npd-braunschweig.de

13.03.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 10

Wie der aufmerksame Leser schon gemerkt haben wird, haben wir unsere Weltnetzseite umgestaltet und sind auf mobilen Geräten jetzt noch leichter zu lesen. Aber selbstverständlich findet ihr den neusten Wochenrückblick ebenso weiterhin auf Facebook:

Geldforderung

Ministerpräsident Weil hat in dieser Sitzungswoche mehr Bundesmittel für die Asylforderer aus aller Herren Länder gefordert. Da das Land Niedersachsen den Kommunen immer mehr Geld für die Asylanten bereitstellt ist der Landeshaushalt weit davon entfernt ausgeglichen zu sein. Alleine dieses Jahr werden für die zumeist illegalen Einwanderer rund 500 Millionen neue Schulden aufgebaut-ohne die verfehlte Asylpolitik hätte man 2016 etwa 800 Millionen Euro an Schulden tilgen können! Doch die rot-grüne Landesregierung will die Ausgaben immer weiter und immer mehr erhöhen! Da der SPD-Ministerpräsident wohl zumindest ansatzweise in Mathematik aufgepaßt hat, kann sogar er sich jetzt doch ausrechnen, dass die Rechnung nicht aufgeht. Anstatt jedoch weniger Geld für Asylanten bereitzustellen oder gar Asylbetrüger schnell und konsequent abzuschieben, fordert er dreist immer mehr Bundesmittel seiner Genossen aus dem Bund. Eine typische sozialdemokratische Denkweise: Die Utopien sollen bitteschön andere bezahlen. Dabei ist es im Grunde absolut zweitrangig ob die ungeheuren Kosten der Masseninvasion von kulturfremden Ausländern aus kommunalen Mitteln, der niedersächsischen Staatskasse oder aus den Bundesmitteln beglichen werden, letztendlich zahlt immer der arbeitende deutsche Steuerzahler für die feuchten rosa-rot-grünen Träume. In einem Land welches sich selber als Demokratie bezeichnet ist es ein Armutszeugnis, das die Bevölkerung zu keinem Zeitpunkt über die Masseneinwanderung abstimmen durfte. Und heute Abend heulen wieder alle Altparteien in den Wahlstudios über die angeblich gefährlichen Rechten, die in die Landtage eingezogen sind.

Brandanschlag

Als es zu einem Brandanschlag auf ein von sogenannten „Flüchtlingen“ bewohntes Haus in Sehnde (Region Hannover) kam, stand die Betroffenheitsindustrie schon wieder in den Startlöchern. Ausnahmsweise war der Täter sogar kein Asylant, sondern ein BRD-Bürger. Vor dem Landgericht in Hildesheim hat der 43-jährige diese Woche die Tat gestanden. Selbstverständlich kam es im Zuge der Ermittlungen auch zu Hausdurchsuchungen, dumm nur für Politik, Medien und Betroffenheitsindustrie das selbst beim schlechtesten Willen kein rechtsextremer Hintergrund herbeigeredet werden konnte. Vielmehr handelt es sich um schlichte Brandstiftung. Ohne entsprechende Tathintergründe scheint der Fall von den medial und politisch Verantwortlichen somit uninteressant zu sein. Soviel zur viel beschworenen Gleichheitstheorie der linken Multi-Kulti-Fanatiker. Als Partei der politischen Vernunft setzt sich die NPD Niedersachsen dafür ein Straftaten weniger an den Motiven der Täter zu messen. Brandanschläge, Körperverletzungen und Morde werden keineswegs besser wenn sie von Linksextremen oder Ausländern begangen werden. Bloß in roten Diktaturen siegt die Linientreue der Täter vor dem Opferschutz.

RAF

Nach den Überfällen der Linksextremisten der mittlerweile offiziell aufgelösten Roten Armee Fraktion auf Geldtransporter hat die Polizei jetzt aktualisierte Phantombilder herausgegeben. Einen wirklichen Verfolgungsdruck wird es bei einer rot-grünen Landesregierung jedoch kaum geben. Eine Krähe hackt der anderen bekanntermaßen kein Auge aus. Würde man wirklich gegen Linkskriminelle vorgehen wollen, dann wären die diversen Steineschmeißer-Antifa-Gruppen schon längst aufgelöst worden und rechtswidrig besetzte Häuser geräumt worden. So hingegen sucht man zwar die Täter, aber Woche für Woche versuchen auch Zigtausende die richtigen Lottozahlen zu erraten. Wobei der Jackpot noch häufiger ausgeschüttet wird, als linkskriminelle Straftäter dingfest gemacht werden.

Pink Panther

Einen weiteren multikriminellen Überfall gab es diese Woche in der Landeshauptstadt. Die serbische Räuberbande überfiel auf brutale Art und Weise einen Juwelier mitten in der Hannoveraner Innenstadt, am Kröpcke. Immerhin ein 32-jähriger Serbe konnte von der Polizei festgenommen werden. Es soll sich um ein Bandenmitglied der berüchtigten „Pink Panther“ handeln, die für 380 Raubüberfälle verantwortlich sein sollen und im Schnitt jedes Mal knapp eine Million Euro erbeutet haben. Ja so offene Grenzen sind schon herrlich. Und Kriminalität ist bekanntermaßen bunt statt braun.

IS

Die beiden in der Kriminalstatistik auftauchenden „Deutschen“ Ayoub und Ebrahim sind im Dezember vom Oberlandesgericht Celle wegen Mitgliedschaft beim Islamischen Staat zu geringen Haftstrafen in Höhe von drei Jahren bzw. vier Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Gegen dieses Urteil hatten sowohl die Angeklagten als auch die Bundesstaatsanwaltschaft Einspruch eingelegt. Beide Revisionsanträge sind jetzt zurückgezogen worden (gab es eventuell sogar Absprachen?) und das milde Urteil ist somit rechtskräftig. Gut das die beiden nur für den IS in den Kampf gezogen sind. Hätten sie den Holocaust geleugnet, dann wären sie wahrscheinlich deutlich länger hinter schwedischen Gardinen verschwunden.  

Linksextremismus

Dass die linksextremen Dumpfbacken alle Aufmärsche und Veranstaltungen stören bzw. stören wollen, ist ja hinreichend bekannt. Als irgendwo in Sachsen ein Bus von nationalen Aktivisten blockiert wurde, gab es einen bundesweiten Aufschrei, obwohl es dabei weder zu Sachbeschädigungen noch zu Körperverletzungen gekommen ist. Jetzt hat Niedersachsen seine eigenen Busblockierer. Bloß nicht so friedlich. 10 vermummte Vollpfosten haben einen Linienbus in der Landeshauptstadt gestoppt. Sie entzündeten illegale Feuerwerkskörper und verschreckten mit ihrem aggressiven Auftreten die rund 20 Fahrgäste. Außerdem besprühten sie den Bus noch mit dümmlichen Graffitis. Warum man davon nur im Lokalteil der Lokalzeitung lesen konnte? Ist doch logisch. Dieses Pack waren keine Nationalisten, sondern linksextreme Antifa-Spacken. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Und kein einziges Wort vom SPD-Bürgermeister oder von der SPD/Grünen-Landesregierung zu diesem Vorfall. So sieht Gleichbehandlung im Jahr 2016 aus.

Landtagswahlen

In ein paar Minuten beginnen die ersten Hochrechnungen zu den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Hoffen wir dass die Etablierten zumindest einen kleinen Denkzettel für ihre verfehlte Multi-Kulti-Politik erhalten haben. Einen richtigen Denkzettel gibt es jedoch nicht mit der Wahl der AfD, sondern mit der Wahl des Original: Der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.227.104.40
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: