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Unsere Grundpfeiler

Wissen bedeutet Macht!

Wissen, erkennen und begreifen heißt verstehen. Die Grundlagen des politischen Handelns stehen auf dem Fundament der Erkenntnis zur Notwendigkeit einer Veränderung der allgegenwärtigen Zustände. Jegliche Form unkontrollierten Aktivismus, deren Motivation und Methode nicht im Einklang mit unserem großen Ziel stattfindet, ist verschwendeter Aktivismus. Daher steht das politische Handeln der JN untrennbar an der Seite einer praxisorientierten Wissensvermittlung. Das Wesen und Wollen der politischen Handlung orientiert sich daher an den Eckwerten des Geistes eines modernen Nationalismus. Ziel der politischen Bildungsarbeit ist das erkenntnisleitende Interesse an der naturgesetzlichen Weltanschauung, die als Fundament zu richtigem politischen, gemeinschaftlichen und individuellen Handeln Geltungsanspruch besitzt.

Die JN-Bildungsarbeit geht dabei über die allgemeine politische Wissensvermittlung hinaus und lehnt sich an die praktischen Bedürfnisse der Organisation, deren Verbände und Aktivisten an. Das Ausstatten mit geistigem Rüstzeug ist die Voraussetzung organisatorischen Handelns. Die JN-Schulungsabteilung ist seit Frühjahr 2011 der Nationale Bildungskreis (NBK), der die geistige, vorpolitische Raumnahme in Form der Schaffung eines allgemeinen nationalen Gedankens begleitet.

Die JN bilden regionale NBK-Gruppen und bauen ihre Schulungsarbeit kontinuierlich aus.

 

Gewissen und Gemeinschaft!

„Allein gestellt sind wir nichts – in der Gemeinschaft jedoch ist jeder alles.“

Gemeinschaftsgebunden sind wir bereits durch die Geburt. Wir kommen aus der Gemeinschaft der Familie und fühlen uns durch die Nation unser Leben lang der Gemeinschaft – der Volksgemeinschaft – verbunden. Dieses Verbundenheitsgefühl wird umso stärker sein wenn die Nation nur ein Volk umschließt, denn die Gebundenheit zur eigenen Art ist stärker als die zur Nation – sie ist naturgesetzlich.

Dieses Bewusstsein der naturgesetzlichen Gebundenheit trägt ein jeder in sich. Es findet seinen Ausdruck in dem, was wir als „Gewissen“ bezeichnen und spielt eine tragende Rolle. Das Gewissen sagt uns, dass wir Glied einer Gemeinschaft sind. Strebt der Einzelne nun Ziele an, die ihn selbst gegenüber der Gemeinschaft bevorzugen – und zwar auf Kosten anderer Glieder der Gemeinschaft – so vergeht er sich auf unnatürliche Weise an seinem Gewissen.

Besonders die Reize des Materiellen und des Konsums sind geeignet, dieses Gewissen und benebeln und zu vergiften. Wenn das Materielle – das Streben nach Geld und persönlichen Vorteilen – das Gewissen und somit den Sinn für die Gemeinschaft betäubt, ist der Mensch in seinem Handeln nicht mehr frei. Er wird zum Knecht des Materiellen, lässt sich fehlleiten und verliert die natürliche, innere Bindung zum sinnstiftenden Gemeinschaftsgefühl. Es entwickelt sich eine Geisteshaltung, die die Gemeinschaft mehr zerstört, als dass sie ihr nutzen könnte – der Egoismus.

Die vergangene Epoche predigte den Egoismus als Triebfeder vernünftigen Handelns und widerstrebte damit der inneren Verbundenheit der Volksgenossen untereinander. Man kann den Geist nur pflegen durch feinfühliges Horchen auf die Stimme des Gewissens. Die Familie und das Volk können nur so als elementare Gemeinschaftsformen zu ihrer alten Bedeutung und Stärke zurückfinden. Nur derart Verbundenes kann nach außen wehrhaft sein.

Diese unermessliche Bedeutung der Kraft eines reinen Gewissens, also eines unbescholtenen Handelns gegenüber der Gemeinschaft – in welcher Form sie auch auftreten möge – lässt das Verständnis für den kompromisslosen Widerstand gegen mutwillige Zerstörer des sinnstiftenden Gemeinschaftsgefühls entstehen. Zeigt ein Volksgenosse durch sein Handeln, dass er kein Gewissen hat, ihm demzufolge das Wohl der Volksgemeinschaft gleichgültig ist, so ist seine Handlungsweise gegen die innere Bindung und die Schaffenskraft seines Volkes gerichtet. Er verwirkt damit das Recht, Schutz durch die Gemeinschaft einzufordern.

