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07.02.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 5

Helau. In Braunschweig (und anderen niedersächsischen Städten) kann man doch tatsächlich wieder Karneval feiern. Was für närrische Dinge es außerhalb der fünften Jahreszeit im zweitgrößten Flächenland der Republik gab, könnt ihr im neuesten Wochenrückblick nachlesen:

Kostenlose (hoch-) Qualifikationen für Ausländer!

Seit dieser Woche haben Ausländer Anspruch auf eine für sie kostenlose Beratung, was die Anerkennung ihrer ausländischen Abschlüsse angeht. Während deutsche Steuerzahler für nahezu alle verwaltungsmäßigen Dienstleistungen (wie etwa Personalausweisbeantragung, Autoanmeldung) extra zur Kasse gebeten werden, dürfen Fremde sich mal wieder über Gratis-Geschenke freuen. Doch das ist nur der harmlosere Teil. Was viel schlimmer als ein Rechtsanspruch auf eine unabhängige und kostenlose Beratung ist, ist der Anspruch auf „anpassende Quali­fizierungsmaßnahmen“. Was sich zunächst harmlos anhört, bringt enorme Kosten mit sich.

Ein Beispiel: Ugu Bonga* hat auf dem Land in Niger als Arzt gearbeitet. Die ländlichen ärztlichen Methoden in Niger und Deutschland sind grundsätzlich vollkommen verschieden. Dank des Rechtsanspruchs (!) auf eine Qualifikationsangleichung könnte Herr Bonga eine teure deutsche Ausbildung zum Landarzt erhalten, die mal eben dem Steuerzahler so 500.000 bis 1.000.000 Euro kosten wird. Natürlich selbst ohne entsprechendes Abitur, Studium mit NC-Vorauswahl, und, und, und für Herrn B.. Nach so etwa 5-10 Jahren „Qualifikationsangleichung“ kann er dann noch viel Geld von den Krankenkassen kassieren. Der Dumme ist hierbei der Deutsche, der eine höherwertige Ausbildung in Deutschland absolvierte als Ugu in Niger, aber anschließend keine Gratis-Weiterförderung bekommt. Dafür darf er sich dann von einem Nigerer behandeln lassen. So sieht Chancengleichheit im Jahr 2016 in dieser Republik aus!

Regiert Bertelsmann?

Eine Trennung zwischen Politik und Medien scheint selbst bei den Privatsendern weder gewünscht noch gefordert zu sein. Deshalb hat die rot-grüne Regierung auch keine Probleme damit mit der hochumstrittenen linksliberalen Bertelsmann-Stiftung zusammen zu arbeiten. Bei einem Pilotprojekt sollen „Flüchtlings“kinder einfacher die Sprache erlernen, durch mehr Musik in den Schulen. Hierbei arbeiten das niedersächsische Kultusministerium, die Landesbeauftrage für die Migranten und die Bertelsmann-Stiftung Hand in Hand. Das geschwülstige Bla, bla kann sich der Leser selbst im Netz suchen. Das Wichtigste haben wir jedoch schon für euch herausgesucht. So heißt es dort tatsächlich: „Es wird im Unterricht musiziert, gesungen und getanzt, in Mathematik, Sprache, Sachkunde, Englisch ebenso wie im Musikunterricht, bei fächerübergreifenden Projekten, bei Angeboten des Ganztags, in Pausen, bei Schulfesten.“ Toll oder? Dürfte sich dann in Mathe demnächst wie bei Pippi Langschrumpf anhören. 3 mal 3 macht 9 widewidewitt und 4 macht 13, wir singen uns die Welt, wie sie uns gefällt. Warum will Bertelsmann eigentlich die Musik fördern? Könnte es daran liegen, dass die Bertelsmann Stiftung ganze 100 % von BMG Rights Management hält, dem viertgrößten Musikverlag der Welt?!

