npd-braunschweig.de

27.03.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPWR 12

Wir hoffen ihr hattet schon ein schönes Osterwochenende. Ganz im Sinne der Osterhasen erzählen wir euch heute unter anderem wie man mithilfe der NPD in kürzester Zeit aus 2,2 € stolze  100 € machen kann. Klingt unseriös? Klar, ist ja auch ein BRD-Konzept. Warum erfahrt ihr im Rückblick auf die Kalenderwoche 12:

100 Euro für 100 NPD-Aufkleber

Beim NPD-Materialdienst gibt es hundert NPD-Aufkleber schon ab 2,20 € zu beziehen (https://npd-materialdienst.de/de/Aufkleber/). Wie wertvoll dieses Aufklärungsmaterial sein kann, hat jetzt ein kleiner Ort im Landkreis Lüneburg klar gestellt. Im beschaulichen Hohnstorf hat man scheinbar keine Probleme mit den zahlreichen Aufklebern von Fußballfans oder mit linksradikalen und antideutschen Inhalten. Sobald jedoch nationale Aktivisten für ihre Inhalte und Positionen werben, drehen die Verantwortlichen durch. Alleine schon die Ansicht die Heerscharen von Asylbetrügern und illegalen Einwanderern nicht durchfüttern zu wollen, steht den BRD-Gutmensch*Innen-Empfinden nach für eine „rechtsradikale“ Gesinnung. Und eine dementsprechende andere Meinung wird in dieses System schließlich nicht toleriert. Soviel zur Toleranz. Jetzt haben einige wenige Bürger aber mal wieder eine grandiose „kreative“ Idee aus der Mottenkiste hervorgekramt.  Man will für jeden Aufkleber, den man nach eigener Auffassung für fremdenfeindlich, rassistisch oder sonst irgendwie störend im engen CDUSPDGRÜNEFDPLINKE Weltbild findet, dem UN-Flüchtlingshilfswerk einen ganzen Euro zukommen lassen. Finanziert werden soll das Ganze durch Spenden von Privatpersonen und Geschäftsleuten. Aus Steuergeldern kommen dazu noch die Kosten für spezielle Reinigungsmittel, die die 2400-Seelen-Gemeinde tragen will. Generell finden wir es gut wenn die so genannte „Flüchtlings“hilfe sich über Spenden finanziert, sie sollte sogar komplett aus privater Tasche getragen werden. Deswegen unterstützen wir gerne auch indirekt das United Nations-Projekt. Unter dem oben genannten Verweis könnt ihr beispielsweise 20 Stapel à 100 Aufkleber bestellen, für nur 44 Euro. Aus diesen 44 Euro werden dann im Handumdrehen 2.000 Euro. Eine derartige Rendite zahlen weder potentielle kirgisische Goldminenbetreiber noch aufstrebende dotcom-Firmen. Also fleißig bestellen!

Aussteigerangebote

Da die „rechtsextreme“ Gewalt 2014 auf dem niedrigsten Stand seit mindestens 10 Jahren ist (Zahlen für 2015 liegen noch nicht vor), muß man sich laut kruder rot-grüner Logik natürlich verstärkt um Aussteigerprogramme für Nationalisten kümmern. Deshalb trafen sich diese Woche Vertreter von Aussteigerprogrammen aus zehn Bundesländern zum gemeinsamen hetzen  in Hannover. Eingeladen hatte das Niedersächsische Justizministerium, welches trotz zigtausender illegaler Ausländer in Niedersachsen offenkundig keine anderen Probleme hat. Die linksextreme Gewalt liegt beispielsweise mehr als doppelt so hoch, doch vergleichbare Programme für Linksextremismus-Aussteiger sucht man vergebens. Braucht man die oft hochkriminellen Straßenschläger doch häufig um gemeinsam gegen Patrioten vorzugehen. Nur rund die Hälfte der betreuten „rechtsextremen“-Aussteiger wird durch die teuren Maßnahmen in die Multi-Kulti-Republik integriert. Da wir in österlicher Geberlaune sind, wollen wir nach dem UN-Flüchtlingshilfswerk auch den Anti-Rechtsextremismus-Programmgestaltern heute helfen. Denkt einfach kapitalistischer. Zahlt einfach jedem Ausstiegswilligen dieselbe Rendite wie die spendierfreudigen Hohnstorfer. Bereits bei einer einmaligen 45-Verfachung seines Jahresgehaltes würde sich sogar der Autor dieser Zeilen überlegen ob er künftig sonntags lieber Gänseblümchen pflücken würde.

Sprachlernbücher

Trotz immer weiterer Staatsschulden durch Asylbewerber scheint ja Niedersachsen keineswegs das Geld auszugehen. So kann das Sozialministerium kurzerhand noch 16.500 Sprachlernbücher für Leute bezahlen, die oftmals illegalen Einwanderern unsere Muttersprache näher bringen wollen. Schon letztes Jahr hatte das Ministerium für einen derartigen Quatsch 100.000 Euro übrig. Damit wolle man den Helfern helfen. Klingt schön, zeugt jedoch nur von der Inkompetenz der Hilfsindustrie und deren willigen Vollstrecker. Wenn man anderen Menschen helfen kann ist es schön und gut. Jeder kann schließlich selber entscheiden wie er seine Freizeit verbringt. Im selben Atemzug jedoch Hilfe für die Helfer zu verlangen ist doch eine Steilvorlage für jeden ernstzunehmenden Kabarettisten. Die Freiwilligen spenden beispielsweise 100 Euro für Asylanten und stellen dann fest, dass ihnen 100 Euro fehlen. Diese fehlenden 100 Euro werden dann aus Steuergeldern beglichen. Offensichtlicher kann Unfähigkeit kaum hervortreten!

