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10.04.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPWR 14

Die SPD will mehr Zuwanderung, ein Übergriff auf einen Ausländer stellt sich als Lüge heraus und allerlei multikriminelles, dass alles findet ihr im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 14:

Keine Mißhandlung

Da hatten Gutmenschen und die Betroffenheitsindustrie wohl (mal wieder) zu früh gegen vermeintlichen Rassismus gehetzt. In der Polizeiwache am Hannoveraner Hauptbahnhof sollte angeblich ein Bundespolizist einen der gewohnt liebenswürdigen und armen ausländischen Mitbürger*Innen mißhandelt haben. Und wieder einmal ist nach eingehender Untersuchung von einem Rassismus-Skandal nur noch heiße Luft übrig geblieben. Ausschlaggebend für die Verfahrenseinstellung waren widersprüchliche Zeugenaussagen. Vielen Polizeibeamten ist dieses Vorgehen aus dem Dienstalltag nur allzu bekannt: Sobald man gegen kriminelle Ausländer vorgeht, beschimpfen einen die überführten Straftäter als Rassisten und Nazis oder maximalpigmentierte Drogendealer glauben allen Ernstes, dass sie nur kontrolliert werden würden, weil ihre Hautfarbe deutlich dunkler ist als die der Ureinwohner.

Dennoch ist der Polizist keineswegs ein Sympathieträger. Ermittelt wird nämlich trotzdem gegen ihn. Bei der Hausdurchsuchung Mitte April letzten Jahres wurden bei dem 40-jährigem eine illegale Waffe (Pumpgun) sowie umfangreiches kinderpornografisches Material sichergestellt. Der illegale Waffenbesitz wird sicherlich einige Rote an der Leine sauer aufstoßen, aber Kinderpornografie galt bei Linksextremisten nie wirklich als verwerflich, wie man an den harmlosen Reaktionen auf den Fall Edathy sehen konnte.

Asylanten

Am Montag, dem 4.4.2016 sind weitere syrische Asylforderer in Niedersachsen angekommen. Soweit eigentlich keine besondere Meldung, diesmal wurden sie jedoch direkt aus der Türkei eingeflogen. Grund hierfür sind die Umsetzungen aus dem Abkommen zwischen der EU und der Türkei. Dabei ist die Praxis selbst in linientreuen Blättern bekannt geworden: Syrische Pässe lassen sich leicht für wenig Geld kaufen. Darüber hinaus besteht absolut keine Notwendigkeit mehr Syrer aufzunehmen, in Syrien herrscht nämlich größtenteils wieder Waffenruhe und der Asylgrund ist damit hinfällig.

Stipendien

Die rot-grünen Machthaber haben mal wieder mit deutschen Steuergeldern Stipendien verliehen für politisch korrekte Gutmensch*Innen Der Hauptpreis, ein Jahresstipendium in Höhe von 14.000 Euro geht dabei an Rabea Edel. Das Geld bekommt sie unter anderem dafür, dass sie ein Buch über so genannte Flüchtlinge geschrieben hat und über eine Gesellschaft die nicht mehr Ausländer aufnehmen will. Also genau das, was die herrschende Klasse gerne als Abendlektüre hat. Dass die 1981 geborene Edel in ihrem bezahltem Jahr einen Roman mit Kritik an der herrschenden Klasse schreiben wird ist so gut wie ausgeschlossen. Denn schon in der Vergangenheit wurde sie gut und oft mit direkten und indirekten Steuergeldern finanziert. So war sie unter anderem Stipendiatin der Stiftung Niedersachen/der Bundesakademie für kulturelle Bildung 2001, Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung 2005, Stipendiatin in der Casa Baldi (Bundesregierung/Deutsche Akademie Rom, 2009) und hat 2007 an den Deutsch-Israelischen-Literaturtagen der grünen Heinrich-Böll-Stiftung in Tel Aviv teilgenommen. Schade um die Steuergelder.

Brandstiftung im Asylantenheim

Feuer im Asylbewerberheim! Kein Politiker kam. Und kein Wort von Trauer, Wut oder Scham. Schade für die angeblich so betroffenen linksversifften Gutmensch*Innen. Denn der Täter war mal wieder ein Bewohner eben jener abgebrannten Unterkunft. Dieses Mal hat ein ausländischer Brandstifter in Winsen (Landkreis Harburg) zugeschlagen. Der 17-jährige Afghane hat die zur Flüchtlingsunterkunft umfunktionierte Turnhalle mal eben abgefackelt. Einen Hausmeister, der den Brand löschen wollte, behinderte  der ausländische Brandstifter. Das Gebäude brannte hierbei völlig aus. Der Täter wurde zwar festgenommen, eine wirkliche Strafe ist aber kaum zu erwarten. Man kennt das Spielchen. Bestimmt hoch traumatisiert, schwere Kindheit, kaltes neues Land, noch immer kein gratis Sportwagen und die Luxusvilla steht auch nicht bereit. Dazu keinerlei politischer Druck. Das 200 Feuerwehrleute nötig waren um den Brand zu löschen und das hoher Sachschaden entstanden ist und das Menschenleben leichtfertig aufs Spiel gesetzt wurden, alles nebensächlich. Wie gesagt, Trauma, Frust usw.

SPD für mehr Zuwanderung

Die Asylantenkrise ist meilenweit davon entfernt gelöst zu sein. Was macht also die Niedersachsen-SPD mit ihrem Landesvorsitzenden Weil? Richtig, sie fordert tatsächlich noch mehr Zuwanderung nach Niedersachsen und Deutschland. Die verwendeten Phrasen sind dabei genauso falsch wie abgedroschen. Darüber hinaus forderte Weil ein erneutes Verbot unserer Partei. Wie so oft, benutzt er dafür keine eigenen Erfahrungen. Wir helfen jedoch gerne. Herr Weil (liebe mitlesende Verfassungsschützer, bitte leiten sie das Hilfsangebot entsprechend weiter, danke!), machen sie sich doch erstmal selber ein Bild von uns Nationaldemokraten. Reden sie mit uns. Gerne direkt und vor Zeugen (Publikum und/oder Fernsehen). Danach können sie sich immer noch eine Meinung bilden. Die ist vielleicht sogar mal kompetent.

Schlägerinnen

Ja, wir haben in der Vergangenheit zu einseitig berichtet. Immer wieder haben wir über kriminelle ausländische Männer berichtet. Das war wirklich zu undifferenziert. Deshalb wollen wir an dieser Stelle auch mal die ausländischen Frauen erwähnen. In Göttingen ist ein Streit zwischen zwei mutmaßlichen Ausländerinnen auf offener Straße eskaliert. Die 35-jährige und die 39-jährige (deren ethnische Herkunft jeweils zensiert wurde) lieferten sich eine körperliche Auseinandersetzung. Die Verletzungen bei beiden Personen im Gesicht- und Halsbereich waren eindeutig. Die eingetroffene Polizei wurde von der älteren Frau bespuckt und versucht anzugreifen. Erwartungsgemäß wurde der weitere Verlauf nicht der Staatsmacht überlassen, sondern es rotteten sich 30 Familienmitglieder mittlerweile zusammen, die wohl kaum auf den Namen Meyer oder Schmidt gehört haben. Erst zusätzliche Polizeikräfte von außerhalb konnte die Situation wieder einigermaßen beruhigen.

Einbrecherinnen

Die Wolfsburger Polizei fahndet derzeit mit Phantombildern nach Einbrecherinnen. Blond? Blauäugig? Nett? Von wegen, aber schaut euch die weiblichen Kulturbereicherer ruhig selber an:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56520/3294454

Sex-Täter

Zu schlechter Letzt müssen wir doch noch über einen männlichen ausländischen Täter berichten. In der Lügenpresse scheint es seltsamerweise irgendwie untergegangen zu sein, aber in Hude (Landkreis Oldenburg) wurde ein erst 11 Jahre altes Mädchen von einem als Nordafrikaner beschriebenen Täter im Babybecken des örtlichen Schwimmbads sexuell belästigt.

 

All dieses (und weitere zahlreiche Polizeimeldungen über kriminelle Ausländer) zeigt die gescheiterte multikriminelle Gesellschaft auf. Und da kann der niedersächsische Ministerpräsident so sehr hetzen wie er möchte: Die NPD ist legal und die Lösung für die aktuellen Probleme! Die SPD ist zwar ebenfalls leider zugelassen, die Probleme werden jedoch von ihr erst verursacht!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

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