu mehr). In Groß Meckelsen (Rotenburg/Wümme) haben Migrationshintergründler wohl ihre angeborene Zurückhaltung vergessen. Ein Schwarzafrikaner von der Elfenbeinküste und ein Afghane waren beim Fußballspiel aneinandergeraten. Daraufhin holte der junge Fußballer aus Afghanistan ein Küchenmesser und bedrohte seinen Spielkameraden und weitere Anwesende. Erst sechs Polizisten plus Dolmetscher konnten die Lage beruhigen.

Randale

Ebenfalls in Rotenburg musste die Polizei einen Beziehungsstreit in einer Flüchtlingsunterkunft beenden. Gleich zweimal mussten die Polizeibeamten anrücken. Ein 41-jähriger (Nationalität bleibt mal wieder unerwähnt!) ist ausgerastet und hatte beim zweiten Mal noch in der Gemeinschaftsküche randaliert und die Einrichtung beschädigt. Die Polizei konnte ihn trotz Fahndung nicht mehr wiederfinden.

Massenschlägerei

Die Polizei Verden durfte sich am Mittwoch über die Asylanten freuen, die ihnen die alltägliche Polizeiarbeit bereicherten. So lieferten sich etwa 25 Personen eine Massenschlägerei bei der vier Kinder und zwei Erwachsene verletzt wurden. Die sechs Verletzten wurden in die Krankenhäuser nach Verden und Rotenburg gebracht. Grund für die Schlägerei sollen Streitigkeiten bei der Essensausgabe gewesen sein.

Messerstecherei

Weniger Glück hatte ein 32-jähriger Asylbewerber in Braunschweig. Er wurde in der Erstaufnahmeeinrichtung – vermutlich bei einem Saufgelage- niedergestochen, entgegen erster Mutmaßungen erlitt er keine lebensgefährlichen Verletzungen.

Randale II

In Seevetal musste ein besoffener Flüchtling von der Polizei festgenommen werden, nachdem er in der örtlichen Flüchtlingsunterkunft randalierte und anschließend die herbeigeeilten Polizeibeamten beleidigte und attackierte. Durch den Asyl-Säufer wurde eine Polizistin verletzt. Der aggressive Asylforderer befindet sich jetzt in der geschlossenen Psychiatrie.

Feuer

In Otter (Landkreis Harburg) gab es einen Brand in einer Asylantenanlage. 12 Bewohner kamen mit Rauchgasvergiftungen in die umliegenden Krankenhäuser, wobei sich der Verdacht in keinen Fall bestätigte. Wie zu erwarten war, gibt es keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat oder einen technischen Defekt. Vielmehr handelt es sich um vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung. Das Feuer brach im Bereich des Sofas der Untergebrachten aus. Der entstandene Sachschaden wurde nicht bekannt gegeben.

Antänzer

Diese verniedlichende Beschreibung für einen Räuber wurde wieder einmal für einen polizeibekannten kriminellen Nordafrikaner verwendet, der in Oldenburg einen 18-jährigen so beraubte. Durch einen Zeugen konnte beobachtet werden, wie der 16-jährige Täter in einem Zug Richtung Bremen verschwand. Im Zug bestahl der Kulturbereicherer noch einen 28-jährigen Syrer, der den Täter festhalten konnte. Der Nordafrikaner wurde der Polizei Bremen übergeben.

Dieb

In Göttingen wurde ein 28-jähriger marokkanischer Asylbewerber festgenommen. Er hält sich seit Anfang 2015 in Niedersachsen auf und wurde alleine 2016 schon 20 Mal wegen Diebstahls festgenommen (Stand: 22.1.!) So viel zum Thema „Schutz der Bevölkerung“. Über seinen gestellten Asylantrag wird noch entschieden. Was gibt es denn da überhaupt zu entscheiden? Marokko ist ein sicheres Land, ein Urlaubsland und der Asylbewerber begeht regelmäßig Straftaten. Was muß man da großartig überlegen? Ach so, wahrscheinlich ist er traumatisiert, hatte eine schwere Kindheit oder Fußpilz, dann darf er natürlich gerne in der Bundesrepublik bleiben.

Drohungen gegen Kinder!

In Braunschweig soll ein Neger zwei Kinder im zarten Alter von 11 und 12 Jahren beleidigt und bedroht haben. Glücklicherweise ging ein etwa 40-jähriger dazwischen und tröstete anschließend das bedrohte Mädchen.

Abgewehrter Angriff

In Gnarrenburg wurde eine 47-jährige von einem „mutmaßlichen Südländer“ attackiert und geschlagen. Durch ihre Gegenwehr konnte sie jedoch den Täter vertreiben. Gut so!

Kosten für Ausländersport

Wie wir bereits weiter oben berichteten, kann Sport durchaus unangenehme Effekte auf unsere lieben Migrant*In_nen haben. Ungeachtet von Tatsachsen fördert die Landesregierung in immer größerem Maßstab den Sport für die Ausländer. Ministerin Cornelia Rundt lobte diese Woche im Landtag die immer größere Steuergeldverschwendung. Alleine aus Landesmitteln sind hierfür rund eine halbe Million Euro vorgesehen, aus Bundesmitteln kommen nochmal rund 400.000 Euro hinzu. Dadurch konnte der Landessportbund letztes Jahr mehr als 620.000 Euro für „Integration im und durch Sport“ ausgeben. Mit diesen Geldern wurden ca. 350 Projekte unterstützt, mehr als doppelt so viele wie 2013. Dabei sind rund 70 Prozent der Maßnahmen speziell für illegale Einwanderer, Wirtschaftsflüchtlinge und Asylanten! Wie nett, wenn es neben kostenloser Kost und Logis eine umfangreiche Sportbetreuung gibt. Deutsche Arbeitnehmer sparen für so etwas oft das ganze Jahr, man nennt es dann Urlaub.

Abschiebungen

Eine CDU-Anfrage brachte mal etwas Erhellendes in die (Nicht-)Abschiebepolitik von Rot/Grün. Derzeit halten sich in Niedersachsen 18.641 ausreisepflichtige Personen auf, von denen der Großteil weiterhin auf Steuerzahlerkosten im Land bleiben darf. Trotz dieser hohen Zahl an Ausreisepflichtigen, wurden im gesamten letzten Jahr lächerliche 1.133 Personen abgeschoben, welches rund einem (1 !) Prozent aller unberechtigten und berechtigten Asylanten entspricht. Wie das mit der Aussage des Innenministers zusammenpaßt, dass die Ausländerrückführung abgelehnten Asylforderern ein wichtiges Mittel zur Funktionsfähigkeit des Asylsytems sei, bleibt ein Rätsel. Nur die NPD wird unberechtigte Asylantragssteller konsequent in ihre Heimat zurückführen!

Asylkosten

Die Akteure der Asylindustrie können sich freuen. Nachdem Niedersachen im laufenden Jahr rund 500.000.000 Euro Schulden aufnehmen will um die 1,3 Milliarden Kosten für Asylanten zu tragen (Bundes- und kommunale Mittel kommen hinzu), hat man schon erste Prognosen für 2017. Selbst bei optimistischer Schätzung sollen demnach die Kosten für Asylbewerber auf ganze 1,7 Milliarden Teuro steigen. Dies entspricht einer Verzehnfachung (!) seit 2014. Dafür sind die Krankenkassenbeiträge seit Jahresbeginn gestiegen und weitere Steuererhöhungen oder gar ein Asyl-Soli sind offen im Gespräch. Die Differenz zwischen Brutto- und Nettolohn wird dadurch immer größer. Aber bloß keine Fragen zu den horrenden Kosten und der Sicherheit der Bürger stellen. Lieber blind der Regierung vertrauen. Die ganze Welt weiß es ja mittlerweile: Wir schaffen das.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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