Mehr Tuberkulose!

Herrlich, die Bereicherung unserer Gesellschaft. Nach schon 344 Tuberkulosefällen in Niedersachsen  in 2014 gab es im vergangenen Jahr eine Steigerung von über 20 Prozent auf 417 Fälle. Wenig verwunderlich: Die kulturell-bakterielle Bereicherung ist überwiegend auf unsere angeblich zukünftigen Fachkräfte aus dem Ausland zurückzuführen. 75 TB-Fälle wurden alleine in den Erstaufnahmeuntersuchungen festgestellt. Da ja nur Herzchirurgen und Astrophysiker zu uns zu fliehen scheinen, kann man neben Sprachförderungen, Nahrung und Unterbringung selbstverständlich noch horrende Arztrechnungen begleichen. Keine Angst, wir schaffen das. Und ist die Schwindsucht wirklich so schlimm? Schließlich verfasste Friedrich Schiller das Schweizer Nationalepos „Wilhelm Tell“, als er schon an Tuberkulose erkrankt war. Nur um die Anzahl der Schwindsucht-Fälle in der Bundesrepublik wieder zu erhöhen braucht es keine Masseneinwanderung, der Verzicht auf entsprechende Impfungen ist hierbei vollkommen ausreichend!

Mord & Totschlag

Die gefeierte kulturelle Bereicherung können wir auch ohne Bakterien erleben. So wurde in Celle ein Lehrer von einem Afghanen getötet. Der als so titulierten „Flüchtling“ ins Land gekommene hat den Mann erschlagen, der unter anderen in der örtlichen Asylunterkunft arbeitete. Selbst beim besten Willen kann man hier wohl kaum von jugendlichen Problemen reden, denn der Menschentöter ist mittlerweile schon 58 Jahre alt.

In Tötensen kam es zwischen einem Algerier und einem Marokkaner ebenfalls zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Der 29-jährige Algerier griff dabei den sechs Jahre älteren Mitasylforderer mit Pfefferspray und einer Schere an.  Der so bearbeitete Nordafrikaner musste anschließend im Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

In Osnabrück griff ebenfalls ein Asylforderer einen Landsmann mit einem Messer an. Ein 21-jähriger verletzte hierbei in einer Flüchtlingsunterkunft einen 20-jährigen schwer. Beim Verschweigen der Täterherkunft leistet die Osnabrücker Polizei hingegen mal wieder erstklassige Arbeit. So wird zwar durchaus mitgeteilt, dass das Opfer und der Täter Landsmänner sind, die Nationalität bleibt jedoch unerwähnt. Der Attackierte schwebt noch in Lebensgefahr.

In Hesel (Landkreis Leer) kam es ebenfalls zu einer brutalen Auseinandersetzung mit Messern und Schwerverletzten. Zwei Albaner zeigten in einem Zwiegespräch kreative Lösungsansätze zur Bewältigung von Unstimmigkeiten. Der angegriffene 33-jährige wurde dabei leicht und der 26-jährige Angreifer schwer verletzt. Diese kulturell bereichernde Konfliktlösungsstrategie endete für beide Personen dementsprechend im Krankenhaus.

Heute Brüssel, morgen Hamburg

Da ja Vergewaltigungen, Mord und Totschlag dank der Überfremdungsfanatiker im Land und Bund schon Alltag sind, war die Polizei in Harburg wohl mal wieder froh ein bißchen Abwechslung erleben zu dürfen. Da es scheinbar keine akute Terrorgefahr in Deutschland zu geben scheint, macht man dort nämlich Jagd auf diejenigen, die auf die Gefahren durch multikriminelle Gesellschaften hinweisen. An einer Autobahnbrücke auf der A1 befestigten Aktivisten ein 6 m² großes Banner mit der Aufschrift „Heute Brüssel, morgen Hamburg“. Politisch korrekt teilt uns die zuständige Pressestelle der Polizei mit, dass die Aktivisten den muslimischen Terror in Brüssel dafür nutzen würden um „Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung zu schüren“. Der Staatsschutz Harburg ermittelt deswegen. Und der Terror der Islamisten schürt keine Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung? Man kann ja mal eine repräsentative Umfrage machen wovor die Deutschen mehr Angst haben, vor Autobahnbannern oder durchgeknallten Islamisten. Wie würde es Bundesinnenminister Thomas de Maizière ausdrücken? Ein Teil dieser Antwort würde sie (in diesem Falle wohl die etablierten Politiker, Anm. des Verf.) verunsichern.

Unseren Lesern noch einen schönen Ostersonntag und einen erholsamen Ostermontag!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.80.87.250
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: