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Beweggründe

Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung stoppen!

Beweggründe:

Angetrieben durch die offenen Mißtände in der Stadt, insbesondere der katastrophalen Sicherheitslage, der enormen Arbeitslosigkeit bei gleichzeitig wachsendem Niedriglohnsektor und der Überfremdung ganzer Straßen und Stadtteile, war für uns klar, dass wir nicht länger und weiter einfach nur abwarten wollen.

Die Etablierten, allen voran die Gewerkschaften und Rathausparteien halten die Zügel seit Jahrzehnten in der Hand. Es ist kein Geheimnis, dass die bisherige Politik die drei oben genannten Probleme entweder nicht lösen kann, wie wir in erster Linie bei der Arbeitslosigkeit und dem schwindenden Sicherheitsgefüge erleben oder nicht lösen wollen, wie wir es Anhand der offenen Grenzen und der zügellosen Masseneinwanderung beobachten können. Als dann noch 2000 Türken und 600 Kurden als Machtdemonstration durch Lebenstedt zogen, war für uns klar, dass es Zeit wird der einheimischen Bevölkerung, der Jugend, den Arbeitern und den Familien eine Stimme zu geben und zu zeigen: Auch wenn die Rathausparteien längst in ihrer eigenen, lebensfremden Welt leben und jede Kritik bekämpfen, wir sind da, wir machen den Mund für euch auf!

Unsere Gegner: Stadt, Gewerkschaften und linksextreme AntiFa

Denn: Die etablierten Parteien und ihre Handlanger aus Gewerkschaft und Kirche versagen nicht nur offenkundig und verkaufen somit unsere Heimat, sie bekämpfen parallel dazu jede Opposition, die Lösungen außerhalb ihrer engstirnigen Politik anzubieten hat.

So ist es wenig erstaunlich, dass wir die Stadt Salzgitter vier mal im letzten Jahr vor das Verwaltungsgericht Braunschweig zwangen und jedes Mal als Sieger den Saal verließen. Die Ordnungsbehörde gibt sich mittlerweile geläutert und möchte von der bisherigen willkürlichen Verbotspraxis abweichen. Neben der Stadt tun sich in Salzgitter insbesondere die Gewerkschaften als arrogante Moralapostel auf. Nach Konkretisierung unserer Demonstrationspläne rief sofort ein Bündnis, angeführt von IG Metall, zur „Gegendemo mit Demokratiefest“ auf.

Der normale Bürger fragt sich jetzt sicherlich: Warum unterstützen die Gewerkschaften die derzeitige Politik? Warum bekämpfen Gewerkschaften die politische Alternative von,rechts' ? Und vorallem: Warum kämpfen die Gewerkschaften nicht gegen offensichtliche Probleme in ihrem eigenen Terrain. Salzgitter hat eine riesige Arbeitslosigkeit von jeweils um die 10%. Hinzu kommen unzählige Beschäftigte in Zeitarbeit und dem Niedriglohnsektor, der durch die offenen Grenzen und das Hereinströmen weiterer Niedriglöhner nur noch weiter verschärft wird. Von der daraus resultierenden Altersarmut ganz zu schweigen.

Alles Entwicklungen, die der etablierten Politik verschuldet und von Gewerkschaften mitgetragen werden. Denn auch dort lebt man mittlerweile selbstzufrieden und in Pöstchenschieberei vor sich hin. Die Gewerkschaften sind nur ein weiterer Greifarm des linken Establishments, der die Interessen der arbeitenden Bevölkerung längst aus den Augen verloren hat.

Deswegen fürchten linke Parteien und Gewerkschaften auch den Rechtsruck in der Gesellschaft. Ein erfreulicher Rechtsruck, der längst überfällig ist, damit das Boot nicht nach links kentert.

Um die eigene Position zu sichern werden wir auch in Salzgitter sehen, wie eine Mischung aus offen gewaltbereiten, vermummten Linksextremisten und Kommunisten aus den Reihen der AntiFa gemeinsam mit gemäßigten Marxisten unter dem Deckmantel von Kulturvereinen und Gewerkschaften sowie politische Würdenträger wie unser OB Klingebiel und seine Mitstreiter im Salzgitter Stadtrat eine gemeinsame Front gegen uns, eine ganzheitliche politische Opposition aufstellen werden.

Es ging ihnen nie um Diskussion, Austausch und Lösungen es geht ihnen einzig und allein um Verbot, Ächtung und panisches Niedergebrüll des Gegners.

