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14.02.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 6

Aus den USA kommend, hat sich der Valentinstag immer mehr in Deutschland durchgesetzt. Deshalb denkt heute mal an etwas, das ihr lieben solltet: An euer Vaterland! Neues aus der Kalenderwoche 6 erfahrt ihr im aktuellen Wochenrückblick:

SPD-Edathy

Das mit der Liebe und so hat der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy wohl falsch verstanden. Aufgrund der Kinderpornografie-Affäre hat die abgewrackte SPD im Vorfeld großspurig angekündigt ihren Halbinder aus der Partei ausschließen zu wollen. Einen solchen charismatischen Kinderpolitiker auf Dauer loszuwerden, das war den Sozis aber scheinbar dann doch zu viel. Die Schiedskommission der Sozialdemokraten hat am Freitag über einen möglichen Parteiausschluß verhandelt und siehe da, der einst für den Landkreis Nienburg in den Bundestag eingezogene Edathy darf in der SPD bleiben. Bei einer Einigung kam lediglich heraus, dass die Mitgliedsrechte von Sebastian E. für magere fünf Jahre ruhen werden. Wahrscheinlich um Anlauf zu nehmen als künftiger Minister für Kinder und Familien. Wundern würde es uns in keinster Weise. Wir begrüßen jedoch ausdrücklich den Verbleib von Edathy in der SPD. Er stand und steht wohl wie kaum ein Zweiter für die „Werte“, die der Normalbürger mit der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands verbindet.

Gegen Bullen

Der Braunschweiger Karneval durfte dieses Jahr ja mal wieder stattfinden. Die Stimmung wollte man offensichtlich aber einigen Jecken verderben. Die Fans von Eintracht Braunschweig hatten einen gelungenen Motivwagen gegen die Kommerzialisierung des Fußballs gebastelt. Auf diesem wurde Stellung gegen den Kunstverein „Red Bull Leipzig“ genommen. Der Kommerzclub bezeichnet sich selber als „Bullen“ und wird dementsprechend auch von den zahlreichen Gegnern so genannt. Da jedoch durch Linksradikale das Wort für die Rindviecher jahrzehntelang mit Polizisten gleichgesetzt wurde und selbst in TV-Produktionen (Der letzte Bulle) dieses Wort verwendet wird, fühlen sich Polizeibeamte bei der Verwendung dieses Wortes auf den Schlips getreten, zumindest wenn es gegen friedliche Fußballfans geht, die die fünfte Jahreszeit feiern wollen. Die Polizei Braunschweig sah sich genötigt in einer extra Pressemitteilung darzustellen, dass der Motivwagen kein Anlass gewesen sei um gegen die Feiernden vorzugehen. Vielmehr habe ein 33-jähriger Mann ACAB gerufen. Wie wir alle wissen wird diese Abkürzung gerade bei Massenveranstaltungen gerne verwendet um für eine größere Runde  Acht C ola A cht B ier zu bestellen. Als Nationalisten hat man in diesem System die leidvolle Erfahrung gemacht, dass die Staatsmacht Abkürzungen gerne nur einseitig interpretiert um anschließend auf die ach so bösen Hetzer hinzuweisen. So dürfen in Deutschland nicht mal Personen die beispielsweise Nico Schmidt heißen ihre Initialen aufs Nummernschild bringen, da es noch mehr Interpretationsmöglichkeiten der Anfangsbuchstaben gibt. Abgesehen davon sollte die Staatsgewalt in der Narrenzeit auch eine gewisse Form von provokanten Wortspielen aushalten müssen. Schließlich gibt es weitaus schlimmere Vorfälle als Abkürzungen zu rufen, oder?

Abschiebung

Von der Landesregierung gab es dann auch noch gleich die BRD-Beruhigungspille. Eine Abschiebung hat stattgefunden. Juchu! Am Mittwoch wurden ganze 127 unberechtigte Asylantragssteller abgeschoben. Wahnsinn! Das entspricht ungefähr der Menge an unberechtigten (!) Asylforderern die Niedersachsen an einem halben (!) Tag erreichen. Es handelte sich hierbei um Albaner, Kosovo-Albaner und Serben. Während es für und von den Medien als „Handeln“ verkauft wird, so sprechen die Fakten wieder mal eine komplett andere Sprache. Denn derzeit leben in Niedersachsen 18.641 ausreisepflichtige Ausländer, d.h. es wurden weniger als 1 % der ausreisepflichtigen Ausländer abgeschoben. Eine wahre Heldentat. Wenn man in seinem Haus 100 Gäste hat die sich daneben benehmen oder einfach nur den Kühlschrank leer futtern, dann hilft es auch ungemein, wenn man einen einzigen von denen hinauswirft. Zur Beruhigung der Gutmenschen*Innen: Die hieraus entstandene Lücke von 127 Personen wurde in der Zwischenzeit schon wieder ausgeglichen. Für Rot/Grün ist das mutmaßlich die wahre Bedeutung für einen „ausgeglichenen Haushalt“. Ach ja, eine seit knapp 18 Jahren illegal in Göttingen lebende Zigeunerfamilie war nicht darunter, sie tauchte kurz vor der Abschiebung unter (siehe Bericht von gestern auf unserer Seite).

PKK-Razzia

Die Polizei hat in der Landeshauptstadt ein linksextremes Jugendzentrum (UJZ) durchsucht, da der dringende Tatverdacht bestand, dass die Unterstützer für die kurdische Partei PKK dort unerlaubte Propaganda verbreiteten. Eine linksextreme Horde sammelte sich schnell vor Ort ein und trotz Vermummung mehrerer Teilnehmer schritt die Polizei nicht ein. Vermutlich hat keiner von ihnen irgendeine Abkürzung gerufen, die die Polizeibeamten mißverstehen konnte.

Waschhaus für Muslime

Der Staatssender NDR brachte diese Woche einen rührenden Beitrag über ein wenig genutztes muslimisches Waschhaus in Braunschweig. Entgegen der (offiziellen) Planungen und auch wohl der eigenen Erwartungen wurde das 150.000 Euro teure Waschhaus im vergangenen Jahr statt von gedachten 35 Bestattungen nur für ganze 3 Bestattungen genutzt, also liegt eine Abweichung zwischen Planung und Realität von über 91 Prozent vor! Anstatt sich die eigene Unfähigkeit einzugestehen oder zumindest die offenkundige Überflüssigkeit anzuerkennen, will die Stadt handeln. Und wie? Sie will auf einen Großteil der Gebühren verzichten. Und das nicht zu knapp. Der Beitragssatz sinkt von derzeit 185 Euro auf lediglich 70 Euro, also weniger als die Hälfte. Wann die Stadt Braunschweig den Muslimen noch Geld bezahlt, damit deren Projekt zum „Erfolg“ wird, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Solche Beispiele sind geradezu eine Steilvorlage für den Bund der Steuerzahler. Bloß will der sich ja aus falsch verstandener political correctness nie die Finger verbrennen.

Brandstiftung im Asylbewerberheim

Eine Brandstiftung im Asylbewerberheim. Aufschrei. Aktionismus. Höchststrafe. Ach ne, waren mal wieder die falschen Täter. Da bei den ganzen Bränden in den niedersächsischen Flüchtlingsunterkünften selbst bei verzweifeltem Suchen keine NPD-Mitglieder als Täter ausfindig zu machen sind, bleiben natürlich entsprechende Reaktionen der Politik und der Medien aus. Denn bei der Brandstiftung in Hameln waren die Täter Libanesen. Sie wollten mit dem Feuer die Herausgabe ihrer Pässe erpressen. Bei dem Brand in der Hamelner Linsingen-Kaserne wurden vier Sicherheitsleute verletzt. Zum Tatzeitpunkt waren 168 Personen in der Unterkunft einquartiert. Trotz der Verletzten und der großen Gefahr für weitere Unbeteiligte gab es lediglich eine Bewährungsstrafe von gerade einmal zwei Jahren. Den Angeklagten wurden alle Schutzbehauptungen abgekauft und eine Bewährungsstrafe zählt hierzulande in gewissen Kreisen quasi als Freispruch. Wie wäre das Urteil bloß ausgegangen wenn verzweifelte Deutsche das Feuer gelegt hätten?

