npd-braunschweig.de

02.05.2016
Junge Nationaldemokraten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der 1. Mai 2016: „Wir arbeiten – Fremde kassieren!“

Die NPD führte zum Tag der deutschen Arbeit keine zentrale Kundgebung durch. Dafür zeigten die Nationaldemokraten unter dem Motto „Wir arbeiten – Fremde kassieren“ in Berlin, Schwerin, Bochum und Wurzen Flagge.

Die größte Veranstaltung mit rund 450 Teilnehmern fand auf dem Schweriner „Platz der Freiheit“ mit anschließendem Demonstrationszug statt. Der Landesvorsitzende und stellv. Parteivorsitzende, Stefan Köster, machte in seiner Rede deutlich, warum die NPD im Schweriner Landtag so wichtig ist. Denn ohne die volkstreue Fraktion würden die Etablierten noch hemmungsloser Politik gegen das deutsche Volk und die Interessen unserer Heimat machen.

Mit Stefan Jacobsson konnte der Generalsekretär der Vereinigung „Alliance for Peace and Freedom“, ein Zusammenschluß nationaler Kräfte auf europäischer Ebene, die sich für die Identität sowie Souveränität der Völker Europas stark macht, begrüßt werden.

Der Parteivorsitzende, Frank Franz, rief dazu auf, sich zu bewegen, raus zu gehen und für die Freiheit Deutschland mit allen legalen Mitteln zu kämpfen.

Mit den Politversagern der etablierten Blockparteien rechnete der Spitzenkandidat der NPD zur diesjährigen Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, ab. Klar und unmissverständlich zeigte er auf, daß auf Parteienebene einzig und allein die NPD eine Alternative für Deutschland ist.

Im sächsischen Wurzen zog mehrere Kilometer eine Demonstration der NPD und ihrer Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) durch die Innenstadt, wobei zwei Zwischenkundgebungen abgehalten wurden, auf denen u.a. der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Ronny Zasowk sowie der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur sprachen.

Die Redner machten deutlich, daß eine konsequente Kapitalismuskritik auch die Zuwanderung und ihre Folgen für den Arbeitsmarkt berücksichtigen muß. Weitere Themen an diesem Tag waren die Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP, da dieses die nationale und kommunale Selbstbestimmung und die regionale Landwirtschaft gefährdet sowie die Ablehnung der Zwangseinheitswährung Euro zugunsten einer Rückkehr zu nationalen Währungen.

Die Berliner NPD forderte bei ihren Kundgebungen in Weißensee, Hohenschönhausen und Schöneweide eine echte und familienfreundliche Sozialpolitik. Der Landesvorsitzende sowie Spitzenkandidat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl, Sebastian Schmidtke, machte deutlich, daß Kinder kein Armutsrisiko darstellen dürfen. Eltern mit Kindern müssen steuerlich und rentenrechtlich begünstigt werden.

In Bochum, dem Zentrum des mittleren Ruhrgebiets, machten u.a. der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, wie auch der NRW-Landesvorsitzende, Claus Cremer, deutlich, daß es ein Skandal sei, daß Gelder in Milliardenhöhe für Sozialtouristen und fremde Volkswirtschaften verpulvert werden, aber es im eignen Land an allen Ecken und Enden fehlt.

Der Parteivorsitzende Frank Franz resümierte:

„Wir Nationaldemokraten führen in jedem Jahr am 1. Mai Demonstrationen und Kundgebungen durch, um friedlich gegen Ausbeutung und für soziale Gerechtigkeit auf die Straße zu gehen. Die Zeiten, in denen die Zuwanderung von Millionen Fremden als Bereicherung verstanden wurde, sind schon lange vorbei. Immer mehr Deutsche erkennen, daß damit vor allem finanzielle Belastungen und Gefahren für die innere Sicherheit verbunden sind. Zudem soll Deutschland auch künftig das Land der Deutschen bleiben.

Die nationale Opposition denke nicht nur an die nächsten Wahlen, sondern denke an die nächsten Generationen. Sozial geht eben nur national!“

Berlin, den 02.05.2016

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.80.87.250
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: