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11.01.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Linker Staat ist Ursache für Terror und Gewalt

Das Jahr 2020 geht weiter wie das vorherige Jahr geendet ist: Scheinbar unmotivierte Gewalttaten gefährden die öffentliche Sicherheit. Eine überproportionale Polizeipräsenz ist in unseren Großstädten erforderlich, um Schlimmeres zu verhindern. Die Grenze der Leistungsfähigkeit und Leistungsmöglichkeit der Polizei ist längst erreicht.

Dazu kommt, dass Polizeibeamte schon seit Jahren im Zusammenhang mit “linker Gewalt” und der Gewalt durch Ausländer der Kritik ausgesetzt sind, wenn sie versuchen der Rechtsordnung Geltung zu verschaffen. Es ist erst wenige Tage her als ein Polizeibeamter bei seinem Einsatz in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz mit Feuerwerkskörpern gezielt angegriffen und lebensgefährlich verletzt wurde. Nun waren Polizeibeamte in Gelsenkirchen Ziel eines Angriffes. Und wieder einmal begleitet von Allahu Akbar-Rufen.

Dies ist Ergebnis der “linken Politik” in unserem Land. Die Linken-Politikerin Nagel hat laut Welt im Dezember auf Twitter noch verkündet:

„Eine emanzipatorische Gesellschaft geht nur ohne Polizei“ ,

Juliane Nagel

stattdessen solle über rotierende „Instanzen“ Gewalt eingehegt werden, die Linke dürfe

„nicht dabei stehen bleiben, die Polizei aus Vierteln vertreiben zu wollen, denn entscheidend ist, was danach kommt. Entscheidend ist der Weg zu einem gemeinsamen anderen.“

Juliane Nagel

Die beiden Vorgänge stehen in unmittelbaren Zusammenhang. Denn jene kulturfremde Männer,die mit Messern und Allahu Akbar-Rufen Gewalt und Angst auf unseren Straßen und Plätzen vertreiben, sind von jenen Politikern ins Land geschleust worden, die unsere Polizei auflösen und dabei sind anarchische Strukturen in unserem Land zu schaffen.

Das Jahr ist noch keine Woche alt und die Nachrichten von Ausländergewalt und linker Gewalt treten in einem Maß in Erscheinung, die selbst die Presse mit ihrer erzieherischen Berichterstattung nicht unter dem Teppich kehren kann. Es sei an dieser Stelle auch an die sogenannte antifaschistischen Gegendemonstration am vergangenen Samstag in Köln erinnert, wo Demonstranten gegen das WDR und den GEZ-Zwangsgebühren körperlichen Attacken durch eben jene Kräfte ausgesetzt waren, die scheinbar Gewalt gegen Polizeibeamte als adäquates Mittel der politischen Auseinandersetzung betrachten.

Es wird höchste Zeit, dass die Sicherheit durch Recht und Ordnung in unserem Land wiederhergestellt wird.

Dies ist im Übrigen eine alte Forderung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und war nie aktueller als heute.

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