npd-braunschweig.de

15.05.2016
Niedersachsen

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 19 - National-Politischer Wochen­rückblick für Nieder­sachsen

Wir wünschen allen Lesern frohe Pfingstfeiertage und liefern euch eine Pfingstlektüre in Form des national-politischen Wochenrückblicks über die Kalenderwoche 19 frei Haus:

Maßregelvollzug

In den vergangenen Monaten haben die niedersächsischen Maßregelvollzugsanstalten immer wieder für Entsetzen gesorgt. Mehrfach sind verurteilte Kriminelle geflohen oder haben Hafterleichterungen für Raubüberfälle, Fluchten oder Morde genutzt. Diese Woche war es mal wieder soweit. Die Polizei hatte in einer ersten Stellungnahme mal wieder die Hintergründe der Tat verschwiegen, dennoch sind sie ans Licht gekommen: Ein 36-jähriger Straftäter, der eigentlich in Moringen einsitzen sollte, ist in die Wohnung einer 73 Jahre alten Frau eingebrochen und hat sie brutal mit einem Messer niedergestochen. Dabei ist der wegen schweren Raubes Verurteilte nicht etwa aus der Justizeinrichtung geflohen, nein, er durfte sich frei in Wunstorf bewegen, da er sich derzeit im so genannten Probewohnen befand. Eine Lockerungsstufe, wie sie unter Rot-Grün selbst für Gewalttäter vorgesehen ist. Dabei hatte der 36-jährige(über einen eventuellen Migrationshintergrund wird selbstverständlich nichts verraten) bereits 2014 bewiesen, dass er weiterhin seine kriminelle Karriere fortführen will: Bei einem Freigang ist er straffällig geworden.

Erst vor wenigen Wochen hatte der Fall eines 48-jährigen Freigängers für Entsetzen gesorgt, der eine erst 23 Jahre alte Frau in einem Wald ermordete. Dabei sollte er eigentlich in Sicherheitsverwahrung sein, aus gutem Grunde. Jetzt durfte wieder ein „freier Insasse“ zustechen. Die in Wunstorf niedergestochene Rentnerin lebt zumindest (noch) und liegt derzeit auf der Intensivstation. Wie bei allen derartigen Vorfällen in der jüngeren Vergangenheit ist es ein weiteren Schlag ins Gesicht der Angehörigen und Opfer, das wohl keine ernsthaften Konsequenzen und/oder Konzeptänderungen zu erwarten sind. Zwar labern Sozialministerin und Justizministerin mal wieder im Einklang vom Überprüfen der Maßnahmen, außer Luftblasen ist jedoch wenig zu erwarten.

Die NPD Niedersachsen fordert schon seit Jahrzehnten mit einer falsch verstandenen Kuscheljustiz aufzuräumen und Kriminelle hart und konsequent zu bestrafen. Entgegen rot-grün-rosa Unlogik kann nicht jeder Straftäter mit genügend psychologischer Betreuung geheilt werden. Viele sind schlichtweg untherapierbar.  Und der Opferschutz muß klipp und klar vor irgendwelchen ominösen „Menschenrechten“ von Vergewaltigern und Mördern gestellt werden!

Asylantenbesuch

Unsere Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hatte diese Woche auch einfach wichtigere Dinge zu tun, als sich um irgendwelche deutschen Opfer zu kümmern. Sie besuchte lieber ihr Lieblings-Klientel: Die Asylanten. Gleich drei Flüchtlingsunterkünfte hat sie in der Landeshauptstadt mit ihrer Anwesenheit zwangsbeglückt. Dabei geriet sie vollkommen ins Schwärmen. Juchu, manche gehen einer Erwerbstätigkeit nach und einige sprechen tatsächlich schon mehrere Brocken Deutsch. Für sie Anzeichen von gelungenen Integration. Dabei übersieht die Justizministerin mal wieder, dass das Asylgesetz niemals angedacht war um Ausländer in Deutschland zu integrieren. Wirklich Verfolgten soll Schutz und Nahrung gewährt werden. Alles darüber hinaus Gehende ist auf dem Mist von traumtänzerischen Überfremdungsfanatikern gewachsen.

Totschlag

Wie toll die Asylantenunterkünfte und deren Bewohner sind, hätte sich die Justizministerin vor wenigen Monaten gut in einer entsprechenden Unterkunft in Vechelde anschauen können. Dort gab es nach gemeinsamem Alkoholgenuß eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Schwarzafrikanern. Hierbei soll ein 20-jähriger Sudanese mehrfach auf den doppelt so alten Landsmann eingestochen haben. Das Opfer erlitt hierdurch mehrere lebensgefährliche Verletzungen am Oberkörper und am Hals. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat jetzt diese Woche, rund drei Monate nach der Tat, Anklage gegen den Schwarzen wegen versuchten Totschlag erhoben.

Rote Schmierer

Erst diese Woche hat die Braunschweiger Polizei über linksextremistische Schmierereien berichtet, die schon in der Walpurgisnacht begangen wurden. In der Nacht zum Tag der Arbeit haben Linksextremisten dabei Hauswände, Bushaltestellen und Stromverteilerkästen mit ihren hohlen Parolen und Symbolen beschmiert. Insgesamt wurden 21 Objekte verunstaltet und es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Rote Schläger I

Wie mutig die Linksextremisten sind, haben sie diese Woche ebenfalls in Braunschweig bewiesen. In der Saarstraße griffen etwa 20 Linksautonome einen einzelnen Nationalisten an. Natürlich waren die 20 feigen Angreifen zusätzlich noch mit Glasflaschen und Schlagstöcken bewaffnet. Der angegriffene 24-jährige musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Da die linksextremen Feiglinge „Nazis raus“ brüllten, will die Polizei „einen politisch motivierten Hintergrund nicht ausschließen“. Im umgekehrten Falle wäre die Vorgabe klar. Es würde zu Recht von einem brutalen Angriff auf Andersdenkende geschrieben und selbst bei der Polizei würde es wahrscheinlich heißen „gehen von einem extremistischen Hintergrund aus“. Von Medien und Politik ist kein Sterbenswörtchen zum Angriff zu hören. Immerhin ermittelt die Polizei, gegen den Zusammengeschlagenen. Er hatte nämlich einen Stock zum Selbstschutz bei sich,  aus nachvollziehbaren Gründen, wie sich gezeigt hat. Von den roten Gewalttätern fehlt mal wieder jede Spur…

Rote Schläger II

Am Donnerstagabend haben mehrere linksextreme Gewalttäter in Hameln zugeschlagen. Die Randalierer stürmten ein Hotel und störten eine Parteiveranstaltung, die im Speisesaal stattfand. Auch hier waren die feigen Angreifer vermummt. Als mehrere Parteimitglieder versuchten die unerwünschten Störenfriede festzuhalten, schlugen die Linksautonomen um sich. Hierdurch wurde eine 60-jährige Frau durch einen Schlag mit dem Ellbogen verletzt. Muß an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass die feigen Täter unerkannt fliehen konnten?

Rote Schläger und Brandstifter

Während Massenmedien und die Landesregierung bei linksextremen Straftaten angestrengt weggucken, konnte sich die Göttinger Polizei scheinbar nicht länger wegducken. Bemerkenswerterweise sieht sich die Polizeiinspektion Göttingen offensichtlich genötigt auf die Zunahme der linksextremen Gewalt hinzuweisen. Sowohl qualitativ als auch quantitativ, wie es so schaurig-schön in der entsprechenden Pressemitteilung heißt. Die Steigerung ist dabei keine temporäre Erscheinung, sondern zieht sich bereits seit über sechs Monaten hin. Über diesen Zeitraum hinweg greifen immer wieder Linksextremisten politische Gegner an und schreckten selbst vor Brandstiftungen nicht zurück. Die Überfälle, die für die Polizei besonders interessant sind, sind diejenigen, die sich gegen Studentenverbindungen richten. Alleine gegen studentische Verbindungen gab es nur in Göttingen seit letztem Herbst mindestens neun Körperverletzungen, zwei Nötigungen und dreizehn Fälle von Sachbeschädigungen. Trauriger Höhepunkt war dabei die Brandstiftung Mitte April, bei der nur durch viel Glück keine Menschen ums Leben kamen. Auch weitere Sachbeschädigungen mit Steinwürfen und Bengalos waren keinesfalls Kleinigkeiten. Dies mußte selbst Polizeipräsident Uwe Lührig eingestehen, der vollkommen zutreffend sagte: „Von Scharmützel kann hier absolut keine Rede mehr sein, zum Teil wurden Verbrechenstatbestände erfüllt.“  Trotz Bildung einer Brennpunkt-Ermittlungsgruppe gibt es jedoch keinerlei Hinweise auf die roten Verbrecher. Ein politischer Fahndungsdruck bleibt hingegen aus, wahrscheinlich werden mal wieder Drogenabhängige gesucht, die Schwarze beleidigt haben könnten.