Bunte Kriminalität

Versuchter Totschlag

Mehrere Kopftreter trieben in der Huntestadt Oldenburg ihr Unwesen. In der Silvesternacht schlugen und traten sie brutal auf ihr 39-jahre altes Opfer ein, sodass der Überfallene zeitweise in Lebensgefahr schwebte. Jetzt sind alle drei Tatverdächtigen festgenommen worden, es handelt sich um Libanesen im Alter von 17-36 Jahren.

Brutale Schläger

In Hannover wurde ein 25-jähriger ebenfalls schwer verletzt, als er seine zwei Begleiterinnen vor fremdländischen Pöblern schützen wollte. Er musste anschließend zur Behandlung ins Krankenhaus. Die Polizei der Landeshauptstadt hat in der Zwischenzeit ein Phantombild angefertigt. Für einen brutalen Schläger wurde er sehr nett dargestellt. Aber welch Überraschung, wie ein Bio-Deutscher sieht er nicht aus:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3247748

Erpresser

Und weiter nach Delmenhorst. Dort versuchten zwei Ausländer eine Gardine zu erpressen. Obwohl die Täter mit einem Messer bewaffnet waren, ließ sich der Verkäufer nicht einschüchtern und vertrieb die Ganoven. Auch hierzu gibt es ein nettes Phantombild:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68438/3250309

Räuber

Zurück zur Landeshauptstadt. Dort haben zwei schon länger in Deutschland lebende Ausländer einen Kiosk überfallen. Hierzu gibt es neben dem üblichen Multi-Kulti-Phantombild auch ein Video der Polizei Hannover. Einfach mal reinschauen in die bunte Realität in 2016:

http://www.pd-h.polizei-nds.de/fahndung/personen/unbekannte_straftaeter/oeffentlichkeitsfahndung-mit-video-fotos-und-phantombild-111254.html

Räuber II

Ein Lebensmittelmarkt in Wolfenbüttel wurde das Ziel eines Täters mit „südländischem Erscheinungsbild“. Mit einer Machete bewaffnet bedrohte der Kulturbereicherer den 21-jährigen Kassierer und erbeutet auf diese Weise die bisherigen Einnahmen.

Asylschläger

Die Polizei vermutet Glaubensfragen als Auslöser für eine Massenschlägerei bei der Essensausgabe in einer Asylbewerberunterkunft in Bad Fallingbostel. Oder wie es für Rot/Grün heißen würde: „Unterschiedlichste Kulturen haben interreligiöse Fragen auf kreative Weise miteinander diskutiert“.

Sex-Täter!

Ein 36-jähriger Asylbewerber wurde mittlerweile von der Braunschweiger Polizei festgenommen. Er hatte ein erst 14-jahre altes Mädchen sexuell mißbraucht.

Sex-Täter?

Ob drei „Südländer“ sich an einer 13-Jährigen in Papenburg  vergehen wollten ist unbekannt. Bekannt ist, dass die Dreierbande das Mädchen angriffen und sie festgehalten haben. Weil eine couragierte Autofahrerin angehalten hat, konnte schlimmeres jedoch verhindert werden.

 

Dieses ist nur ein Auszug der niedersächsischen Polizeipresse aus einer einzigen Woche. Wir brauchen keine bunte Kriminalität in Deutschland, wir brauchen nationale Politiker im Landtag!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

 

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