Schutzzonen als direktes Handeln

Um unser Anliegen zu unterstreichen haben wir deshalb ebenfalls begonnen die Brennpunkte Salzgitters wenigstens temporär zu Schutzzonen zu machen! Nach Recherche der neuesten Schreckensmeldungen haben wir beschlossen nicht nur zu fordern, sondern gleichzeitig selber die Situation durch Taten zu verbessern. So konnten wir beim Cityfest und insbesondere im Stadtpark mit unserer Präsenz an verschiedenen Wochenenden die mangelnde Ausleuchtung und Polizeipräsenz wett machen.

Wir fordern deswegen bei unserer Demonstration in Lebenstedt einen kompletten gesellschaftlichen und politischen Wandel, der sich vom Eigennutz der Parteien und Gewerkschaften und ihren Minderheitenbevorzugungen abwendet und sich wieder auf die tragenden Elemente einer Gesellschaft konzentriert:

Die Familie, die mit ihren Kindern die Zukunft sichert!

Die Arbeiter, die Angestellten und der Mittelstand, als Rückgrat unserer Wirtschaft!

Heimat und Kultur als gemeinschaftsbildendes Element, dass der Jugend Perspektive und Orientierung gibt!

NPD & JN



 
27.05.2018, Jugendoffensive Salzgitter - Hol dir deine Stadt zurück!
  • Kampagnenauftakt der JN Braunschweig zur Demonstration: Sicherheit schaffen, Überfremdung und Ghettoisierung stoppen am 06.10.2018 in Lebenstedt! Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt... eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt. Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens. Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst Kinder sind mittlerweile in und außerhalb der Schulen Gewalt ausgesetzt. Fredenberg gilt hier als Negativbeispiel. Das die Täter oft keine Deutschen sind, ist unter Salzgitteranern keine neue Erkenntnis. Die Entwicklung in der Salzgitter sich seit Jahren befindet ist dementsprechend für viele Bürger ein Dorn im Auge. Aus der stolzen Arbeiterstadt und dem familiären Zusammenleben in den verschiedenen Ortsteilen, hat die Politik eine Situation der Rekordarbeitslosigkeit von 'offiziellen' 10 % geschaffen. Während Salzgitter-Bad an Leerstand und Abwanderung krankt, verändert sich insbesondere Lebenstedt unübersehbar. Die Überfremdung sowie die ungezügelte Masseneinwanderung hinterlassen deutliche Spuren im Stadtbild. Die Berliner Straße ist das erschreckende Resultat einer Politik, die 'Multikulti' als erstrebenswertes Ziel ansieht und auch gegen die eigenen Bürger durchsetzt. Die Politik rund um die Rathausparteien, sowie ihre Gehilfen bei den Gewerkschaften haben längst vor den Zustände kapituliert oder sich bequem damit abgefunden. Weder die Arbeitslosigkeit, noch die Überfremdung, noch das Sicherheitsdefizit um die Kriminalität werden konsequent von den Volksverrätern angepackt. Salzgitter wird vor unseren Augen zu Salzghetto. Mittlerweile geht Bürgermeister Klingebiel(CDU) trotz „Zuzugsstopp“ von weiteren 3000 Asylanten durch Familiennachzug für Salzgitter aus. Eine demografische Katastrophe, die weder CDU noch SPD verhindern wollen. Spätestens als im Februar 600 Kurden und wenige Tage später 2000 Türken als Machtdemonstration durch Salzgitter zogen um fremde Konflikte im Herzen Deutschlands auszutragen, wuchs in vielen Salzgitteranern der Wunsch die Interessen der normalen Bevölkerung auf die Straße zu bringen. Deswegen demonstrieren wir als NPD mit unserer Jugendorganisation JN am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt, um den Deutschen eine Stimme zu geben. Allen Familienvätern, die sich um ihre Kinder, ihre Frauen und ihre Stadt sorgen, allen Arbeitssuchenden, denen die Perspektive auf anständige und ehrliche Arbeit zurückgegeben werden muss und der deutschen Jugend, der durch kranke Politik nicht schon im Vorfeld die Zukunft verbaut werden darf. Wir fordern: Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung stoppen! Am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt am Bahnhof. NPD&JN / BS Ihr wollt uns unterstützen? Meldet euch unter: Für die NPD: www.facebook.com/npdbraunschweig Für unsere Jugendgruppe JN: kontakt@jn-niedersachsen.de NPD Unterbezirk Braunschweig Zweck: Salzgitter Volksbank eG GENODEF1WFV DE49 2709 2555 3062 8938 00

Jugendoffensive Salzgitter - Hol dir deine Stadt zurück!

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