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20.03.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 11

Einzelheiten zur Schießerei in Hannover, eine kurdische Demo und jede Menge neuer Rechte für zumeist illegale Asylbewerber. Dieses alles und mehr findet ihr im neuesten Wochenrückblick:

Erschießung

Die Polizei und die unkritischen Medien schrieben anfangs nur von tödlichen Schüssen auf eine 21-jährige auf einer Hochzeitsfeier in der Landeshauptstadt Hannover. Die „kulturellen Hintergründe“ von Täter und Opfer waren jedem kritischen Bürger jedoch sofort klar als er die Anzahl der Hochzeitsgäste (300 Personen) sowie den als Ghetto verschrienen Ortsteil Vahrenheide kombiniert hatte. Wohl erst durch die Veröffentlichungen der internationalen Presse (u.a. dailymail) sahen sich die hiesigen „Aufklärer“ dann doch noch genötigt die kurdischen Hintergründe zu erwähnen und die ganze Geschichte zu erzählen. Demnach wollte die überwiegend in Deutschland aufgewachsene junge Frau nicht mit ihrem Cousin zwangsverheiratet werden. Der mutmaßliche Täter, ein 22-jähriger Iraker, sah dadurch wohl seine Pseudo-Ehre verletzt und richtete die Kurdin mitten auf der Hochzeit hin. Außerdem kam es im Anschluß noch zu einer Schlägerei, bei der mehrere Hochzeitsgäste sich gegenseitig verletzten. Ja, liebe Gutmenschen, das ist Multi-Kulti.

Gedenken

Ebenfalls ein Opfer der multikriminellen Gesellschaft wurde vor drei Jahren der nur 25 Jahre alt gewordene Daniel Sievert. Er wurde brutal von einem Türken totgetreten. Obwohl rund 20 Orientalen am Tatort, dem Kirchweyher Bahnhof, Daniels Freunde an der Rettung hinderten, wurde lediglich der Haupttäter zu einer lächerlich geringen Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt. Dank „guter Führung“ könnte er schon jetzt jederzeit wieder auf die Bevölkerung losgelassen werden. Zum Jahrestag erinnerten mehrere Nationalisten In Weyhe-Kirchweyhe nochmal würdevoll an den Totgetretenen. Da das Gedenken im Vorfeld nicht öffentlich beworben wurde, kam es zu keinen Blockaden o.ä. von linksextremen Spinnern.

Hohe Haftstrafen

Während der Töter von Daniel maximal 5 Jahre und 9 Monate absitzen muss, während alle Mittäter straffrei blieben, sieht es bei deutschen Tätern anders aus. Als Besoffene einen selbstgebauten Brandsatz auf eine Asylbewerberunterkunft in Salzhemmendorf verübten, wurden zwar keine Menschen getötet, ja es wurde nicht Mal irgendjemand verletzt. Da es bei den vielen Brandstiftungen in niedersächsischen Asylunterkünften aber „endlich“ mal deutsche Täter zu präsentieren gab (in den anderen Fällen waren es zumeist Asylanten, wir haben mehrfach darüber berichtet), liefen Politiker und Massenmedien aber zur Hochform auf. Neben der Betroffenheitslyrik folgte jetzt das harte Urteil. Der Hauptangeklagte soll für acht Jahre, ein Mittäter für sieben Jahre und selbst die Fahrerin des Autos für vier Jahre und sechs Monate hinter schwedische Gardinen. Die volle Geständigkeit der Täter und eine Entschuldigung bei den Opfern nützte in dieses Fall kein bißchen. Das Gericht verglich die Taten der drei Menschen gleich mit SA-Truppen und IS-Kämpfern. Solche unseriösen Vergleiche zeugen vielleicht von dem Willen des Richters Karriere machen zu wollen, von der Wahrheit sind sie aber weit entfernt. Denn erst letzte Woche wurden die Urteile gegen zwei Wolfsburger IS-Krieger (Ayoub und Ebrahim) bestätigt, die bekamen hierfür lediglich Haftstrafen in Höhe von drei Jahren bzw. vier Jahren und drei Monaten. Sicherlich sind Brandanschläge durch nichts zu rechtfertigen. Aber die Täter sollten generell stärker nach der Tat sowie dem angerichteten Schaden und weniger nach der jeweiligen Gesinnung bestraft werden. Migrantenbonusse und fehlendes Interesse gegen kriminelle Linksextremisten zu ermitteln sind eines Rechtsstaates unwürdig.

Gesundheitskarte

Diese Woche haben die Landesverbände der Gesetzlichen Krankenversicherungen zusammen mit dem Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerium eine Landesrahmenvereinbarung für eine elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerber ausgearbeitet und unterzeichnet. Staatsmedien und Politik wollen uns im gewohnten Einklang verkaufen, dass das besser für alle sei, da dadurch bürokratische Hürden entfallen würden. Dieses ist jedoch nur Augenwischerei. Es geht vielmehr darum, dass sich die Bittsteller aus fremden Ländern von den Kommunen nicht mehr die einzelnen und teuren medizinischen Maßnahmen genehmigen lassen müssen. In der Tat mag es dadurch zwar Ersparnisse bei der Bürokratie geben. Aber auf wessen Kosten? Richtig! Auf Kosten der deutschen Beitragszahler, die dann einfach alle statt nur die bisher genehmigten Behandlungen bezahlen.  Immerhin können noch die einzelnen Kommunen selber entscheiden ob sie beim alten System bleiben oder ob sie auf die elektronische Gesundheitskarte umsteigen. Wobei wir weitreichende Wechsel befürchten, da die Einsparungen zwar bei den Städten und Gemeinden bleiben, die teilweise immensen Mehrkosten jedoch von anderen getragen werden müssen. Zum Jahreswechsel hatten übrigens schon viele Kassen die Krankenkassenbeiträge angehoben, angeblich natürlich nur wegen des Verwaltungsaufwandes. Die massiv gestiegenen Asylantenzahlen sind jedoch ganz klare Kostentreiber. Und die nächsten Jahre dürften die Beiträge zur Krankenkasse nochmals deutlich erhöht werden. So kommt die Regierung dann ohne Steuererhöhungen aus, die Mittel kommen schließlich aus den Pflichtversicherungen. Die NPD Niedersachsen lehnt eine medizinische Versorgung von zumeist illegalen Asylanten ab, sofern es über absolute Notfallversorgung hinausgeht. Die Kosten hierfür müssen die Asylbewerber und deren Familien tragen und nicht die deutschen Beitragszahler.

