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01.05.2016
Kommunales, Niedersachsen

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPWR 17 National-Politischer Wochen­rückblick für Niedersachsen

NSA-Oberboss, Drohnenkriegsführer und US-Präsident Obama hat Niedersachsen verlassen. Mit diesem künstlichen Medienjubel um den Friedensnobelpreisträger, der das Gefangenenlager Guantanamo immer noch im Betrieb hat, wollen wir nichts zu tun haben, stattdessen geht es wieder um die niedersächsische Politik:

Afrikaner-Camp geräumt

Diese Woche gab es aus der Landeshauptstadt Hannover auch eine positive Nachricht zu vermelden. Nach immerhin knapp zwei Jahren hat es die Polizei in der Leine-Stadt tatsächlich geschafft das Schmuddel-Camp am Weißekreuzplatz zu räumen. Seit Mai 2014 haben Sudanesen in eigentlich sehr teurer Wohnlage mal eben so einen Campingplatz errichtet, obwohl sie natürlich schon von der BRD-rundum-sorglos-Betreuung profitierten und eigenen Wohnungen zugeteilt bekommen hatten. Aus dem sonnigen Sudan nach Deutschland gereist, hatten die schwarzen Männer scheinbar keinerlei größere Sorgen als mit antiquierten linksextremistischen Plattitüden ihren Dauercampingplatz zu rechtfertigen. Kennt ja jeder aus seinem Alltag. Wenn man mit einem Gesetz in irgendeinem zigtausend Kilometer entferntem Land unzufrieden ist, dann fährt man dorthin und campiert dort einfach bis zum Ende aller Tage. Die meisten Anwohner sind jedenfalls froh diese Kulturbereicherer wieder von der Straße zu haben. Dass die Schwarzafrikaner in Italien das erste Mal EU-Boden betreten haben und durch ihre Weiterreise nach Deutschland zu Illegalen wurden, hat die Verantwortlichen Kommunal- und Landespolitiker von SPD und Grünen nie gestört. Dennoch gibt es großzügige finanzielle Unterstützung für die illegalen Camper. Auch weiterhin. So wurde zwar das leere Zeltlager geräumt, jedoch wurden an die Afrikaner und deren linksextremistischen Freunde mal wieder weitreichende finanzielle Zugeständnisse gemacht. So soll etwa eine Dokumentation über das Schmuddelcamp gedreht werden. Außerdem soll ein Mahnmal für die Sudanesen auf dem Platz errichtet werden, gleichgesetzt mit einem Teilstück der Berliner Mauer sowie Weiterbildungsmaßnahmen für die Illegalen bezahlt werden. Der Irrsinn geht weiter. Darüber hinaus wurde der Platz „komischerweise“ nicht im Original-Zustand erhalten, sondern gleicht in weiten Teilen eher einer Müllhalde. Für die hohen Kosten der Sanierung müssen selbstverständlich weder die Camper noch deren roten Unterstützer gerade stehen. Die Kosten trägt mal wieder der arbeitende deutsche Steuerzahler.

Einseitige Ausländerförderung

Ein berechtigtes Vorgehen gegen illegale Ausländer bleibt bei Rot-Grün selbstverständlich die absolute Ausnahme. Wahrscheinlich war die Räumung des Weißkreuzplatzes eher der bevorstehenden Kommunalwahl im September geschuldet. Dafür wird an anderer Stelle wieder kräftig in die Ausländer investiert. So hat sich das sozialdemokratische Kabinett am Dienstag zusammen mit den sozialdemokratischen Gewerkschaften und Berufsverbänden getroffen um eine schnellere Überfremdung der Landesverwaltungen zu beschließen. Da Ali, Aysche & Co. aufgrund schlechterer Bildungsabschlüsse und mangels Interesse bezogen auf den Bevölkerungsanteil unterpräsentiert seien, will man verstärkt um Ausländer, und zwar nur um Ausländer, werben, um sie notfalls an den Haaren auf irgend so ein Versorgungspöstchen in der Landesverwaltung zu ziehen. Alleine für die zusätzlichen antideutschen Diskriminierungsmaßnahmen sollen weitere 50.000 Euro bereitgestellt werden. Dafür können in ein paar Jahren SPD und Grüne bestimmt auf die gute (mit Steuermitteln bezahlte) Ausbildung der Fremden hinweisen und sich so ihre Traumwelt wieder zurechtbiegen. Denn die bisherigen Schulabschlüsse und Ausbildungsabschlüsse sind ein klarer Widerspruch zu dem verlogenen Multi-Kulti-Gestammel.

Mehr Passdeutsche

Bei Mord, Raub und Vergewaltigungen sind unsere ausländischen Mitbürger stark überrepräsentiert. Deshalb gibt es seit anderthalb Jahrzehnten zahlreiche Bemühungen die BRD-Plastikkarte an möglichst viele Fremde zu verschleudern. Denn dadurch tauchen kriminelle Ausländer in der Statistik als deutsche Täter auf, selbst wenn sie Doppelpass-Inhaber sind. 2015 war dementsprechend ein schlechtes Jahr für die Biodeutschen. Im letzten Jahr wurden nämlich in Niedersachsen 7988 Ausländer eingebürgert, wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) diese Woche mitteilte. Dieses entspricht einem Anstieg von 3,4 Prozent. Kaum verwunderlich wurden am meisten Türken mit diesem Stück Plastik bedacht. Ihren türkischen Pass können sie dabei behalten und dürfen so unter anderem mehrfach wählen und sich sonstige Vorteile des türkischen oder deutschen Staates nach eigenem Ermessen bunt zusammen würfeln. Doch selbst illegale Einwanderer können auf lebenslange Sozialtransfers hoffen. So wurden nämlich auch 112 Personen eingebürgert, deren Staatsangehörigkeit ungeklärt war (beispielsweise weil der Pass nach der Einreise weggeworfen wurde) oder die staatenlos waren. Trotz eines BRD-Passes bleiben die Vorteile bei Ausländerförderungen für die Eingebürgerten jedoch bestehen. Da zählt dann auf einmal der ethnische Hintergrund, wenn es beispielsweise um zu besetzende Stellen  in der Landesverwaltung geht.

Zweierlei Maß

Letzte Woche berichteten wir über den Hildesheimer Richter, der von einem „Orientalen“ unvermittelt mit einem Messer niedergestochen wurde. Das Opfer überlebte den feigen Angriff nur dank einer Notoperation. Der Staatsender NDR zeigte hierbei besonders viel Mitgefühl für den Täter und ließ die Personenbeschreibung der Polizei Hildesheim gleich komplett weg. Auch das später ergänzte Phantombild paßte wohl nicht in die Senderrichtlinie, hauptsächlich wohl wegen der dunklen Hautfarbe des Täters. Dieser Täter wurde glücklicherweise in der Zwischenzeit gefaßt. Etwaige Hintergründe sind laut Polizeiangaben bislang unklar.

Dass der Norddeutsche Rundfunk hingegen gerne Bilder von Tatverdächtigen veröffentlicht, wenn es ins engstirnige sozialdemokratische Weltbild paßt, konnten wir diese Woche erleben. Drei junge Männer sollen in Braunschweig vier Schwarzafrikaner (teils mit BRD-Pass ausgestattet) bepöbelt und körperlich angegangen haben. Hierzu griffen die Senderverantwortlichen gerne jedes Polizeidetail auf und veröffentlichten gleich fünf Photos der mutmaßlichen Beleidiger.

Sicherlich ist es falsch Schwarze zu beleidigen. Wenn Menschen jedoch von Ausländern brutal niedergestochen werden, dann sollte dieses auch dementsprechend weitaus härter verfolgt und geahndet werden. Wer dermaßen mit zweierlei Maß mißt, der muß sich den berechtigten Vorwurf gefallen lassen Lügenpresse genannt zu werden!

Überfall auf Busfahrer

Im Schwanewede wurde ein Busfahrer überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Man könnte meinen, dass der Bus ebenfalls mit Kameras ausgestattet gewesen sei und deshalb ebenso Fahndungsfotos vorliegen würden. Hierbei waren ebenfalls drei Täter am Werk. Diese überfielen in ihrem Heldenmut jedoch eine einzige Person. Warum es keine Photos von der Polizei und den Medien gibt? Vielleicht liegt es an der Personenbeschreibung, nach der der Haupttäter „Deutsch mit ausländischem Akzent“ gesprochen haben soll?

Asylanten-Sex-Täter

Die Polizei Delmenhorst meldete diese Woche einen widerlichen Vorfall aus Ganderkesee, wo fünf „Flüchtlinge“, alle 15 bis 16 Jahre alt, zwei Mädchen begrapscht und geschlagen haben. Einer der unzähligen Einzelfälle. Und hat selbstredend kein bißchen mit dem kulturellen Hintergrund der Täter zu tun. Kennen wir ja.

Menschenhandel

Im Rahmen einer europaweiten Kontrollaktion wurden in ganz Niedersachsen 800 Prostituierte überprüft. Die Opfer dieser Menschenhändler kamen aus Westafrika, überwiegend aus Nigeria. Drei kontrollierte Nutten waren zur Abschiebung ausgeschrieben, ohne sich Gedanken über eine tatsächliche Ausreise gemacht zu haben. Es gab zahlreiche Anzeigen wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz, unbefugte Arbeitsaufnahme und diverser sonstigen Verstöße gestellt.  

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

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