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08.05.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 18 - National-Politischer Wochen­rückblick für Nieder­sachsen

Sonne, Temperaturen über 20 Grad und Feiertag, was will man mehr? Etwa ein Ende der Asyllawine, konsequentes Abschieben von Asylbetrügern, … . Viel Spaß beim Lesen des Wochenrückblicks Nr. 18, ob der dubiose Verfassungsschutz bei dieser Zahl schon Angstschweiß bekommt?

Integrationspreis

Niedersachsen hat Rekordschulden und baut sie dank ihrer vollkommen verfehlten Asylpolitik immer weiter aus. Bei Schulden empfiehlt es sich generell auf überflüssige Ausgaben zu verzichten, dieses gilt sowohl mit privaten als auch mit staatlichen Mitteln. Ein heißer Kandidat für Einsparungspotential ist der Integrationspreis, der natürlich auch wieder 2016 mit Steuergeldern finanziert wird. Das wenig durchdachte Motto dieses Jahr lautet: „Zugehörigkeit durch Verständigung - Sprache ist der Schlüssel zur Teilhabe“. Vereine und Institutionen die Ausländern beim Erlernen der deutschen Sprache helfen, können sich auf diesen Preis bewerben. Die Landesregierung schreibt in ihrer offiziellen Pressemitteilung von Flüchtlingen oder anderen Migranten, wobei wir schon beim ersten Fehler wären. Das Asylgesetz wurde seinerzeit geschaffen um echten Flüchtlingen eine Unterkunft sowie Verpflegung für die Dauer des dortigen Krieges/Bürgerkrieges zu gewähren. Da die Bundes-, Landes- und kommunalen Regierungen eine Heerschar von Dolmetschern beschäftigen, ist es für einen wirklichen Flüchtling unnötig sich in einem vollkommen fremden Land noch um unsere Sprache zu kümmern. Schließlich sollen Asylanten keineswegs als außergewöhnliche Zuwanderer behandelt werden, sondern Schutz für eine begrenzte Zeit erhalten. Dass diese ursprüngliche Idee von den Machthabern schon lange brutal mißbraucht wird ist klar. Egal ob Großkapital oder neostalinistische Organisationen: Die Internationalisten wollen das Asylrecht zweckentfremden um ihre idiotische Utopie von der bunten Republik zu verwirklichen.

Der zweite Fehler beim Integrationsmotto ist der rot-grüne Irrglaube, demzufolge eine gemeinsame Sprache eine Multi-Kulti-Welt zurechtbasteln könnte. Ein einfacher Blick in die klassischen Einwanderungsländer, wie etwa den USA oder Australien zeigt uns, dass selbst bei gleichen Sprachkenntnissen die ethnische Abstammung wichtiger ist als das Beherrschen der örtlichen Amtssprache. Little Italy, China Town und viele weitere Straßenzüge in den dortigen Großstädten widerlegen eindeutig die Multi-Kulti-Irrlehre! Und ein afrikanischer Moslem mit mehreren Frauen kann neben einer BRD-Plastikkarte noch so gut die deutsche Sprache beherrschen: Ein integrierter Deutscher wird er nie!

Interessant ist es hingegen, dass die Landesregierung es scheinbar den Deutschen nicht zutraut zu beurteilen, wie gut die Konzepte zur Integration sind. So ist die Jury mal wieder internationalistisch besetzt. Und Männern traut man wohl noch weniger. Die Vorsitzende der Jury ist die Ex-Bildschreiberin Doris Schröder-Köpf, ergänzt wird es durch eine polnische Künstlerin, deren „Kunst“ am treffendsten mit dem Ausdruck „bundesrepublikanisch“ beschrieben werden kann. Auf ihrer Weltnetzseite bietet sie Schaltflächen wie „about me“ oder „home“ an, was zwar dem Motto des diesjährigen Integrationspreises klar widerspricht, jedoch scheinbar niemanden stört. Darüber hinaus sind eine marokkanische Bundeswehrangehörige und eine iranische Theaterregisseurin in der Jury vertreten. Wohl mehr als Feigenblatt dient die Vervollständigung der Jury mit dem Bischof von Hildesheim. So gibt es immerhin eine Männerquote von sagenhaften 20 Prozent!

Erpressung

Diese Woche ist es zum wiederholten Mal einem Scheinasylanten gelungen eine weiterführende BRD-Vollverpflegung zu erpressen. Ein Schwarzafrikaner sollte eigentlich am Montagmorgen aus dem Landkreis Verden abgeschoben werden. Doch seit wann sind die hier geltenden Gesetze für Linksextremisten oder Scheinasylanten wichtig? So, oder so ähnlich, mußte wohl auch der immerhin schon 41 Jahre alte Mann von der Elfenbeinküste gedacht haben. Also kletterte der Schwarze beim Eintreffen von Polizei und Beamten der Landesaufnahmebehörde nackt auf den Balkon und von da aus weiter aufs Dach. Er erpresste die anwesenden Beamten damit, dass er den Sprung vom acht Meter hohen Dach ankündigte. BRD-typisch wurde eine französischsprechende Person von der örtlichen Flüchtlingsinitiative hinzugezogen, der eine geschlagene Stunde lang mit dem Mann verhandelte. Dabei wäre es mal sehr interessant gewesen zu erfahren, ob der angekündigte Sprung vom Dach nur eine leere Drohung gewesen ist. Und das Ergebnis der „Verhandlung“? Natürlich wurde die Abschiebung des Elfenbeinküstenbewohners erst mal ausgesetzt. Solche Vorfälle dienen geradezu als Ermunterung an alle Abschiebepflichtigen, der Polizei und Verwaltung auf der Nase herum zu tanzen. Sieht so ein Rechtsstaat aus?