Selbst ohne den offenkundigen Interessenskonflikt mit BMG Rights Management ist die Bertelsmann Stiftung als Lobbyist höchstumstritten. Die nachvollziehbare Kritik, die sogar von SPD-Politikern kommt, findet ihr unter anderem bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_Stiftung#KritikSehr empfehlenswert!

Linksradikale Blockierer

Nach den Ausländer-Sex-Attacken von Köln & Co. wollte die Polizei eigentlich medienwirksam zeigen, wie sehr sie Recht und Ordnung durchsetzen kann. Eigentlich. Dass es sich hierbei um eine reine PR-Floskel handelte wurde nur einen Monat nach den Exzessen deutlich. In Lingen (Landkreis Emsland) konnten lediglich 25 Linksradikale über Stunden eine Zufahrtsstraße zu einer Brennelementefabrik blockieren. Die anwesende Polizei schaute dem Treiben eher gelangweilt zu. Der Staatssender NDR berichte vollkommen unreflektiert einzig über die Sichtweise der Blockierer. Kritische Fragen oder Gegenmeinungen der Fabrikbetreiber blieben komplett außen vor.

Linksextremer Brandanschlag

Dabei bleiben unsere roten Freunde nur selten so friedlich wie im Emsland. An der Bahnstrecke Berlin-Hannover versuchten Linksextremisten einen Kabelschacht in Brand zu setzen. Obwohl der selbst gebaute Brandsatz sich nicht entzündete, musste die Strecke für mehrere Stunden gesperrt werden. Eine offizielle Stellungnahme der Landesregierung fehlt vollkommen.

Linksextreme Schläger

Weniger glimpflich lief ein linksextremer Überfall in Seevetal ab. Wie wenig die Internationalisten von Rede-, Meinung,- und Versammlungsfreiheit halten, machten sie durch einen Überfall auf anreisende Kundgebungsteilnehmer klar. 90 oftmals vermummte Linksautonome griffen unter anderem die Mitfahrer eines Kleinbusses an. Sie setzen Sprengsätze und Reizgas ein und bewarfen die Insassen mit Gegenständen. Des Weiteren schlugen und traten sie auf das Fahrzeug ein. Nur durch einen massiven Polizeieinsatz mit Hunden konnte schlimmeres verhindert werden. Außerdem griffen immer wieder rote Krawallbrüder andere anreisende Versammlungsteilnehmer gewalttätig an. Durch die von roten Gewalttätern ausgelösten Auseinandersetzungen wurden insgesamt sieben Personen verletzt. Die 75 eingesetzten Polizeibeamten leiteten insgesamt zehn Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung & Co. ein. Die Kommunal- und Landespolitiker schweigen ebenfalls zu dieser linksextremen Gewalt.

Ausländische Gewalttäter I

Ein ausländisches Pärchen hat insgesamt acht Personen in einem Einkaufsmarkt in der Landeshauptstadt verletzt. Im Stadtteil Limmer waren sie mit zwei Personen in Streit geraten. Daraufhin sprühte der Ausländer großzügig mit Pfefferspray um sich und verletzte insgesamt acht Menschen im Alter von 19 bis 72 Jahren. Die eingeleitete Fahndung verlief mal wieder ergebnislos.

Ausländische Gewalttäter II

Verletzt wurde in der Volkswagen-Stadt ein 20-jähriger. Aus einer zehn- bis fünfzehnköpfigen Gruppe von Fremden wurde er von einem „Südländer“ attackiert und wurde an der Nase blutig geschlagen. Die Wolfsburger Polizei konnte bislang keinen Fahndungserfolg vermelden.

Ausländische Gewalttäter III

Ebenfalls von einer Ausländergruppe wurden drei junge Männer in der Landeshauptstadt angegriffen. Die freundlichen Kulturbereicherer hatten erst einem der drei Personen an den Hintern gefaßt. Scheinbar machen die fremden Sex-Täter selbst vor gleichgeschlechtlichen sexuellen Übergriffen nicht halt. Hieraus ergab sich ein Wortgefecht und wohl in Ermangelung von intellektuellen Fähigkeiten prügelten kurz darauf sieben „südländisch aussehende“ Gestalten auf das Trio ein. Bislang konnte die Hannoveraner Polizei scheinbar keinen der Täter dingfest machen.

Ausländische Gewalttäter IV

Bei einem sozialen Flohmarkt, zeigten zwei Fremdländer ihr a-soziales Verhalten. Die beiden 20-30 Jahre alten Männer, die mutmaßlich aus dem arabischen Raum kommen, versuchten Flohmarktartikel zu stehlen. Als die 71-jährige Betreiberin die beiden Täter daraufhin ansprach, griffen sie die Greisin an und verletzten sie durch einen Schlag ins Gesicht. Die Emdener Polizei bittet zwar um Mithilfe, die Täter konnte man jedoch offensichtlich nicht stellen.

Asylanten-Messerstecher I

Eine im Grunde eher innerasylantische Angelegenheit ereignete sich in Hildesheim. In einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber wurde ein 39-jähriger Nordafrikaner durch einen Messerstich in den Hals lebensbedrohlich verletzt. Nach Polizeiangaben handelte es sich bei dem Messerstecher „mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls um einen Flüchtling“. Und die Hintergründe? Nun, die Polizei muß zugeben, dass sich „die Zeugen und das Opfer wenig kooperativ zeigten“. Da dem Niedergestochenen wenig an der Aufklärung zu liegen scheint, sollte sich die Hildesheimer Polizei lieber anderen Aufgaben widmen.

Asylanten-Messerstecher II

Ein 33-jähriger Kameruner wird ebenfalls kein Wort der ermittelnden Polizei verraten, jedoch aus einem anderen Grund. Der 33-jährige wurde nämlich in einer Asylunterkunft erstochen. Kein Politiker kam. Es gab keine Lichterketten oder sonstige Mahnwachen gegen die Täter. Der Grund liegt auf der Hand. Die Messerstecher waren keine vermeintlichen „Rechten“, sondern ein 37-jähriger Zimbabwaner sowie ein 40-jähriger Ghanaer, die beide ebenfalls in der Asylunterkunft leben.

Ausländische Gewalttäter V

Wie wir berichteten wurde eine 17-jährige von multikriminellen Elementen an einer Bushaltestelle in Bendestorf mit Pfefferspray attackiert und niedergeschlagen. Dasselbe Mädchen wurde erneut von denselben Tätern angegriffen. Beim Dauerlaufen wurde sie von den zwei bisherigen Tätern und einer weiteren kulturbereichernden Person zu Boden gerissen und geschlagen und getreten. Da sich in der BRD immer weniger Bürger auf die staatlichen Institutionen verlassen, gibt es mittlerweile eine private Prämie in Höhe von 1.000 Euro, falls die brutalen Multi-Kulti-Schläger gefaßt werden. Aus rechtlichen Gründen dürfen wir das entsprechende Phantombild nicht auf dieser Seite anbieten, ihr könnt es euch aber hier ansehen:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3240534

Multi-Kulti-Sex-Gangster I

Am Elsflehter Bahnhof wurde eine junge Frau von einem Ausländer sexuell belästigt und unsittliche berührt. Die Täterbeschreibung der Polizei Delmenhorst/Wesermarsch/Oldenburger Land läßt natürlich wieder auf einen Orientalen schließen, pardon, „Südländer“.

Multi-Kulti-Sex-Gangster II

Kein Orientale verging sich hingegen an einem 16-jährigen Mädel in Norden (Kreis Aurich). Die unerwünscht berührte schlug einen „Mann mit afrikanischer Herkunft“ mit der Faust ins Gesicht und der Täter entfernte sich daraufhin. Der Vorfall ereignete sich weder in einer dunklen Seitengasse noch mitten in der Nacht, sondern zwischen 18:00 und 18:30 vor dem hiesigen Edeka-Markt.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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