Politischer Aktivismus - Unverzichtbarer Bestandteil einer revolutionären Bewegung!

Das Aneignen von Wissen ist wichtig – zu seiner Entfaltung kommt erworbenes Wissen allerdings nur, wenn man es auch zielführend anwendet. Der bücherfressende Stubenhocker, der sich weigert, sein Wissen mit der Gemeinschaft zu teilen, handelt in letzter Konsequenz ebenso eigensinnig wie derjenige, der sich überhaupt jeglicher Bildung absichtlich zu entziehen versucht. Es nützt nichts, lediglich im Hinterzimmer von der Revolution und der geistigen und politischen Wende zu philosophieren. Nein, man muss auch Taten sprechen lassen! Bildung und Aktivismus müssen sich gegenseitig ergänzen, müssen synergetisch wirken, um jene Kräfte zu entfesseln, die unseren Kampf eines Tages zum Erfolg führen sollen. Aktivismus ohne Bildung verpufft – Bildung ohne Aktivismus bleibt fruchtlos.

Niemand kann sich darauf verlassen, dass die Zustände, gegen die sich unser Streben richtet, sich von selbst verflüchtigen und das Schicksal uns geradezu von selbst eines Tages an die Schalthebel der Macht hieven wird. Wir selbst müssen Multiplikator unserer Weltanschauung sein. Wir selbst haben dafür Sorge zu tragen, unseren Mitmenschen klarzumachen, dass nur unsere Weltanschauung die Vision für eine bessere, eine freie, sichere und gerechte Zukunft in sich trägt.

Um diese Aufgabe zu bewerkstelligen, bedarf es allerdings auch mehr, als ständig nur ausgetrampelte Pfade zu begehen, die sich längst als Sackgassen erwiesen haben. Kreativität ist stattdessen gefragt. Dabei hat stets eine Prämisse zu gelten: Nämlich die, immer etwas besser, etwas schneller und etwas prägnanter zu agieren als unsere Gegner. Denn über eines müssen wir uns im Klaren sein: Noch sind wir nur eine Minderheit und unsere Mittel sind begrenzt. Noch stehen wir einer schier unüberwindbar scheinenden Macht in Form eines manipulativen Medienapparates gegenüber, der im Einklang mit den Herrschenden alles daran setzt, uns und unsere Idee zu diskreditieren und als das Böse höchstselbst zu brandmarken. Diese tödliche Spirale gilt es, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu durchbrechen, wenn wir unsere Ideen in die Köpfe und in die Herzen unserer Mitmenschen tragen wollen. Dabei ist Fantasie gefragt, denn Wege dazu gibt es beinahe unendlich viele.

Von der klassischen Flugblattaktion, über Demonstrationen und spontane Aktionsformen in der Öffentlichkeit, bis hin zum Straßentheater – Grenzen setzen einzig die eigene Kreativität und die gegenwärtige Rechtslage.

Die jüngste Vergangenheit hat uns gezeigt, dass von langer Hand geplante und im Vorfeld angemeldete Demonstrationen aufgrund zu erwartender Repressionen des Staatsapparats nurmehr bedingten Nutzen bringen. Politisches Operieren unterhalb des gegnerischen Radars und möglichst mit direktem Kontakt zum Volk muss daher in Zukunft vor allem die Devise sein. Auch kleine Nadelstiche können einen großen Hintern bewegen. Sie sind auf die Dauer sogar zermürbender als Großveranstaltungen, die regelmäßig an der Trägheit und Rechtsgläubigkeit der Teilnehmer, sowie an den Tricks und Schikanen des Systems scheitern. Und sie bringen uns in direkten Kontakt mit dem Volk. Genau das ist es, wovor dieses System Angst hat.

Entzünden wir also in unseren Mitmenschen, was in unseren Herzen bereits brennt. Sorgen wir mit unserem aktiven Tun dafür, dass aus der schwelenden Glut einstmals ein Flächenbrand entsteht, der das heute noch vermeintlich fest im Sattel sitzende Regime hinwegfegen wird.

In diesem Sinne: Es gibt nichts Gutes – außer man tut es!

 


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