Multikriminelles

Angeblich sollen Raucher, besonders die von irgendwelchen Gräsern, viel entspannter sein als Alkohol trinkende Menschen. Das hätte man den Ausländern in einer Shisha-Bar ruhig eher sagen können. Unwissend über ihre eigene Friedfertigkeit gingen am Montagabend mindestens 11 Ausländer aufeinander los. Bei der Auseinandersetzung setzte man dann auch Eisenstangen sowie Messer ein. Insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen waren notwendig um die Lage zu beruhigen.

Asylantenschläger I

Im Verdener Stadtteil Dauelsen eskalierte am Freitagabend der Streit um eine angeblich gestohlene Lautsprecherbox in einem Asylantenheim. Die ansonsten für ihre permanente Gutmütigkeit und Weltoffenheit bekannten Kurden und Afghanen schlugen unter anderem mit Eisenstangen und Feuerlöschern aufeinander ein. Erst die Polizei inklusive Diensthunden konnte die Situation beruhigen. Hierdurch wurden sieben friedliebende Schutzsuchende*Innen verletzt und mussten von Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Da mit 14 bis zu 43 Jahre alten Beteiligten mehrere Generationen vertreten waren, kann man dies selbst als BRD-Schlechtmensch nicht mit Jugendgewalt abtun. Insgesamt gab es neun Anzeigen und zwei Asylanten durften die Nacht im Polizeigewahrsam verbringen. Das war der Freitag.

Asylantenschläger II

Jetzt zum Sonnabend. Selber Ort, dieselbe Schlägerkonstellation. Am Samstagabend gingen die Streitigkeiten mit unverhohlener Brutalität weiter. Diesmal sollen 50 arme Schutzsuchende*Innen am bewaffneten Kampf beteiligt gewesen sein. Die Art der verwendeten Schlagwerkzeuge wurde leider nicht näher definiert, aber offenkundig waren es keine Samthandschuhe. Es wurden wiederrum sieben Gestalten verletzt, davon drei gleich so schwer, dass der stationäre Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Eine an der wüsten Massenschlägerei beteiligte Person schwebt nach Polizeiangaben dabei noch in Lebensgefahr.

Erfolgreiche Selbstjustiz

Selbst der verschlafenste Bundesbürger dürfte spätestens durch die Silvesternacht mitbekommen haben, dass Hunderte und Tausende der vermeintlich Schutzsuchenden viel mehr zu denjenigen Leuten gehört, vor denen man gerne fliehen möchte. Insbesondere sexuelle Nötigung scheint eine Spezialität von vielen Kulturbereicherern zu sein. In diese Kategorie paßt auch ein 19-jähriger Afghane. In Lüneburg begrapschte er eine 16-jährige, die gerade aus dem Bus ausstieg. Doch diesmal hat er sich das falsche Opfer ausgesucht. Sie wurde nämlich von sechs bis neun Personen begleitet, unter anderem von ihrem Bruder. Da die Begleiter keine braven BRD-Bürger waren, sondern selber aus dem Ausland kamen (aus ex-Jugoslawien), setzten die Begleiter weder auf verbalkommunikative Argumentationsmuster noch auf die Staatsmacht, sondern jagten den Grapscher kurzerhand selber. Sie stellten den Afghanen und schlugen und traten ihn Bewusstlos. Die zwischenzeitlich eingetroffene Polizei bereitete der erfolgreichen Selbstjustiz ein Ende. Der afghanische Brustgrapscher wurde nur leicht verletzt, hat jedoch unmittelbare und tatsächliche Erfahrungen gegen sexuelle Nötigung sammeln können, was ihn von vielen Rapefugees unterscheidet.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
54.227.104.40
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: