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03.04.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 13

Vorgestern war der 1. April. Als Bundesbürger hat man bei dieser Regierung jedoch das Gefühl 365 Tage (2016 sogar 366) im Jahr ver….veräppelt zu werden. Leider kein Aprilscherz sind wieder die multikriminellen und sonstigen Meldungen aus der Kalenderwoche 13:

Mordmotiv

Letzte Woche berichteten wir über den Lehrer, der von einem der zahlreichen in Deutschland lebenden „Schutzsuchenden“ erschlagen wurde. Diese Woche wurde dann endlich das Motiv des ausländischen Gewalttäters bekanntgegeben. Der 58-jährige Afghane soll den 55-jährigen Lehrer erschlagen haben, da er eine Verheiratung seiner Tochter mit dem Opfer verhindern wollte. Nun ja, andere Kulturkreise, andere Sitten. Bei ethnisch Deutschen kann man unglaublicherweise gegen eine Heirat sein ohne gleich den designierten Bräutigam zu erschlagen. Der Afghane dürfte durch diese Tat immerhin noch lange auf Kosten der deutschen Steuerzahler in unserem Land bleiben. Erst als Häftling und spätestens nach der Haft gilt er für berufsbetroffene Überfremdungsfanatiker dann bestimmt als integriert, schließlich lebt er dann schon eine ganze Weile in der BRD!

Mordversuch

Und wieder hat uns diese Woche eine Meldung über einen „Einzelfall“ erreicht, bei dem ein Täter ohne deutschen ethnischen Hintergrund einen anderen Mann erschlagen wollte. Diesmal ist der Kulturbereicherer ein 23-jähriger Bulgare. In Brake soll er versucht haben einen 45-jährigen umzubringen sowie ihn auszurauben. Der Angriffene befindet sich seit der Tat im Krankenhaus und ist vernehmungsunfähig, während der Ausländer seinen jetzigen Wohnsitz in der Untersuchungshaft hat.

Salafisten

In der Hildesheimer Innenstadt haben Landeskriminalamtsbeamte vor drei Tagen die Wohnungen von mehreren Salafisten durchsucht. Es wurde vermutet, dass die vier Männer in den Irak bzw. nach Syrien ausreisen wollen um dort mit dem so genannten „Islamischen Staat“ zu kämpfen und ihre Vision eines weiteren multiethnischen Staates mit Waffengewalt durchzusetzen. Die Beamten haben bei den Durchsuchungen nach den Reisepässen der Islamisten gesucht und sie auch gefunden. Durch die Wegnahme der Passdokumente will man die Ausreise erschweren. Aber wozu? Das Problem sind keineswegs Muslime die aus Deutschland ausreisen wollen. Problematische sind gewaltbereite Islamanhänger die in der Bundesrepublik leben oder nach Deutschland (wieder) einreisen wollen. Das Wegnehmen der Pässe wird wirklich wollende Dschihadisten wohl kaum beeindrucken. Aus Deutschland kommt man selbst ohne irgendwelche Dokumente heraus und leider auch hinein. Selbst führende Bundespolitiker gestehen sich ja ein, dass Polizei und Militär unfähig und/oder unwillig sind die deutschen Grenzen zu schützen, weil die Politik den Grenzschutz in den letzten Jahren systematisch kaputtgespart hat.

Asylanten-Haftpflicht

Ein April-Scherz? Leider nein! Während der brave bundesdeutsche Steuermichel für alle Lebenslagen Rücklagen bilden muss oder eine entsprechende Versicherung im Vorfeld abschließt, scheint dasselbe für Asylanten zu viel verlangt zu sein. Um Schäden abzufedern gibt es unter anderem eine Privathaftpflichtversicherung. Wie es der Name erahnen läßt ist diese Versicherung privater Natur, d.h. der Staat hat sich entsprechend herauszuhalten. Da die vielen Asylforderer in Niedersachsen jedoch nur Geld fordern können und oftmals eigentliche Unterhaltsleistungen (mit denen man Rücklagen bilden könnte oder eine entsprechende Versicherung abschließen könnte…) lieber zu Verwandten ins Ausland transferieren, soll in immer mehr niedersächsischen Städten und Gemeinden der deutsche Steuerzahler nochmal extra zur Kasse gebeten werden. Schon 20 Gemeinden haben die eigentlichen Privathaftpflichtversicherungen für Asylbewerber abgeschlossen, damit die von den Fremden Geschädigten nicht wie bislang oftmals üblich auf ihrem Schaden sitzen bleiben. Bloß zahlt der Geschädigte (zusammen mit allen Steuerzahlern) im Endeffekt doch für dem ihm entstandenen Schaden, denn er zahlt schließlich die Mitgliedsbeiträge. Von den antideutschen Politikern und den Massenmedien wird zwar gerne gelabert, dass der Großteil der Deutschen ebenfalls eine solche Versicherung hätte. Vollkommen richtig. Aber eben dieser Großteil zahlt auch die Beiträge hierfür aus eigener Tasche! Und was ist mit den zahlreichen Hartz IV-Empfängern oder Armutsrentnern die sich eine solche Haftpflichtversicherung nicht leisten können? Für die wird wie selbstverständlich kein entsprechender Gratis-Vertrag von den Gemeinden angeboten. Ein weiteres Beispiel für die antideutsche Zweiklassengesellschaft.

Räuber

Ein 23-jähriger wurde in Oldenburg von drei Nordafrikanern ausgeraubt. Sie klauten ihm das Portemonnaie und sein Smartphone. Zeugen wollten dem Mann helfen und wurden von einem Täter noch mit einer Flasche angegriffen, woraufhin sie ihn laufen ließen.

Schläger

Am helllichten Tage wurde ein Paketzusteller in Hameln von drei Ausländern attackiert. Obwohl er nicht auf die Pöbeleien unserer multikriminellen Freunde reagierte, attackierten die Klurturbereicherer ihn und schlugen ihn unter anderem ins Gesicht. Nur durch das Einschreiten von Zeugen wurde wohl schlimmeres verhindert. Obwohl nach Zeugenangaben die Schläger oftmals durch ihr aggressives Auftreten in der Innenstadt in Erscheinung getreten sind, konnte die Polizei die Täter nicht dingfest machen.

Grapscher I

In der Friedensstadt Osnabrück wurde eine junge Frau von zwei Ausländern (ca. Mitte Dreißig) ebenfalls mitten am Tage auf dem Gehweg belästigt. Die Sex-Täter begrapschten die Frau. Durch die massive Gegenwehr zogen sich die beiden „Südländer“ aber zurück.

Grapscher II

In Nordenham zeigt sich die deutschenverachtende Einstellung der Fremden in seiner niederträchtigsten Weise. Dort wurde eine 24-jährige von drei Südländern begrapscht. Soweit klingt es nach gewohntem multikriminellen BRD-Alltag. Die widerwärtigen Berührungen durch die Ausländer fanden aber am mitten am Tag statt. In einem Einkaufsmarkt. Es kommt noch schlimmer. Die Frau war nämlich in Begleitung, von zwei Kleinkindern. Die Sex-Täter drängten erst die kleinen Kinder von ihrer Mutter weg, nur um anschließend über die 24-jährige herzufallen. Erst durch das beherzte Eingreifen eines älteren Mannes konnte schlimmeres verhindert werden. Aufschrei? Fehlanzeige! Die Widerlichkeit muß wohl kaum extra erwähnt werden. Hier helfen keine Verteidigungsversuche der BRD-Betroffenheitsindustrie. Wer in einem Supermarkt eine Mutter vor den Augen der eigenen kleinen Kinder sexuell angeht, für den müssten Strafen gelten, die man ansonsten nur noch in alten Schriften, wie dem Koran findet.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

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