Integrationskonferenz

Diese Woche ist die erste Integrationskonferenz des Überfremdungsbündnisses „Niedersachsen packt an“ in der Landeshauptstadt Hannover beendet worden. Eigentlich ist das Asylgesetz dazu gedacht bedrohten Personen Obdach und Nahrung zu geben, damit diese während eines Krieges/Bürgerkrieges geschützt sind. Dass die meisten Asylforderer keine Kriegsflüchtlinge sind ist ein offenes Geheimnis. Doch die Gutmenschen*Innen wollen auch keineswegs etwa wirklich verfolgten Menschen helfen, sondern wollen die illegale Einwanderung für einen bewußten Bevölkerungsaustausch mißbrauchen. Deshalb ist es kaum verwunderlich das über 500 antideutsche Gestalten aus Politik und Wirtschaft sich über die Integrierung der Fremden Gedanken gemacht haben. Den Kern des Asylrechts, Schutz vor Krieg und Verfolgung, kann man ohne den ganzen Integrations-Klimbim gewährleisten. Asylanten müssen kein Deutsch lernen, sie müssen in keinen Arbeitsmarkt integriert werden, dafür müssen sie abgeschoben werden, sobald die Fluchtursache im Heimatstaat erloschen ist, wie beispielsweise durch die aktuelle Waffenruhe in Syrien.

Weniger Asylanten?

Landesregierung und Massenmedien berichteten über angeblich „weniger Asylbewerber“, die nach Niedersachsen bzw. Deutschland kommen würden. Bei genauem Hinsehen bleibt davon mal wieder nur heiße Luft übrig. Es werden nämlich keineswegs weniger Asylanten in unserer Heimat. Vielmehr rollt die Asyllawine derzeit langsamer als vor wenigen Wochen. Von einer Entlastung oder gar einer vernünftigen Asylpolitik sind CDUSPDGRÜNEFDPLINKE auf heute noch genauso weit entfernt wie vor 2,3 Wochen oder Monaten. Alle unberechtigten Asylforderer müssen umgehend abgeschoben werden. Dann und nur dann sinkt die Anzahl der Asylanten tatsächlich und nachhaltig.

Einwanderungsgesetz

Wie schon oben beschrieben ist für rot-grüne Schlechtmenschen das Asylrecht nur ein Vorwand für die Überfremdung unseres Landes. Da der Volkszorn über die Asylproblematik wächst gibt man zwar angeblich in wenigen Punkten bei den illegalen Einwanderern nach, dafür will man weitaus mehr legale Einwanderer ins lassen. Nach naiver multi-kulti-Unlogik kann man illegale Einwanderung wohl nur dadurch bekämpfen dass man alle Einwanderung legalisiert. Wir kennen diese perfide Vorgehensweise von der Kriminalstatistik. Die Zahl der ausländischen Straftäter ist über viele Jahre gesunken, weil viele zuvor einen BRD-Pass geschenkt bekommen hatten, der sie fortan als „deutsche Täter“ in der entsprechenden Statistik auftauchen ließ. Die SPD/Grünen-Landesregierung unterstützt alle auf von der Bundesintegrationskommission vorgestellten Vorschläge, die die Einwanderung nach Deutschland erhöhen.

Kurden-Demo

Gestern fand eine Kurdendemo mitten zur besten Einkaufszeit im Herzen von Hannover statt. 12.000 Fremd legten die Innenstadt größtenteils lahm um gegen die deutsche und vor allem gegen die türkische Politik zu demonstrieren. Unterstützt wurden sie dabei von mehreren linksradikalen bis linksextremen Gruppen wie der Linkspartei und der MLPD. Ein eher unbedeutender Bundestagsabgeordneter der Linken hielt sogar eine Rede. Wie üblich bei kurdisch-linken Aufmärschen wurden auch dieses Mal illegale Symbole gezeigt und Sympathie für die verbotene PKK bekundet. Im Grundgesetz steht sogar erwähnt wer in Deutschland demonstrieren darf: „ Alle Deutschen haben das Recht sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln“. Von linksradikalen Kurden ist dort nirgends die Rede. Es ist sowieso merkwürdig anzusehen wie bundesdeutsche Linksradikale immer gegen Grenzen sind und dann den Kurden einen eigenen Staat (mit Grenzen!) zuteilen wollen. Ja, liebe linksradikalen Freunde. Völker können nur durch eigene Staaten mit reellen Grenzen und dementsprechenden Grenzkontrollen realisiert werden. Wieso nennt ihr es Rassismus, wenn es Deutsche fordern und Selbstbestimmung wenn Kurden dafür auf die Straße gehen?

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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