„Unterschiedliche Nationalitäten“

Die Osnabrücker Polizei ist selbst für niedersächsische Verhältnisse  ein Paradebeispiel dafür, wie man Inhalte verschleiert. So werden in den Pressemitteilungen höchstens die Nationalitäten erwähnt, wenn die Messerstecher, Räuber oder Vergewaltiger einen BRD-Pass besitzen, um von einem „deutschen Täter“ schreiben zu können. Um die Bezeichnungen „Südländer“ oder „orientalisches Aussehen“ zu eliminieren, hat die Polizeidirektion in der Friedensstadt jetzt eine neue schöne Formulierung verwendet, die sich der Leser stets im Hinterkopf behalten sollte. Man kann es selbstverständlich klar und deutlich als multikulturelle Messerstecherei beschreiben. Doch Klarheit ist der Feind von BRD-Neusprech. So lautet die derzeit neueste Formulierung über eine Messerstecherei in Melle, bei der ein 17-jähriger schwer verletzt wurde: „Streitigkeiten unter anwesenden Jugendlichen unterschiedlicher Nationalität“. Besser hätte es selbst George Orwell nicht hingedreht. Mit unterschiedlichen Nationalitäten sind mit Sicherheit keine Schweizer und Österreicher gemeint.

Messerstecherei

Die Kollegen der nur wenige Kilometer nördlicher gelegenen Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta haben den Neusprech-Kurs scheinbar noch vor sich. Nur so läßt sich die Unachtsamkeit der örtlichen Polizei erklären, die ethnische Herkunft ihren Lesern zu verraten. Bei einer brutalen Auseinandersetzung in einem Flüchtlingsheim in Lohne (wo vor kurzem noch mehrere Menschen gegen angebliche Fremdenfeindlichkeit auf die Straße gingen) wurde ein 31-jähriger Iraner durch einen Messerstich schwer verletzt. Doch es waren keine unterschiedlichen Nationalitäten im Spiel. Der 27-jährige Messerstecher war nämlich ein Landsmann, also ebenfalls aus dem Iran. Der 27 Jahre alte Iraner befindet sich übrigens wieder auf freiem Fuß, da der Richter keine Haftgründe vorliegen sah.

Keine rechten Täter

Na was hatten sich Systempresse und Gutmensch*Innenmafia schon gefreut. Angeblich hätten drei rechte Täter in Braunschweig vier Schwarze (mit BRD-Pass) beleidigt und verletzt. Die mediale Hetzjagd wurde gestartet und (für solche Delikte) ungewohnterweise wurde mit mehreren privaten und öffentlichen Videobildern nach den Tätern gefahndet. Bei einem derartigen Fahndungsdruck, den man sich bei multikriminellen Schlägern auch wünschen würde, wurden alle Täter in kurzer Zeit gefaßt. Die Ermittlungsergebnisse wurden dann weit geringer verbreitet als die eigentliche Tat. Aus schlechtem Grund. Denn die Täter waren keinesfalls die menschenfressenden Neonazis, wie es die linksextremen Organisationen in diesem Lande gerne hätten. Vielmehr paßt deren bisheriges Verhalten viel mehr zum Umfeld von SPD und Grünen.  Gegen alle drei Beschuldigten wurde nämlich in der Vergangenheit schon ermittelt. Wegen Holocaustleugnung? Wegen antisemitischer Äußerungen? Nein, wegen Drogendelikten! Gerade Grüne und SPD setzen sich laufend für immer weitere Drogenfreigaben ein, das abschreckende Beispiel aus Braunschweig sollte Warnung genug sein. Keine Macht den Drogen!

Ausländische Täter

Sind jetzt die Braunschweiger sensibilisiert für Schläger? Denkste! Am Vatertag griffen nämlich „Südländer“ eine 21-jährige Frau an, beleidigten sie, bespuckten sie, schubsten sie zu Boden und schlugen sie mit der Faust ins Gesicht. Keine Empörung. Kein großer Aufriss beim Staatssender NDR. Wie schon geschrieben. Die Täter waren ja Ausländer. Für die Multi-Kulti-Ideologen mögen zwar alle Menschen gleich sein, manche sind aber eben doch noch etwas gleicher.

NPD hilft!

Gestern fand die Kundgebung des NPD Landesverbandes Niedersachsen unter dem Motto „Asylflut stoppen“ in Osterholz-Scharmbeck statt. Wie wir der Polizeipresse entnehmen konnten, helfen wir Nationaldemokraten selbst nach dem Veranstaltungsende. Da allerlei linksextreme Störer zu unseren Versammlungen anreisen, ist leider meistens ein großes Polizeiaufgebot nötig, um Straftaten der kriminellen Roten zu unterbinden. Die Oldenburger Bereitschaftspolizei war gestern ebenfalls vor Ort. Kurz vorm  Kundgebungsende ging bei der Polizei der Notruf nach einem vermissten Kind ein. Die abrückenden Polizisten fuhren deshalb nicht auf dem direkten Weg nach Hause, sondern suchten den sechsjährigen in Lilienthal (Landkreis Osterholz). Gegen 17:30 kam dann die Nachricht, dass das Kind gefunden und wohlauf sei. Da sage noch einer, dass die Kundgebungen der NPD (und der damit verbundene Polizeieinsatz) unnütz seien…

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

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