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02.05.2016
Junge Nationaldemokraten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Migranten sind die Armee des Kapitals“

Erfolgreiche Demonstration der sächsischen JN und NPD zum „Tag der Arbeit“ in Wurzen

Die NPD und ihre Jugendorganisation JN (Junge Nationaldemokraten) konnten am gestrigen „Tag der Arbeit“ eine erfolgreiche Demonstration in der Ringelnatz- und Domstadt Wurzen abhalten, die unter dem Motto „Migranten sind die Armee des Kapitals“ stand und der sich rund 150 Teilnehmer anschlossen. Der Demonstrationszug startete am Bahnhof in Wurzen und führte dann mehrere Kilometer durch die Wurzener Innenstadt, wobei zwei Zwischenkundgebungen abgehalten wurden, auf denen der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Ronny Zasowk, der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur, der stellvertretende sächsische NPD-Landesvorsitzende Arne Schimmer und der sächsische JN-Landesvorsitzende Paul Rzehaczek sprachen.

Der unter anderem mit zahlreichen sächsischen Landesfahnen und Deutschlandfahnen ausgestattete Demonstrationszug gab dabei auch optisch ein sehr schönes Bild ab, wobei an der Spitze des Zuges eine kleine Straßentheatergruppe das Thema der Armutslöhne in Deutschland darstellte.

Alle Redner machten deutlich, dass eine konsequente Kapitalismuskritik auch die Zuwanderung und ihre Folgen für den Arbeitsmarkt berücksichtigen muss. So wurde in den Reden erklärt, dass die migrationsfreundliche Haltung vieler Arbeitgeberverbände scheinheilig ist, weil es nur darum geht, ein möglichst großes Arbeitskräfteangebot in Deutschland zu sammeln, das dann zum Zweck der Lohndrückerei missbraucht werden kann, während die Kosten für die künftigen Arbeitslosen, die aus aller Welt nach Deutschland importiert werden, am Staat hängenblieben. Der sächsische NPD-Landesvorsitzende Jens Baur übte in seiner Rede zudem Kritik an der sozialen Ungerechtigkeit, gegenüber deutschen Bedürftigen infolge der Masseneinanderung.

Weitere Themen an diesem Tag waren die Ablehnung des Freihandelsabkommens TTIP, da dieses die nationale und kommunale Selbstbestimmung und die regionale Landwirtschaft gefährdet, die Ablehnung der Zwangseinheitswährung Euro zugunsten einer Rückkehr zu nationalen Währungen und der notwendige Kampf gegen Briefkastenfirmen und Steueroasen. Alle Redner machten deutlich, dass der Nationalstaat immer noch der beste Schutz gegen eine totale Herrschaft des Kapitals ist.

Sowohl die sächsische JN als auch die sächsische NPD äußerten sich zufrieden über den Verlauf der Demonstration und planen auch für das nächste Jahr, den sozialen und nationalen Protest am 1. Mai wieder auf die Straße zu tragen.



Arne Schimmer, stellvertretender Landesvorsitzender der sächsischen NPD

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