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29.05.2018

Lesezeit: etwa 1 Minute

Abteilung buntes Salzgitter: Albaner erschießt Ex-Freundin auf offener Straße!

Es ist soweit: Salzgitter ist um eine Schreckensmeldung reicher. Am 28.05.2018 erschoss ein 38 Jähriger Kosovo-Albaner in Folge eines Sorgerechtsstreits seine Ex-Partnerin. Nachdem er flüchtete konnte die Polizei ihn innerhalb weniger Stunde an seiner Wohnung in Westerkappeln bei Osnabrück stellen. Verbindungen zur Islamistenszene sind derzeit von der Polizei nicht bestätigt.

Besonders prekär: Die ganze Situation fand auf offener Straße und vor den Augen der 4 gemeinsamen Kindern statt.

Vorausgegangen war ein Gerichtstermin am Vortag. Während der Hinrichtung soll der mutmaßliche Täter eine weitere Frau angeschossen und eine körperliche Auseinandersetzung mit der Mutter des Opfers gehabt haben.

Nach den Schüssen auf ein 12-Jähriges Mädchen in Thiede in der Silvesternacht ist dies bereits der zweite Schusswaffengebrauch innerhalb weniger Monate auf offener Straße in Salzgitter. Genau wie Schlägereien und Überfälle droht diese Mischung für uns zur Gewohnheit zu werden.

So bedauerlich der Vorfall ist, so nüchtern muss man das Fazit ziehen, wie es dazu kommen konnte und, ob die Politik alles nötige tut soetwas in Zukunft zu verhindern.

Nüchtern betrachtet relativieren die etablierten Parteien die Zustände und drucksen bei der Bennenung der Täter rum!

Wir haben die Schnauze voll, dass unsere Heimat, unsere Arbeit und nun auch unsere Sicherheit leichtfertig verschachert wird.

Packt mit an: WIr formen den Widerstand - #Familie #Arbeit #Vaterland



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