npd-braunschweig.de

31.01.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 10 Minuten

NPWR 4

 

Die Landesregierung will jetzt weltweit „rechte“ Werbung verbieten und bekämpft SS-Soldaten über 70 Jahre nach Kriegsende. Was es außerdem in der Kalenderwoche 4 in Niedersachsen gab, könnt ihr im neusten Wochenrückblick nachlesen:

Mangelnde Abschiebungen

Im letzten Wochenrückblick hatten wir schon die Zahlen zu den gescheiterten Abschiebungen sowie zu den geduldeten Asylbewerbern veröffentlicht. Jetzt sah sich sogar der Staatspropagandasender NDR genötigt auf die dramatischen Mißstände hinzuweisen. Im ganzen letzten Jahr wurden mit 1.133 unberechtigten Asylanten nur so vielen abgeschoben, wie teilweise an einem (1!) Tag nach Niedersachsen gekommen sind. Ein guter Wille der rot-grünen Landesregierung war nirgends erkennbar. Denn man „wollte“ insgesamt maximal 3.705 Ausländer abschieben. Da die allermeisten Abschiebungen jedoch im Vorfeld angekündigt wurden oder eine Handvoll Linksextremer die Abschiebung verhinderten, sind 70 Prozent aller Abschiebungen im letzten Jahr gescheitert. Eine Rückführung ist dabei nur in extremen Ausnahmefällen überhaupt politisch gewollt. Denn ganze 80 Prozent der abgelehnten Asylanten werden schlichtweg geduldet und werden dann weiterhin vom deutschen Steuerzahler durchgefüttert. Insofern sind Gesetzesverschärfungen von CDUSPDGRÜNELINKEFDP vollkommen sinnlos. Wenn man bestehende Gesetze und Abkommen (wie Dublin) konsequent umsetzen würde, dann wäre die ganze Asylkrise weitaus entspannter.

Unzufriedenheit mit Polizeiarbeit

Unser hochgeschätzter Innenminister hat in dieser Woche die niedersächsische Dunkelfeldstudie vorgestellt. Neben viel Allgemein-Bla,Bla hat die Studie zutage gebracht, dass die Bewertung der Polizeiarbeit weiter gesunken ist. Mehr als 40 Prozent fühlen sich demnach schlecht informiert über den Fortgang eines Anliegens, wie etwa einer Strafanzeige. Ob und wie Pistorius als oberster Dienstherr diese schlechte Informationspolitik aufbessern will, verschweigt er.

Falsche Einbürgerungen

Vor dem Amtsgericht Hannover hat die Woche der Prozeß gegen Hamit und einen weiteren Angeklagten begonnen, die zwei Personen unberechtigt eingebürgert hatten und es in vier weiteren Fällen versucht haben. Hierfür hatten die Beklagten gefälschte Sprachzertifikate besorgt. Dafür haben sie sich mit Freiessen und Bargeld von den  Antragsstellern belohnen lassen.

SS-Division Hitlerjugend

Die Opa-Jagd dieses Systems geht weiter. Da scheinbar alle Vergewaltiger und Räuber von Köln, Hannover & Co gefaßt sind, kümmert man sich jetzt um alle unerledigten Vorgänge, die über 70 Jahre zurückliegen. So wurde die Wohnung eines ca. 90-jährigen in der Region Hannover in dieser Woche durchsucht, weil der Greis als Jugendlicher angeblich an Tötungen im Zweiten Weltkrieg beteiligt gewesen sein soll. Da weiß der BRD-Bürger doch gleich wo Polizei & Justiz ihre Prioritäten im Jahre 2016 setzen, siehe mangelnde Abschiebungen (erster Abschnitt)

Freier Folterer

Wer hingegen noch vor wenigen Jahren munter drauflos gefoltert hat, der darf sich in der Region Hannover weiterhin frei bewegen. Der geneigte Leser wird es ahnen, der Folterknecht stammt aus einem anderen Kulturkreis. Aus einem afrikanischen. Er soll als Pirat den Tanker „Marida Marguerite“ überfallen haben. Acht Monate lang wurde die Besatzung gefangen gehalten und brutal gefoltert. Da Folter und Millionenzahlungen den Somaliern nicht reichten, sind gleich mehrere von ihnen als Asylbewerber nach Deutschland gekommen. Doch selbst in dieser Republik gibt es normalerweise für ausländische Folterer Strafen, für den mutmaßlichen Hauptverantwortlichen jedoch nicht. Der Grund dafür: Man könne nicht einwandfrei nachweisen, dass der Brutalo zum Tatzeitpunkt schon 14 Jahre alt gewesen sei. Weil er also möglicherweise erst 13 Jahre und 364 Tage alt war, darf er sich frei in der Region Hannover bewegen und bekommt dafür noch freie Kost und Logis sowie Taschengeld. Dabei hatten mehrere Augenzeugen und Fingerabdrücke eigentlich für ausreichende Beweise gesorgt. Ach ja, der Mann wird nicht einmal beobachtet. Kann man da noch nachts ruhig schlafen?

Weltweite Zensur

Bekanntermaßen gilt Meinung-, Rede- und Forschungsfreiheit in der Bundesrepublik nur für antideutsche Parolen. Doch es geht noch schlimmer. Die linksradikalen Politiker in diesem Lande wollen ihr dunkelrotes Weltbild gleich der ganzen Welt aufzwingen. So gab es diese Woche eine Bundesratsinitiative von Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen, nachdem straffreie Meinungsäußerungen im Ausland von bundesrepublikanischen Gerichten abgeurteilt werden können. Selbstverständlich geht es dabei hauptsächlich um den K(R)ampf gegen Rechts. Wer also historische Fahnen im Ausland auf einem ausländischen Server hochlädt, der soll nach Willen der Sozis dafür in Deutschland belangt werden können, sofern er damit deutsche Nutzer ansprechen will. Wer also in seinem Korea-Urlaub Bilder von typischen buddhistischen Tempeln mitsamt entsprechender Symbolik ins Netz stellt und sie noch mit Aussagen wie etwa „wie geil“ beschreibt, der kann dann ins deutsche Gefängnis wandern. Wahrscheinlich stört es die Genossen insgeheim am meisten, dass die Meinungsfreiheit in anderen Ländern der Welt noch gelebt wird. Die NPD Niedersachsen ist zwar auch für eine Angleichung. Allerdings gehen wir Nationaldemokraten den umgekehrten Weg. Wir wollen keine Meinungsbeschränkung im Ausland, wir wollen die Meinungsfreiheit in Deutschland wiedereinführen!

Polizeimeldungen

Und damit wieder zur multikriminellen Wirklichkeit. Trotz geschönter Statistiken und bewußt irreführender Berichterstattung gibt es mehr als reichlich Fälle von bunter Alltagskriminalität:

Kinder-Räuber

In Oldenburg haben drei Kinder im Alter von 11,13 und 15 Jahren drei 12 und 13-jährige angegriffen. Sie traten die Minderjährigen, haben sie mit brennenden Streichhölzern beworfen und einem das Handy gestohlen. Die Bahnhofspolizei wurde zwischenzeitlich alarmiert, doch damit war der Spuk nicht vorbei. Die minderjährigen Täter verhielten sich auch gegenüber den Polizeibeamten stets provokant und beleidigten sie. Die Polizei verschweigt aus falsch verstandener politischer Korrektheit zwar die kulturellen Hintergründe der Kinder, da diese die Polizisten jedoch mit „Nazis“ u.ä. betitelten, darf man getrost von einem multikulturellen Hintergrund ausgehen.

Dunkle Teint-Räuber

In Hannover wurde ein 45-Jähriger von zwei Jugendlichen ausgeraubt. Auch hier verschweigt die Polizeipresse die ethnische Abstammung. Da man zumindest vorgibt die Räuber zu suchen, kommt man nicht umhin auf den „dunklen Teint“ der beiden zirka 16 Jahre alten Diebe zu verweisen.

Dunkle Hautfarbe-Räuber

In Ostholz-Scharmbeck wurde ein 16-Jähriger von einem etwa 20 Jahre alten Täter überfallen und ihm wurden Portemonnaie und Smartphone gestohlen. Obwohl ja laut Innenministerium die Ausländerkriminalität angeblich offen genannt wird, folgt auch hier keinerlei Hinweis auf eine mögliche Nationalität/Abstammung des Räubers. Anstatt auf den „dunklen Teint“ der Hannoveraner Kollegen verweist die Polizei Osterholz dafür jedoch auf die „dunkle Hautfarbe“.

Antänzer-Räuber

Die Braunschweiger Polizeidirektion kann hingegen von zwei „Antänzern“ berichten, die einen 27-jährigen Braunschweiger ausgeraubt haben. Immerhin wurde der Diebstahl bemerkt und das Opfer konnte die Polizei rufen, die immerhin einen der beiden Täter ergreifen konnte. Es handelt sich um einen Nordafrikaner. Sie wissen schon, mit dunklem Teint bzw. dunkler Hautfarbe. Der Täter ist in Hannover untergebracht, hatte aber scheinbar die Muse mal eben nach Braunschweig zu fahren um dort Straftaten zu begehen.

Erfolgreiche Räuber-Abwehr

In Wolfenbüttel konnte sich eine 50-jährige Frau erfolgreich gegen einen Straßenräuber wehren. Sie wehrte sich mit einem gezielten Faustschlag gegen den Mann, der wiederrum einen „dunklen Teint“ hatte und Englisch sprach.

Sexuelle Belästigung an 11-jährigen Kindern!

In Wilhelmshaven wurden zwei 11-Jährige im Schwimmbad sexuell belästigt. Es war weder ein Einzeltäter noch waren es zwei oder drei kriminelle Ausländer, sondern schätzungsweise 7-10 Jugendliche/Junge Männer mit „südländischen Aussehen“ haben die Kinder angegangen.

…und Protest

Am Dienstagabend kam es dann zu einem Bürgerprotest gegen diese ausländischen Kinder-Begrapscher. Rund 50 Aktivisten beteiligten sich an dieser Demonstration. An Dummheit ließen sich die Linksextremisten mal wieder nicht überbieten, indem sie gegen den Protest protestierten. Wofür stehen linke Parteien und Organisationen heutzutage? Sind sie etwa für Kinderschänder, Vergewaltigungen und ausländische Sex-Gangster?

Sexuelle Nötigung

In Northeim sucht die Polizei nach einem „sexuellen Nötiger“. Das Phantombild können wir hier nicht zeigen, aber folgt einfach dem nachfolgendem Verweis, dann weis man wie derartige Gestalten aussehen:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3237428

Versuchte Vergewaltigung

Wem das zu einseitig erscheint, der kann sich gerne ein zweites Phantombild der Hannoveraner Polizei im Falle einer versuchten Vergewaltigung anschauen:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3238281

Nochmal versuchte Vergewaltigung

In der Nordstadt der Landeshauptstadt Hannover kam es ebenfalls zu einer versuchten Vergewaltigung. Ein Phantombild fehlt hier, jedoch würde es wahrscheinlich ähnlich aussehen, da der Gesuchte, der sein Opfer auch würgte, arabisch sprach und schwarze Haare hatte.

Deutscher niedergestochen

Drei kurdische Türken haben in Westercelle ihren antideutschen Alltagsrassismus ausgelebt und wollten sich an einem Imbiss mit den Worten: "Alle Deutschen hinten anstellen" vordrängeln. In der darauf folgenden Auseinandersetzung mit einem 18-Jährigen griffen die drei Schläger ihr Opfer brutal an und schlugen es selbst dann noch, als es schon am Boden lag. Erst beim Aufstehen bemerkte der junge Mann seine durchblutete Kleidung. Im Krankenhaus wurden insgesamt vier Stichverletzungen festgestellt. Die Polizei hat selbstverständlich bislang keinen Täter ermitteln können.

Flüchtlingsschläger I

Untereinander ging es ebenfalls hoch her. So gab es in Osterode in der Flüchtlingsunterkunft Lindenberghalle eine Auseinandersetzung zwischen acht Asylforderern, bei denen eine Person verletzt wurde.

Flüchtlingsschläger II

In Duderstadt schlugen sich ein 20-jähriger Afghane (sie wissen schon, Afghanistan, da wo die Bundeswehr für Frieden sorgte) und ein 19-jähriger Serbe. Als die Polizei den Sachverhalt aufnehmen wollte, wurden die beiden Polizisten von dem armen und friedlichen Asylbewerber angegriffen und dermaßen verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig waren. Der Schläger hatte einen Alkoholgehalt von 2,35 Promille

Flüchtlingsschläger III

Aus gutem Grund prügelte man sich in Delmenhorst. Aufgrund von Unstimmigkeiten bei der Essensausgabe prügelten sich mehrere Personen und insgesamt vier von ihnen wurden verletzt.

Flüchtlingsschläger IV

Ein Afghane hat sich in Zeven mit einem Landsmann geprügelt. Wobei es keineswegs bei einer Prügelei blieb, denn der 20-jährige stach noch mit einem Teppichmesser auf seinen 27-jährigen Asyl-Mitbewerber ein und verletzte diesen.

Flüchtlingsgrapscher

In Jever machte sich ein 32 Jahre alter betrunkener Asylforderer  an eine Rotkreuzmitarbeiterin heran und wollte sie gegen ihren Willen küssen und umarmen. Gestern „Refugees welcome“ geklatscht und heute belästigt werden. Man könnte daraus einen Zusammenhang erkennen…

Flüchtlingsrandale

Ebenfalls stark alkoholisiert war ein 22-jähriger Sudanese. Der Afrikaner war mit der Höhe seines Taschengeldes unzufrieden und randalierte deshalb im Ordnungsamt in Sittensen (Kreis Rotenburg). Die hinzu gerufen Polizei wurde getreten und angepöbelt.

Verkehrssicherheitstraining

Bei so vielen Vorfällen und dem Vertrauensverlust der Bevölkerung muß die Polizei doch irgendwelche Initiativen ergreifen um den multikriminellen Alltagsterror Herr zu werden. Und richtig, die Polizei Stade hat die Lösung gefunden, das Patentrezept. Ein Polizeihauptkommissar hat den Asylanten die Verkehrsregeln und Schilder des Straßenverkehrs erklärt. Zusammen mit Dolmetschern wurden 12 Teilnehmer geschult. Was bei den deutschen Kindern in der Grundschule geschieht, müssen die angeblichen Top-Fachkräfte aus den afrikanischen und arabischen Staaten scheinbar noch im Erwachsenenalter lernen. Eine Wiederholung derartiger Schulungen ist vorgesehen. Gratis Räder mit passender Ausrüstung gab es praktischerweise gleich dazu. Wie schön.

Linksextreme Gewalt

Doch, es gibt deutsche Gewalttäter, die sind bei den Linksextremisten zu finden. So hatte die Polizei in Braunschweig Mühe linksextreme Schläger von einem Überfall auf eine friedliche Demonstration abzuhalten. Eine Handgreiflichkeit zwischen zwei Personen gab es dennoch und die Polizisten wollen nun ernsthaft wegen „wechselseitiger Körperverletzung“ ermitteln.

Linksextreme Gewalt II

Die Kaiserstadt Goslar wurde ebenfalls von gewaltbereiten Linksextremisten heimgesucht. Die Polizei konnte jedoch die 17-köpfige Bande überprüfen und wegschicken. Kein roter Extremist kam aus Goslar, sondern es waren überwiegend polizeibekannte Gestalten aus Hannover und Hildesheim dort. Ein mutmaßlich geplanter Überfall auf nationale Aktivisten wurde somit erfolgreich vereitelt.

Bürgerwehr

Die Polizei warnt weiterhin vor Bürgerwehren. Falls die oben genannten Beispiel kein Grund für ein Eingreifen von couragierten Bürgern ist-was dann?

Es gilt nach wie vor das jahrzehntealte Wahlkampfmotto der NPD: „Sicherheit durch Recht und Ordnung“

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.81.29.226
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
Bitte geben Sie Ihren Namen ein! Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse ein. __KEINE_GUELTIGE_EMAIL__ Bitte Kommentar eingeben Bitte geben Sie die angezeigte Zahlenfolge ein. Bitte lesen und bestätigen Sie unsere Datenschutzerklärung.
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: